1. HERREN HUSUMER SV 2021/22 en Durchführungsbestimmungen Archiv
Die Mannschaft Die Spieler Staff Der Spielbetrieb / Die Spielberichte
  Allgemeine Durchführungsbestimmung für die Herrenspielklassen 2021/2022 Medien Ergebnisdienst

zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 04.08.2021 12:51
07.07.2021 Finale Staffeleinteilung SHFV
 
 

Spielplan 2021/22 - Landesliga Nord Schleswig-Holstein
Staffelleiter: Gerd Freisler · 0151 1705 1684 · g.freisler@shfv-kiel.de

Test 26.06.2021 VfR Horst (VL) Husumer SV 2:10
Link zu
Nur zweiter Sieger war Sascha Petersen (VfR Horst, vorne links) im Duell mit Marvin Matthiesen, der die Husumer SV früh in Führung brachte. Johannes Speckner

2:10 �ô VfR Horst verliert zweistellig gegen die Husumer SV

Die Verbandsliga-Kicker von Trainer Florian Rammer mussten sich in ihrer ersten Partie nach der Corona-Zwangspause klar geschlagen geben.

HORST (Johannes Speckner) -  „Graue Stadt am Meer“ nannte Schriftsteller Theodor Storm seine Geburtsstadt Husum gerne. Bei bestem Sommerwetter strahlte am Sonnabend, 26. Juni, die Sonne über Nordfriesland und ganz besonders auch über den Oberliga-Fußballern der Husumer SV, die ihr Testspiel beim VfR Horst mit 10:2 gewannen. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so deutlich wird �ô aber ich finde dieses Ergebnis sogar besser als etwa ein knappes 4:5“, erklärte Florian Rammer. Diese Sichtweise begründete der VfR-Trainer damit, dass nun „jedem Spieler klar sein sollte, dass er noch hart an sich arbeiten muss“.

Kein Zielwasser bei den Kopfbällen

Vor rund hundert Zuschauern auf dem C-Platz an der Heisterender Chaussee brachte Marvin Matthiesen die Gäste früh in Führung (10. Minute). Die Heim-Elf glich aber zügig aus: Nach einem Fehlpass der Husumer köpfte Adem Aydogan eine Flanke zum 1:1 ein (18.). In der Folge verteilten auch die Rasensportler Geschenke: „Vier, fünf Tore haben wir unserem Gegner mustergültig aufgelegt“, befand Rammer, der neben den Abwehrfehlern noch einen zweiten Kritikpunkt fand: „Wir haben vorne aus unseren guten Chancen viel zu wenig gemacht.“ So setzte Aydogan nach seinem Treffer einen weiteren Kopfball über die Latte, ehe auch Rene Schröder, Tim Eymers und Sascha Petersen bei ihren Kopfbällen, die sie jeweils nach Standardsituationen abgaben, nicht genau genug zielten.

In der über dreimal 40 Minuten ausgetragenen Partie lagen die Horster zur ersten Drittelpause mit 1:3 zurück. Im zweiten Durchgang kassierte Patrick Welack, der die komplette Spielzeit das VfR-Tor hütete, weil Yannis Horvath ebenso wie Stürmer Marvin Meißner nach seiner Corona-Impfung geschont wurde, drei weitere Gegentreffer. Bei Stand von 1:7 wurde Sascha Petersen im Gäste-Strafraum hart attackiert; den fälligen Elfmeter verwandelte Eymers (106.). In der letzten Viertelstunde trafen die Gäste noch drei weitere Male, wobei der 2:10-Endstand aus einem Seitfallzieher resultierte (116.) und Welack genervt auf einige Sprüche aus dem Zuschauer-Bereich reagierte.

„Alle Spieler sollten zum Einsatz kommen und sich zeigen können“, erklärte Rammer, weshalb er munter durchwechselte. Die Husumer, mit deren neuem Coach Mamadou Sabaly er gut befreundet ist, seien „in der Vorbereitung schon ein gutes Stück weiter“, stellte Rammer zudem fest, während es für seine Schützlinge der erste Test-Kick nach einer mehr als achtmonatigen Corona-Zwangspause war. Die letzte Horster Niederlage liegt sogar noch länger zurück (2:4 im Kreispokal-Halbfinale am 12. September 2020 gegen den FC Reher-Puls). Und noch höher als nun verloren die Steinburger letztmals am 24. Mai 2019 �ô mit einem 0:9 in der grauen Stadt am Meer ...

