1. HERREN HUSUMER SV 2020/21 en Durchführungsbestimmungen Archiv
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  Allgemeine Durchführungsbestimmung für die Herrenspielklassen 2020/2021 Medien Ergebnisdienst

zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, 24.09.2020 23:27

15.09.2020

Husum muss Umbruch stemmen

sh:z-NordfrieslandSport

Spielplan 2020/21 - Flens Oberliga Schleswig-Holstein
Staffelleiter: Dirk Schröder · Twischlag 1a · 24327 Blekendorf · mobil: 0172 4375530 · E-Mail: d.schroeder@shfv-kiel.de

Test 15.08.2020 SG Langenhorn/Enge (VL) Husumer SV abgesetzt
Test 20.08.2020 TSV Großsolt-Freienwill (VL) Husumer SV 0:5
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Husumer SV gewinnt bei Rückkehr auf den Platz mit 5:0

Husum (jas) - Ein Glücksgefühl: Zum ersten Mal seit dem 7. März trafen die Fußballer der Husumer SV am Donnerstagabend wieder auf eine andere Mannschaft. Der Oberligist meldete sich mit einem 5:0 (4:0)-Testspielerfolg bei Verbandsligist TSV Großsolt-Freienwill aus der Corona-Zwangspause zurück. Sogar 70 Zuschauer verfolgten die Partie.

Für das Team von Torsten Böker trafen Daouda Soumah (20. und 30. Minute), Finn Kalisch (41.) und Fabian Arndt (44.), dazu unterlief Steffen Johannsen (87.) ein Eigentor. Neben Kalisch standen mit Chris Jastrzembski, Flemming Westensee, Christoph Samow, Anton Merz und Damian Krause fünf weitere Neuzugänge in Husums Startelf.

Viel Zeit bis zum ersten Höhepunkt der Saison bleibt der HSV nicht. Schon am 30. August (15 Uhr) wird das Kreispokal-Finale gegen Oberliga-Konkurrent SV Frisia 03 Risum-Lindholm nachgeholt. Spielort ist das Niko-Nissen-Stadion in Lindholm. Der Sieger erhält einen Startplatz im Landespokal. Vor dem Finale testet das Böker-Team am Dienstag (19 Uhr) bei Verbandsligist Schleswig IF. Ein weiterer Test, der heute gegen den Regionalligisten Heider SV stattfinden sollte, musste aufgrund personeller Probleme im HSV-Tor abgesagt werden.

Hinter den Kulissen arbeitet die Verantwortlichen daran, bei Heimspielen möglichst viele Zuschauer ins Friesenstadion lassen zu dürfen. Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband hat als Regel ausgegeben, dass bei Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze – das trifft aufs Friesenstadion zu – 150 Menschen bei Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern dabei sein dürfen. Die Oberliga-Saison der Männer startet am 19./20. September.

Test 22.08.2020 Heider SV (RL) Husumer SV abgesetzt
Test 25.08.2020 Slesvig IF (VL) Husumer SV abgesetzt
Test 29.08.2020 TSV Rantrum (LL) Husumer SV abgesetzt
KP F20 30.08.2020 SV Frisia 03 Risum-Lindholm Husumer SV 3:0
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So sehen Sieger aus: Die Frisia-Fußballer mit der Trophäe. Foto: Wolfgang Pustal

3:0 – Frisia setzt sich die Krone auf /
Husum entwickelt sich zu Frisias Lieblingsgegner

Fußball-Oberligist besiegt die Husumer SV im Endspiel um den nordfriesischen Kreispokal und trifft nun auf Jübek oder Kropp

RISUM-LINDHOLM (Wolfgang Pustal) - Vor fast einem halben Jahr hatte der SV Frisia 03 Risum-Lindholm das Derby in der Fußball-Oberliga 2:0 gegen die Husumer SV gewonnen. Fast genau ein halbes Jahr später war es wieder so weit. Vor den unter Corona-Bedingungen maximal erlaubten 150 Zuschauern setzte sich Frisia erneut durch – diesmal mit 3:0 (0:0) – und beendete im Finale die Serie von drei Pokalsiegen in Folge der Stormstädter. Im Achtelfinale des Landespokals geht es gegen den Sieger der Partie TuS Collegia Jübek – TSV Kropp am Freitag.

Den verdienten Frisia-Erfolg stellte Torsten Böker auch nicht in Frage, trotz einiger Unmutsäußerungen vom Spielfeldrand gegenüber den Schiedsrichtern. „Da gibt es immer ein paar Sachen, über die man diskutieren kann, aber das müssen wir schnell abhaken. Deswegen verliert man so ein Spiel nicht 3:0. Das war aufgrund der kämpferischen Einstellung von Frisia absolut verdient. Wir hatten auch unsere Chancen, diese aber nicht genutzt“, gratulierte der Husumer Trainer sportlich fair dem neuen Pokalsieger.

Die Partie begann ohne großes Abtasten. Eduard Klemmer (2. Minute) probierte es aus der Distanz, der Ball rutschte knapp am Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite warf sich Lasse Paulsen (3.) im letzten Moment in den Schuss des wendigen Daniel-Alexander Schubert. Die Taktik der Gäste schien klar: Frisia kommen lassen und dann mit langen Bällen auf Finn Kalisch – im letzten Derby noch für Frisia aktiv – auskontern. Dann gab es eine unglückliche Szene auf dem Platz, bei der Fabian Arndt (10.) sich so schwer verletzte, dass er nach vierminütiger Behandlungspause vom Platz humpeln musste. „Das war ein sehr unnötiges Foul und wiegt schwerer als die Niederlage“, ärgerte sich Böker noch nach dem Abpfiff.

Es entwickelte sich ein reines Kampfspiel mit sehr intensiven Zweikämpfen, bei dem fußballerisch aber einiges auf der Strecke blieb. Nach einer Ecke köpfte Marco Nagel (25.) den Ball an die Latte – die beste Chance der Gäste vor der Pause. Kalisch traf danach noch das Außennetz (32.) und köpfte eine Minute später den Ball über das Tor. Ansonsten war der neue HSV-Stürmer abgemeldet. Auf der Gegenseite hatte Frisia noch zwei gute Kopfbälle von Jannik Schmalfeld (37.) und Marvin Bruhn (45.+2), die Husums Torhüter Dennis Emken bravourös meisterte.

Nach der Pause wurde Emken zur tragischen Figur. Den Schuss von Tobias Zuth aus 14 Metern ins kurze Ecke zum 1:0 (46.) hätte er haben können, ja müssen. Und zehn Minuten später lud er Momme Sönnichsen zum Pressschlag ein, wobei der Ball vor das leere Tor sprang und der Frisia-Stürmer nur noch zum 2:0 (56.) einschieben musste. Husum drängte jetzt auf den Anschlusstreffer, aber Schubert (64.) scheiterte am Pfosten. Gegen die massive und kompakte Frisia-Abwehr fanden die Gäste kein Mittel. In der Schlussphase boten sich Frisia so mehrere gute Kontermöglichkeiten, von denen Zuth nach guter Vorarbeit von Sönnichsen eine zum 3:0 (87.) und zur endgültigen Entscheidung nutzte.

„Der Knackpunkt war das schnelle 1:0. Wir dürfen uns von dem 3:0 nicht blenden lassen, wir haben gesehen, dass uns zum Ende noch einige Körner Kraft fehlen. Das müssen wir cleverer lösen. Aber die Jungs haben es alle klasse gemacht“, freute sich Trainer Bernd Ingwersen, „das war eine mutige Aufstellung von uns, aber der Erfolg hat uns recht gegeben“.

SV Frisia 03 Risum-Lindholm: Nestler – Hennig, Klemmer, Paulsen, Jannik Heider – Zuth, Marvin Bruhn, Schmalfeld, Zimmermann (46. Sönnichsen) – Lorenz (65. Hirsch), Feddersen (82. Fust). Husumer SV: Emken – Wetzel, Nagel, Merz (37. Matthiesen) – Krause, Finn Christiansen, Samow, Arndt (15. Algin), Westensee – Kalisch. Zuschauer: 150. Schiedsrichter: Jannek Hansen (Drelsdorf). Tore: 1:0 (46.) Tobias Zuth, 2:0 (56.) Momme Sönnichsen, 3:0 (87.) Zuth. Beste Spieler: Zuth, Paulsen, Sönnichsen, Schmalfeld/Schubert, Finn Christiansen, Westensee, Wetzel.

Abgezogen: Dieser Schuss des Husumers und Ex-Frisianers Finn Kalisch landet am Außennetz. Rechts Lasse Paulsen. Foto: Wolfgang Pustal
sh:z-Nordfriesland Sport - 31.08.2020 / NordSport 36/20 - 31.08.2020

Pokalfinale: Frisia - Husum

Kreispokal-Finale am Sonntag, 30.8., um 15 Uhr im Niko-Nissen-Stadion ohne Öffentlichkeit

Guck mal...

Fußball ist wohl eine der beliebtesten Sportarten, egal ob aktiv gespielt oder passiv am Spielfeldrand beobachtet. Am Wochenende steht nun das Kreispokalfinale zwischen dem SV Frisia 03 Risum- Lindholm und der Husumer Spielvereinigung auf dem Kicker-Programm. Ein spannendes Derby und beachtliches Fußball-Ereignis für die Region, das da auf dem grünen Rasen ausgetragen wird. Und das auch noch vor Publikum. Doch die 150 begehrten Zuschauerplätze sind bereits vergeben. Die Corona-Hygiene-Auflagen lassen ein größeres Kontingent an Tickets nicht zu. Deshalb bitten die Verantwortlichen die Fans der beiden Vereine, vernünftig zu sein und von Zuhause aus mitzufiebern. Denn in das Stadion kommen sie auf keinen Fall. Naja, und Daumen drücken kann man auch von der Couch aus. Wer aus dem Spiel letztendlich als Sieger hervorgeht und den Pokal in Händen hält, kann man unter www.fussball.de abfragen. Wer sich bis zu dem Oberliga-Finale per Maus "durchklickt", erfährt den Endstand des Spiels und gegebenfalls auch den Torschützenkönig. (awe)