Bild mit Symbolcharakter: Die Horster, hier in Person von Roy Liedtke (links) und Kevin Halliste (3. von links), standen gegen die Husumer SV unter Dauerbeschuss. Hier zieht Damian Krause (2. von rechts), der den dritten Gäste-Treffer erzielte, ab.
Elmshorner Nachrichten- 28.06.2021

KP HF 03.07.2021 SG Langenhorn/Enge Husumer SV 0:6
Link zu
Der Husumer Stürmer Mats Timm Kosuck (li.) setzt sich gegen den SG-Abwehrspieler Dennis Petersen durch und trifft hier aus spitzem Winkel zum 0:3. Wolfgang Pustal

SV Frisia 03 und Husum wieder im Finale

Halbfinale im Kreispokal: Oberligist Risum-Lindholm siegt in Hattstedt 4:0 / Stormstädter gewinnen 6:0 in Langenhorn

HUSUM (Wolfgang Pustal / Björn Gutt) -  Der Oberligist SV Frisia 03 Risum-Lindholm wurde im Halbfinale des Fußball-Kreispokals am Freitagabend seiner Favoritenrolle mit einem 4:0 beim TSV Hattstedt gerecht. Am Sonnabend zog der Landesligist Husumer SV souverän nach und besiegte die SG Langenhorn-Enge mit 6:0 (4:0). So kommt es am Sonntag (15 Uhr) wie im Vorjahr zum Endspiel zwischen Husum und dem Titelverteidiger SV Frisia 03.
TSV Hattstedt �ô SV Frisia 03 Risum-Lindholm 0:4 (0:2). Der Gastgeber verkaufte sich vor 300 Zuschauern teuer, aber es fehlte die Durchschlagskraft vor dem Frisia-Tor. Effektiv und kaltschnäuzig nutzten hingegen die Risum-Lindholmer ihre Möglichkeiten. „Zwischen Mitte der ersten und Mitte der zweiten Halbzeit konnten wir das Spiel durchaus offen gestalten. Letztendlich haben die individuelle Klasse und der bessere Fitnessstand das Spiel entschieden“, stellte Hattstedts Trainer Joachim Press fest. Frisias neuer Coach Dennis Peper, der gemeinsam mit Bernd Ingwersen das Training leitet, sah noch Luft nach oben: „Nach acht Monaten ohne Pflichtspiel hat man den Jungs angemerkt, dass das Gefühl für den Raum und den Ball noch an einigen Stellen fehlte. Trotzdem ging es um ein Finale, das wir verdient erreicht haben, weil wir in der Defensive nichts zugelassen haben.“
Ein Freistoß von Jannik Drews aus dem Halbfeld wurde immer länger und senkte sich über Hattstedts neuen Keeper Janis Hinz zum 0:1 (19.) ins lange Eck. Hinz parierte noch gegen den quirligen Momme Sönnichsen (34.), war aber beim 0:2 (38.) machtlos, als Yago Heider stramm flankte und Malte Stephan Uebler den Ball unglücklich ins eigene Netz lenkte. Nach der Pause wurde Hattstedt offensiver. Die beste Chance vergab der emsige Tarek Yassine (55.) nach einem Solo. Die größer werdenden Räume nutzte Frisia mit schnellen Angreifern aus. Sönnichsen (80., 85.) besorgte den Endstand.
SG Langenhorn-Enge �ô Husumer SV 0:6 (0:4). Beide Teams gingen gleich in die Vollen, spielten schnell durch das Mittelfeld und kamen zu Chancen. Der agile Gästespieler Daouda Soumah war kaum zu halten und traf im dritten Anlauf zum frühen 0:1 (10.). Zuvor hatte der SG-Torhüter Thorsten Hinrichsen, der mit seinen 49 Jahren als Ersatz antrat, zwei Mal gut pariert. Auf der Gegenseite scheiterte Brar Momme Lucht zunächst am starken Dennis Emken (15.) im HSV-Tor und traf dann (17.) aus 25 Metern die Latte. Dann forcierte Husum das Pressing. Nach einem Pass in die Spitze lief Soumah alleine auf Hinrichsen zu, wurde aber von Steffen Petersen im Strafraum umgeschubst. Den Strafstoß verwandelte Pascal Gettu Ayene zum 0:2 (19.). Noch einmal drängte die SG mit Macht auf den Anschluss, vergab aber gleich drei hochkarätige Möglichkeiten (26.) im Sekundentakt. Danach wurde Husum immer überlegener, ließ den Ball präzise durch die eigenen Reihen laufen. Der wuchtige Stürmer Mats Timm Kosuck nutzte eiskalt seine Chancen und sorgte mit seinem Doppelpack (36./37.) zum 0:4 für die Entscheidung.
Nach der Pause gab sich Husum mit Ball- und Spielkontrolle zufrieden. Die SG kämpfte, blieb aber fast chancenlos. Kosuck (61.) krönte mit seinem dritten Treffer zum 0:5 (61.) seine starke Leistung, Damian Krause (67.) erzielte den Endstand. SG-Spieler Phil Jensen (88.) traf noch den Pfosten.
„Das war ein völlig verdienter Sieg für Husum �ô auch in der Höhe“, befand SG-Trainer Bernd Boiesen. „Das war unser erstes Pflichtspiel, und unsere Neuzugänge waren erst ab Donnerstag spielberechtigt. Da wussten wir überhaupt nicht, wo wir stehen. Dafür lief es schon sehr gut“, freute sich Husums sportlicher Leiter Torsten Böker. „Wichtig war uns heute, dass die Null steht und wir unsere offensiven Stärken voll ausspielen können“, meinte Co-Trainer Sebastian Kiesbye.