RISUM-LINDHOLM - Sie zählen zweifelsohne zu den Höhepunkten des nordfriesischen Fußballs - die Derbys zwischen dem SV Frisia 03 Risum-Lindholm und der Husumer Spielvereinigung. Da seit nunmehr einem Jahr beide Mannschaften in der Oberliga spielen, sind die Aufeinandertref fen häufiger geworden, damit aber nicht weniger umkämpft. Das wird am Sonntag auch das nachgeholte Kreispokalfinale werden. Um 15 Uhr spielen der SV Frisia 03 und die Husumer SV im Niko-Nissen-Stadion in Lindholm um den Pott und den Einzug in den Landesspokal. Ein Favorit ist in der frühen Phase der Vorbereitung auf die in drei Wochen beginnende neue Oberligasaison nicht auszumachen. Das Interesse der Fans ist mit Sicherheit groß, aber die Plätze für die coronabedingt nur zugelassenen 150 Zuschauer sind schon vergeben an Förderer und Sponsoren beider Mannschaften. Es wird definitiv keinen Zugang ins Stadion geben. Die Frisia-Verantwortlichen bitten daher alle Frisia-Fans und Husum-Anhänger, aus Sicherheitsgründen zu Hause zu bleiben, um so ein Chaos vor dem Niko-Nissen-Stadion zu vermeiden. Text/Foto: Pustal

Die WochenSchau Nordfriesland - 30.08.2020

Trainer Torsten Böker geht mit seinem HSV als Favorit in die Partie. Foto: HSV

Kreispokalfinale NF:
Vorschau 30.09.20 - 15.00: SV Frisia 03 - Husumer SV

Mit müden Beinen ins Pokalfinale

Die Vorbereitungszeit macht müde Beine. Das ist auch in Nordfriesland nicht anders und die Kicker von SV Frisia 03 haben es nach einem kräftezehrenden Trainingslager zu spüren bekommen. Physisch merkten die Risum-Lindholmer, wie die Kräfte immer weniger wurden. Das zeigte sich am vergangenen Wochenende in zwei Testspielen, als Verbandsligisten zu einer hohen Hürde für die Friesen wurden. Samstags ging es gegen ein sichtlich ausgeruhteres DGF Flensborg. Das Spiel verlor SV Frisia am Ende folgerichtig mit 0:1. Einen Tag später ging es gegen den TSV Nord Harrislee. Zwar war Risum-Lindholm nur bedingt frischer, aber dennoch konnten sie ein 0:1 in ein 2:1 (Tore: Jannik Heider, Oliver Fust) umwandeln. Nach der Partie sagte Trainer Bernd Ingwersen gegenüber dem Nordfriesland Tageblatt: "Die Jungs sind jetzt restlos platt. Für die Moral war es ganz wichtig, das Spiel noch gedreht zu haben. So kommen wir in drei Spielen gegen Verbandsligisten wenigstens auf einen Sieg. Aber die Ergebnisse sind noch nicht entscheidend." Trotz der Müdigkeit liegt der Fokus noch nicht komplett auf dem anstehenden Kreispokalfinale, denn erst einmal geht es donnerstags noch zu Hause gegen den TSV Nordmark Satrup aus der Landesliga Schleswig. Erst im Anschluss gilt dann alle Aufmerksamkeit dem Oberliga-Konkurrenten Husumer SV.

Die Sportvereinigung wiederum musste ihr Testspiel am letzten Samstag beim Heider SV kurzfristig absagen. So steckt den Husumern bisher erst ein Freundschaftsspiel in den Beinen. Einen Tag, nach dem die Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Kraft traten, spielte man beim Verbandsligisten TSV Großsolt-Freienwill. Mit 5:0 konnten die Stormstädter einen souveränen und durchaus standesgemäßen Sieg einfahren und im ersten richtigen Spiel seit Pandemie-Ausbruch ein gutes Gefühl einfahren. Trotzdem ist die Vorbereitung natürlich auch hier in vollem Gange und die Spieler höchst motiviert, endlich wieder richtig Fußball spielen zu können. Weitaus mehr als sportlich machte die Husumer SV wirtschaftlich auf sich aufmerksam. Zuletzt erfolgte die Meldung, dass der Verein den Startschuss für das sogenannte "Stormstadt-Netzwerk" gegeben hat. Zusammen mit dem Unternehmensberater Sebastian Wessel wurde ein Konzept erstellt, das lokale und regionale Sponsoren an die HSV binden soll. Erforderlich machte dieses Projekt der Rückzug des langjährigen Mäzens Dieter Schleger. Nun sollen die nötigen Sponsoring-Einnahmen also auf mehrere Schultern verteilt werden. Dabei können interessierte Unterstützer drei unterschiedliche Arten von Paketen erwerben, mit denen sie dem Verein finanziell tatkräftig unter die Arme greifen können. Doch das steht spätestens am Sonntag ab 15 Uhr, wenn der Anpfiff im Niko-Nissen-Stadion ertönt erstmal nicht mehr im Mittelpunkt. Denn dann geht es um den nordfriesischen Kreispokal und die Qualifikation für den anschließenden SHFV-Landespokal. Und natürlich möchten die Husumer auch sportlich weiterhin etwas reißen und nach 2000, 2001, 2003, 2004, 2006, 2011 sowie 2017 auch ein achtes Mal den Pokal in die Luft stemmen.

Christopher Voges - 27.08.2020 - RegionalSPORT Nr. 34/2020
Test 03.09.2020 Slesvig IF (VL) Husumer SV 1:5
KP AF 06.09.2020 TSV Wittbek Husumer SV 0:18
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Jonas Jensen trifft den Ball nicht, die Dörpumer Tim Borchardt (li.) und Henrik Möllgaard (re.) müssen nicht eingreifen. Foto: Pustal

Husum mit 18:0-Pokalerfolg

LANGENHORN (pu) - Das Team Sylt erreichte als erste Mannschaft das Viertelfinale des Fußball-Kreispokals. Erst im Elfmeterschießen setzten sich die Insulaner im Duell der Kreisklasse A gegen die SG Drelsdorf-Goldebek durch. Die Gäste hatten trotz dreier Platzverweise mit 2:2 die Verlängerung überstanden. Den Shootdown gewann Sylt mit 4:3 und hat nun den TSV Hattstedt zu Gast. Der Kreisligist setzte sich 7:0 bei IF Tönning durch.

Mehr Arbeit hatte der TSV Rantrum in Süderlügum. Nach einem 1:1 zur Pause gewann der Landesligist mit 3:1 und fordert nun im Südgipfel die Husumer SV heraus, die sich mit einem 18:0-KanterSieg beim 1. FC Wittbek für die nächste Runde qualifizierten. Das schaffte auch der Oberligarivale SV Frisia 03 Risum-Lindholm, der den FSV Wyk mit 7:2 besiegte und nun bei bei der SG Rödemis-Schobüll antreten muss, die im Kreisligaduell gegen das SZ Arlewatt mit 4:0 die Oberhand behielt.

Frisia hatte zunächst große Probleme gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Insulaner, die sogar 1:0 in Führung gingen. Dann aber steigerten sich die Gäste und führten zur Pause mit 3:1. Am Ende gewann der Oberligist mit 7:2. „Wyk hat es gut gemacht, offensiv und mit Herz gespielt. Wir haben mit unserer Erfahrung und Kraft das Spiel gedreht. Das war nicht gut von uns, aber erfolgreich“, kommentierte Frisia-Trainer Torge Hannemann den Sieg auf der Insel.

Im Aufeinandertreffen der Verbandsligisten SG Langenhorn-Enge und SV Dörpum dominierten zunächst klar die Platzherren. Nach einer Ecke gelang Jonas Jensen das überfällige 1:0 (41.). Nach der Pause war die Souveränität dahin, Malte Johannsen (65.) vergab die beste Ausgleichschance. Jetzt darf sich Langenhorn-Enge auf das Verbandsligaduell am Sonntag beim SV BW Löwenstedt freuen, die das Viertelfinale durch einen 5:0-Sieg beim Kreisklassen B-Vertreter TSV Klixbüll erreichten

Kreispokal-Viertelfinale: TSV Rantrum – Husumer SV, SV BW Löwenstedt – SG Langenhorn-Enge, SG Rödemis-Schobüll – SV Frisia 03 Risum-Lindholm, Team Sylt – TSV Hattstedt.

sh:z-Nordfriesland Sport - 07.09.2020

KP VF 12.09.2020 TSV Rantrum Husumer SV 0:2
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Rantrums Torwart Jan Eric Lorenzen zeigte eine starke Leistung. Foto: Wolfgang Jebsen

Kreispokal: Husum müht sich in Rantrum in Halbfinale

RANTRUM (Björn Gutt) - Mit einem 2:0 (1:0)-Arbeitssieg hat der Fußball-Oberligist Husumer SV im Derby-Klassiker beim TSV Rantrum das Kreispokal-Halbfinale erreicht. In weiten Teilen der Partie agierte der Landesligist nahezu ebenbürtig. Erst der Treffer von Finn Christiansen kurz vor Schluss zum 2:0 (90.) erlöste die Gäste.

Rantrums neuer Trainer Andreas Paltian bescheinigte seiner Mannschaft eine gute Leistung: „Ich hoffe, dass wir einiges aus diesem Spiel mit in die Saison nehmen können. Leider konnten wir unsere Chancen nicht nutzen, haben aber nach dem Rückstand nicht aufgegeben und bewiesen, dass wir uns in einer guten körperlichen Verfassung befinden.“ Für Damian Krause, erst jüngst von Rantrum nach Husum gewechselt, war es ein besonderes Spiel. „Ich habe mich gefreut, die Jungs wieder zu sehen. Wir mussten voll dagegenhalten, um einen etwas glücklichen Sieg einzufahren“, sagte der Außenbahnspieler.

Husum war feldüberlegen mit mehr Ballbesitz, Rantrum setzte Zweikampfstärke dagegen. Maurice Reiners tauchte nach einer Kombination über Marvin Theede und Jannik Reichenberg frei vor dem Tor auf (13.), vergab die Chance jedoch gegen den umsichtigen Husumer Keeper Mats Hinrichs. Die Gäste waren effektiver: Ein verunglückter Schuss von Finn Christiansen landete bei Daniel-Alexander Schubert, der in Torjägermanier zum 0:1 (26.) einschob. Rantrum hatte noch einige gute Gelegenheiten zum Ausgleich. In der 86. Minute hätte Kim Lorenzen zum Helden werden können. Ein Eckball von Jan Ole Bruhn segelte durch den Fünfmeterraum zu Lorenzen, der frei zum Abschluss kam, aber zu hoch zielte.

BW Löwenstedt – SG Langenhorn/Enge 1:2 (0:1). Im Verbandsliga-Duell legten die Gäste in einer starken ersten Halbzeit die Grundlage für den Einzug ins Halbfinale. Bei ihrem Keeper Jorge Petersen sowie der aufmerksamen Defensive um das Innenverteidiger-Duo Aaron Pletsch und Paul Luca Carstensen konnten sich die Löwen bedanken, dass es nur mit dem 0:1 durch Jonas Jensen (36.) in die Pause ging. Der starke Pletsch erzielte nach einer Dohle-Ecke den Ausgleich (47.), weitere Chancen verpassten die Löwenstedter. Joker Steffen Petersen sorgte dann für die Entscheidung (72.) zugunsten der SG Langenhorn/Enge.

Team Sylt – TSV Hattstedt 0:5 (0:3). Hattstedter Matchwinner war Abwehrchef Bosse Wullenweber, der gleich vier Tore erzielte. Einen weiteren Treffer für den Kreisligisten steuerte Mirko Krüger bei. Schon nach fünf Minuten war der Bann gebrochen, als Wullenweber einen Strafstoß zur Führung gegen den Gastgeber aus der Kreisklasse A verwandelte. Danach lief der Ball flüssig durch Hattstedter Reihen. Im zweiten Durchgang taten die Gäste im Gefühl des sicheren Sieges nicht mehr als nötig. 

14.09.2020 - sh:z-NordfrieslandSport

Kreispokalfinale NF - Viertelfinale:
Sa, 12.09.20 - 15.30: TSV Rantrum - Husumer SV

Derby im Viertelfinale!

Derbyzeit im Viertelfinale um den Kreispokal.
Der TSV Rantrum hat mit Andreas Paltian einen neuen Trainer verpflichtet. "Bereits in den ersten Gesprächen merkte man ihm sein Fußballverständnis, aber auch seine bemerkenswerte Empathie an", so die Verantwortlichen. Mit Maurice Reiner kam zudem ein offensiver Wirbelwind zum TSV. In Oldenswort und Tönning bewies er bereits in der Vergangenheit seinen Torinstinkt und drehte Saison um Saison an seinem persönlichen Tor-Konto. Auch Gonne Hahnke verstärkt den TSV. Mit Hahnke kam ein variabler Spieler in die Mannschaft, der mehrere Positionen abdecken kann. Er hat schon bei IF Tönning unter Paltian gespielt und ist ihm nun zur Macht am Lagedeich gefolgt.

Husumer SV 2020/21: Die aktuelle Mannschaft des Oberligisten. Foto: HSV

Der Husumer SV zeigte im Achtelfinale gegen Wittbek seine Offensivqualitäten und siegte mit 18:0. Auch in Husum hat sich etwas auf der Trainerposition getan. Rolf Flatterich verstärkt das Trainerteam um Torsten Böker und wird die Rolle als Co-Trainer übernehmen. Flatterich war zuletzt jahrelang Trainer bei der SG Oldenswort/Witzwort und hat dort hervorragende Arbeit geleistet.

10.09.2020 - RegionalSPORT Nr. 36/2020
OL 1 19.09.2020 Husumer SV TSV Bordesholm 1:1
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Starker Abräumer im Mittelfeld: Husums Neuzugang Chris Jastrzembski (li.). Brigitte Petersen

Husum startet vielversprechend

Oberliga-Fußballer holen zum Saisonstart beim 1:1 einen Punkt gegen den TSV Bordesholm / 150 Zuschauer im Friesenstadion

HUSUM (Björn Gutt) - Mit einer guten Leistungen im ersten Heimspiel nach knapp zehn Monaten hat sich die Husumer SV in der Fußball-Oberliga zurückgemeldet. In der Nord-Staffel gelang vor 150 Zuschauern im Friesenstadion ein 1:1 (1:0)-Remis gegen den TSV Bordesholm. Neuzugang Finn Kalisch erzielte bereits in der 2. Minute die Führung für die Stormstädter. Die Gäste schafften in der zweiten Halbzeit den verdienten Ausgleich.

Kalisch war mit seinem Einstand und der Teamleistung zufrieden. „Ich denke, dass das Unentschieden gerecht war. Bordesholm hatte sicherlich mehr vom Spiel, aber wir hatten die besseren Chancen. Für uns Stürmer war es ein sehr intensives Spiel, weil wir permanent mit nach hinten arbeiten mussten“, analysierte der 25-jährige Angreifer.

Die Gäste hatten über 90 Minuten mehr vom Spiel. Allerdings hatten die Husumer auch nichts dagegen und ließen den TSV weit weg vom eigenen Tor gewähren. HSV-Coach Torsten Böker überraschte mit einer ungewohnte 4:4:2-Formation und zwei sehr tiefstehenden Viererketten. „Das hatten wir anders erwartet, aber trotzdem sind wir darauf eingestellt, auch gegen tiefstehende Gegner Lösungen zu finden“, sagte Bordesholms Trainer Björn Sörensen, der von zwei verlorenen Punkten sprach: „Bei gefühlt 80 Prozent Ballbesitz müssen wir uns eigentlich mit drei Punkten belohnen.“ Sörensens Mannschaft tat sich enorm schwer, im letzten Drittel in gute Abschlusspositionen zu kommen. Zudem blieb eine ganze Reihe von Standardsituationen ungenutzt.

Nach dem frühen Treffer von Kalisch hatte Husum vielversprechende Gelegenheiten nach Umschaltsituationen – die beste durch Finn Christiansen (40. Minute), dessen Schuss TSV-Keeper Thorsten Schütt herausragend entschärfte. So ging es mit der Husumer 1:0-Führung in die Pause, in der die zahlreichen Abgänge vom Vereinsvorsitzenden Fabio de Nicolo verabschiedet wurden. Dabei war auch der ehemalige Abwehrchef Bosse Wullenweber, der seiner Ex-Mannschaft einen guten Auftakt attestierte. „Ich war wirklich angetan von der Leistung der HSV“, sagte Wullenweber.

Direkt nach dem Wechsel hatte Husum die beste Phase und war gleich mehrfach dicht dran am zweiten Treffer. Kalisch steckte auf den flinken Damian Krause durch, der aus spitzem Winkel nur den Innenpfosten traf (52.). Bei weiteren Chancen wurde Kalisch im letzten Moment geblockt (58.) und Joker Daouda Soumah verzog knapp (66.). „Wir hätten in dieser Phase nachlegen müssen“, kommentierte Teamkoordinator Paolo Mercurio.

Den Gästen fehlten zündende Ideen in der Offensive. Der Ausgleich fiel aus dem Nichts, als eine Flanke aus dem Halbfeld den völlig freistehenden Luca Groth erreichte (67.), der mühelos vollendete. Jannick Ostermann (81.) hätte die Partie sogar drehen können, auf der Gegenseite vergaben Marco Nagel (85.) und Araz Algin (90.).

Böker war insgesamt zufrieden: „Für uns ist jeder Punkt ein gewonnener Punkt und diesen haben wir uns heute verdient. Wir haben gegen einen starken Gegner richtig gut verteidigt und bis auf das Gegentor kaum Chancen zugelassen. Auf diese Leistung können wir definitiv weiter aufbauen.“


Husumer SV – TSV Bordesholm 1:1 (1:0)

Husumer SV: Emken – Schubert, Matthiesen, Nagel, Wetzel – Westensee, Jastrzembski, Christiansen, Krause – Arndt (61. Soumah), Kalisch (80. Algin)
TSV Bordesholm: Schütt – Groth, Meyerfeldt, Bräunling, Musci – Härter (87. Lemke), Ostermann – Bandholt, Jöhnck (67. Waschko), Holz (46. Mohr) – Lucht
Schiedsrichter: Paul-Oliver Günther (SV Ditmarsia Albersdorf)
Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Kalisch (2.), 1:1 Groth (67.)
Beste Spieler: Schubert, Nagel, Jastrzembski – Bandholt, Ostermann

21.09.2020 - sh:z-NordfrieslandSport

Gastgeber sehr zufrieden mit Punktgewinn

Tor erzielt, auch wenn es nicht zum Sieg reichte - dennoch konnte Finn Kalisch, Neuzugang beim Oberligisten Husumer SV mit seinem Einstand leben. "Ich denke, dass das Unentschieden ein gerechtes Ergebnis war und wir damit zufrieden sein können. Bordesholm hatte sicherlich mehr vom Spiel, aber wir hatten die besseren Chancen. Für uns Stürmer war es ein sehr intensives Spiel, weil wir auch permanent mit nach hinten arbeiten mussten", resümierte der 25-jährige Angreifer.

Damit beschrieb Kalisch den Spielverlauf sehr treffend. Die Gäste hatten über die gesamten 90 Minuten weitaus mehr vom Spiel und zeigten sich im Bezug auf den Ballbesitz hoch überlegen. Allerdings hatten die Husumer auch nichts dagegen und ließen den TSV weit weg vor dem eigenen Tor nach Herzenslust gewähren. Dabei überraschte Husums Trainer Torsten Böker mit einer ungewohnten 4-4-2-Formation und zwei sehr tiefstehenden Viererketten, wobei die Abwehrreihe in der Rückwärtsbewegung zu einer Sechserkette wurde. "Das hatten wir sicherlich anders erwartet, aber trotzdem sind wir darauf eingestellt, auch gegen tief stehende Gegner Lösungen zu finden", gestand Bordesholms Coach Björn Sörensen, der von zwei verlorenen Punkten sprach, obwohl das Ergebnis ftir ihn unterm Strich gerecht war.

"Mit gefühlt 80 Prozent Ballbesitz und dem hohen Aufwand, den wir betrieben haben, müssen wir uns eigentlich mit drei Punkten belohnen. Allerdings hat Husum das sehr gut gemacht und uns hat in einigen Situation das letzte Tempo gefehlt", so Sörensen weiter.

Seine Mannschaft tat sich jedoch enorm schwer, im letzten Drittel in gute Abschlusspositionen zu kommen. Zudern brachten gleich eine ganze Reihe von Standardsituationen, die die Bordesholmer sich mit gutem Pressing vor der Pause erarbeitet hatten, keine Torgefahr. Bezeichnend war ein schwach getretener Freistoß von Malte Lucht aus 20 Metern in zentraler Position, der in der Mauer landete (24. Minute).

Nach der frühen Führung von Kalisch (2.) versuchten die Husumer, mit schnellen Umschalt- Situationen Nadelstiche zu setzen und hatten auch einige vielsprechende Gelegenheiten. Finn Christiansen hatte die beste, als der starke Abräumer Chris Jastrzembski nach einem Ballgewinn Fabian Arndt einsetzte und dessen Flanke den Kopf von Christiansen fand, dessen Abschluss TSV-Keeper Thorsten Schütt allerdings stark entschärfte (40.).

So ging es mit der Husumer Führung in die Pause, in der die zahlreichen Abgänge der Kreisstädter in einer kleinen Feierstunde und einer würdevollen Rede vom HSV-Vereinsvorsitzenden Fabio de Nicolo verabschiedet wurden. Bei den Verabschiedeten war auch der ehemalige Abwehrchef Bosse Wullenweber, der seiner ehemaligen Mannschaft ebenfalls einen guten Auftakt attestierte: "Ein Punktgewinn zum Saisonstart gegen Bordesholm ist sicherlich positiv zu bewerten. Ich war wirklich angetan von der Leistung der HSV."

Direkt nach dem Wechsel hatte Husum seine beste Phase und war gleich mehrfach dicht dran am zweiten Treffer. So steckte Kalisch auf den flinken Damian Krause durch, der aus spitzem Winkel nur den Innenpfosten traf (52.). Bei weiteren guten Gelegenheiten wurde Kalisch im letzten Moment geblockt (58.) und Joker Daouda Soumah verzog knapp (66.). "Um in der Oberliga so ein Spiel zu gewinnen, hätten wir in dieser Phase nachlegen müssen", kommentierte Husums Teamkoordinator Paolo Mercurio.

Den Gästen fehlten weiter zündende Ideen in der Offensive. Daher fiel der Ausgleich auch aus dem Nichts, als eine Flanke aus dem Halbfeld von Maximilian Musci den völlig freistehenden Luca Groth erreicht, der keine Mühe hatte, zum Ausgleich zu vollenden (67.). Die größte Chance auf einen möglichen Auswärtssieg vergab in der Schlussphase ]annick Ostermann, Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschafi im Zentrum, als sein Schuss aus der Drehung knapp am Husumer Kasten vorbeisegelte (81).

Aber auch gegen Ende hatte der Gastgeber die besseren Möglichkeiten, die Marco Nagel (85.) und Araz Algin (90.) allerdings nicht zum "Lucky Punch" nutzen konnten. Husums Coach Torsten Böker war insgesamt sehr zufrieden. "Für uns ist jeder Punkt ein gewonnener Punkt und diesen haben wir uns heute verdient. Wir haben gegen einen starken Gegner richtig gut verteidigt und bis auf das Gegentor kaum Chancen zugelassen. Auf diese Leistung können wir definitiv aufbauen."

BJÖRN GUTT

21.09.2020 - NordSport Nr. 39/2020

Husumer Vorfreude

HUSUM (bjg) - Die Fußballer der Husumer SV starten heute (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den TSV Bordesholm in die neue Oberligasaison. Damit haben die Stormstädter gleich einen echten Gradmesser vor der Brust. „Bordesholm hat enorme Qualität sowohl in der Defensive als auch in der Offensive. Ein sehr attraktiver Gegner gleich zum Auftakt“, zeigt Husums Coach Torsten Böker größten Respekt vor der mit viel Oberliga- und Regionalliga-Erfahrung ausgestatteten Mannschaft seines Kollegen Björn Sörensen (34), der in Thorsten Gutzeit einen prominenten Co-Trainer an seiner Seite hat. Gutzeit war bis 2013 Cheftrainer von Holstein Kiel und führte den damaligen Regionalligisten zurück in den Profi-Fußball (3. Liga).

Böker kann bis auf Mark Koschenz (Urlaub) auf den gesamten Kader zurückgreifen, auch Henning Lorenzen und Fabian Arndt sind nach Verletzungen wieder dabei. Nur 150 Zuschauer dürfen ins Friesenstadion, Dauerkarteninhaber genießen von 12.45 Uhr bis 13.15 Uhr Vorrang , bevor Restkarten verkauft werden.

19.09.2020 - Husumer Nachrichten
OL 3 26.09.2020 TSB Flensburg Husumer SV abgesetzt
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  max 150 Zuschauer
OL 4 04.10.2020 SV Frisia 03 Risum-Lindholm Husumer SV abgesetzt
OL 5 10.10.2020 Husumer SV Eckernförder SV 14.00 Uhr
OL 6 17.10.2020 TSV Altenholz Husumer SV 14.00 Uhr
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  max 150 Zuschauer
OL 7 24.10.2020 Husumer SV SC Weiche Flensburg 08 II 14.00 Uhr
OL 8 01.11.2020 Inter Türkspor Kiel Husumer SV 15.00 Uhr
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  max 120 Zuschauer
OL 9 07.11.2020 Husumer SV TSV Kronshagen 14.00 Uhr
OL 10 14.11.2020 TSV Bordesholm Husumer SV 14.00 Uhr
OL 11 21.11.2020 Husumer SV TSB Flensburg 14.00 Uhr
OL 12 28.11.2020 Husumer SV SV Frisia 03 Risum-Lindholm 14.00 Uhr
OL 13 05.12.2020 Husumer SV TSV Altenholz 14.00 Uhr
OL 14 13.12.2020 Eckernförder SV Husumer SV 14.00 Uhr
OL 15 06.03.2021 SC Weiche Flensburg 08 II Husumer SV 13.30 Uhr
OL 16 13.03.2021 Husumer SV Inter Türkspor Kiel 14.00 Uhr
OL 17 20.03.2021 TSV Kronshagen Husumer SV 14.00 Uhr
KP HF 03.04.2021 SG Langenhorn/Enge Husumer SV 15:30 Uhr
KreisPokalHalbfinale 2020/21 ausgelost, aber noch nicht angesetzt
KP F xx.xx.2020 Sieger Spiel 29 Sieger Spiel 30 Spiel 31
KreisPokalinale 2020/21 ausgelost, aber noch nicht angesetzt

Die Flens Oberliga-Mannschaft der Husumer SV 2020/21


                  Foto: Cyriac Albertsen

Luca Steen · Marvin Matthiesen · Finn Kalisch · Chris Jastrzembski · Marco Nagel
Fabian Arndt · Daouda Soumah · Flemming Westensee · Christoph Samow · Louis Boseck · Tobias Wetzel
Sebastian Kiesbye · Eicke Ludorf · Arne Strohscheer · Torsten Böker · Rolf Flatterich · Paolo Mercurio · Marc Koschenz
Araz Algin · Damian Krause · Finn Christiansen · Mats Hinrichs · Dennis Emken · Henning Lorenzen · Daniel Schubert · Anton Merz

Torsten Böker (3.v.l.) mit unseren Neuzugängen Daniel Schubert, Damian Krause, Anton Merz, Rolf Flatterich, Finn Kalisch, Flemming Westensee, Paolo Mercurio, Chris Jastrzembski und Christoph Samow (v.l.).

Die Spieler im Einzelnen:

Araz Algin (39)

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2018

Fabian Arndt

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2018

Louis Stanley Ragnar Boseck (24)

geb. 1999 · bei der Husumer SV seit 2016

Finn Christiansen (18)

geb. 1994 · bei der Husumer SV seit 2017

Dennis Emken (1)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2018

Mats Hinrichs (21)

geb. 1991 · bei der Husumer SV seit 2020

Chris Jastrzembski (6)

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2020

Finn Kalisch

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2020

Sebastian Kiesbye (7)

geb. 1990 · bei der Husumer SV seit 2019

Marc Koschenz

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2014

Damian Krause (28)

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2020

Henning Lorenzen (10)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

Marvin Matthiesen (5)

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2017

Anton Merz (26)

geb. 1988 · bei der Husumer SV seit 2020

Marco Nagel (30)

geb. 1993 · bei der Husumer SV seit 2018

Christoph Björn Samow (17)

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2020

Daniel-Alexander Schubert (22)

geb. 1994 · bei der Husumer SV seit 2020

Daouda Soumah (16)

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2018

Luca Steen (15)

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2016

Flemming Westensee (11)

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2020

Tobias Wetzel (27)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

Trainer, Betreuer & Trainingszeiten
Trainer Co-Trainer Torwart-Trainer
Torsten Böker

Rolf Flatterich

Momme Reinhold

Kontakt

per Handy: 0176 617 901 26

per E-Mail:

Kontakt

per Handy: 0170 77 53 456

per E-Mail:

 

Kontakt

per Handy: 0170 77 53 456

per E-Mail:
Physiotherapeutische Abteilung Team-Koordinator Fußball-Obmann & Betreuer

Eicke Ludorf

Paolo Mercurio

Arne Strohscheer


 

 

Kontakt

per Telefon: 04841 7767662

per Handy: 0160 9945 9907

per E-Mail: c.strohscheer@t-online.de

03.08.2020

Kiesbye: "Ich höre jetzt auf meinen Körper"

NordSport 32/2020

06.08.2020

Sebastian Kiesbye arbeitet an seinem Comeback

Husumer Nachrichten

11.08.2020

Finale Staffeleinteilung

SHFV

Herren Flens-Oberliga Nord   Herren Flens-Oberliga S├╝d
Inter Türkspor Kiel   KFV KI       VfB L├╝beck II   KFV HL    
TSV Bordesholm   KFV KI       FC Dornbreite L├╝beck   KFV HL   LL-HO ; Aufst. 19/20
TSV Altenholz   KFV KI   LL-SL ; Aufst. 19/20   PSV Neum├╝nster   KFV Holst    
TSV Kronshagen   KFV KI   LL-SL ; Aufst. 19/20   SV Preu├اen 09 Reinfeld   KFV OD    
SV Frisia 03 Risum-Lindholm   KFV NF       SV Eichede   KFV OD    
Husumer SV   KFV NF       TSV Pansdorf   KFV OH   LL-HO ; Aufst. 19/20
Eckernförder SV   KFV RD       Oldenburger SV   KFV OH    
TSB Flensburg   KFV SL/FL       Eutin 08   KFV OH    
SC Weiche Flensburg 08 II   KFV SL/FL       SV Todesfelde   KFV SE    

· Hin- und Rückspielserie - danach eine Aufstiegsrunde mit acht und - eine Abstiegsrunde mit zehn Mannschaften.

Die Ergebnisse der Spiele gegen die Mannschaften, gegen die bereits in der Vorrunde gespielt wurde, werden übertragen. Es sind somit nur noch die Spiele gegen die Mannschaften der anderen Vorrundengruppe als Hin- und Rückspiel zu spielen.

 

13.08.2020

Husumer SV gibt Startschuss für das "Stormstadt-Netzwerk"

Husumer Nachrichten

17.08.2020

Startschuss für das "Stormstadt-Netzwerk"

NordSport 34/2020

14.09.2020

Hohe Fluktuation bei der Husumer SV

NordSport 38/2020

 
 

 

 

zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, 24.09.2020 23:27

seit 25. Mai 2018
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