shz-Nordfriesland-Sport - 05.07.2021

Titelverteidiger: Frisia-Kapitän Jannik Heider nahm im Vorjahr den Pott vom KFV-Vorsitzenden Thomas Kaiser entgegen

Interessantes Pokal-Halbfinale

Hattstedt heute gegen SV Frisia / Langenhorn empfängt Husum

HATTSTEDT (Wolfgang Pustal / Björn Gutt) -  Lange mussten die Mannschaften und die Fußballfans auf das Halbfinale im Kreispokal 2020/21 warten. Jetzt können zwei hoch interessante Partien endlich steigen. Heute um 19.30 Uhr hat der ambitionierte Kreisligist TSV Hattstedt den Oberligisten SV Frisia 03 Risum-Lindholm zu Gast. Morgen um 17 Uhr empfängt der Verbandsligist SG Langenhorn-Enge und die Husumer SV, die freiwillig aus der Oberliga in die Landesliga zurückgegangen ist. Das Finale ist für Sonntag, 11. Juli, um 15 Uhr angesetzt.
TSV Hattstedt �ô SV Frisia 03 Risum-Lindholm. „Wir haben uns durch gute und menschlich zu uns passende Spieler verstärkt“, sagt Frisias Sportlicher Leiter Sönke Lorenz. Seit drei Wochen trainiert die Mannschaft, eine Grundfitness ist bereits erreicht. Dennoch hat Lorenz Respekt vor dem ungewöhnlichen Kreisligisten. „Hattstedt hat sich gut verstärkt und noch viel vor. Da müssen wir mit der richtigen Einstellung auftreten. Wir wollen den Kreispokal unbedingt wieder gewinnen, um wieder im Landespokal spielen zu können“, sagt Sönke Lorenz. Im vorherigen Wettbewerb war Frisia nach einem dramatischen Viertelfinale erst im Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten Phönix Lübeck ausgeschieden.
Dennis Schulte, der gemeinsam mit Joachim Press den TSV Hattstedt trainiert, findet die kurzfristige Ansetzung der Pokalhalbfinals 2020/2021 unglücklich. „Wir spielen jetzt ohne große Vorbereitung das Halbfinale gegen Lindholm und dann in zwei Wochen wieder gegen denselben Gegner im Kreispokal für die kommende Saison. Das hätte man sicher anders lösen können.“ Dennoch freuen sich die Gastgeber nach über acht Monaten ohne Wettkampf auf einen rauschenden Fußballabend. „Es ist alles angerichtet für ein großartiges Fußballfest und wir sind definitiv bereit“, so Schulte. „Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass man uns im Pokal erst einmal schlagen muss.“ Dabei hofft der ehemalige Oberliga-Kicker auf starken Rückhalt durch die Fans. Bereits zum Testspiel gegen die SG Langenhorn/Enge, das die Hattstedter mit 4:3 gewannen, waren 150 Zuschauer gekommen. Der Kreisligist hat sich noch einmal verstärkt. So werden die Neuzugänge Andre Witthohn (TSV Rantrum), Marco Nagel (Husumer SV), Tarek Yassine (nach Pause) und Daniel Dau (SG Oldenswort/Witzwort) mit von der Partie sein. Mit Janis Hinz (Husumer SV U19) hat der TSV einen weiteren talentierten Keeper verpflichtet.
SG Langenhorn-Enge �ô Husumer SV. Eigentlich passt SG-Coach Bernd Boiesen der frühe Pokaltermin nicht so richtig ins Konzept: „Wir machen eigentlich Sommerpause, da die Saison erst am 22. August für uns startet.“ Zudem muss er auf einige Urlauber verzichten. Dennoch freut sich Boiesen auf die Partie und will unbedingt auch in das Endspiel. „Die jungen Neuzugänge machen einen guten Eindruck, alle sind heiß auf Fußball. Aber natürlich weiß keiner so richtig, wo man wirklich steht. Husum ist nach dem großen Aderlass eine Wundertüte für mich. Wir müssen einfach alles auf den Platz bringen, dann wird es schon klappen“, hofft Bernd Boiesen. Im Waldstadion in Langenhorn sind am Sonnabend 250 Zuschauer zugelassen.
Seit dem 1. Juli ist Mamadou Sabaly auch offiziell neuer Trainer der Husumer SV und übernimmt somit die Verantwortung von Torsten Böker, der nun als sportlicher Leiter für den Bereich Leistungsfußball zuständig ist. Die Stormstädter haben im Zuge eines strukturellen und personellen großen Umbruchs auf die Meldung zur Oberliga verzichtet. „Ich bin im Verein und von der Mannschaft großartig aufgenommen worden. Nun geht es darum, weiter an unserer taktischen und spielerischen Idee zu arbeiten“, meint der 48-jährige frühere senegalesische Nationalspieler. In Langenhorn erwartet Sabaly trotz des Klassenunterschieds einen echten Pokalfight gegen motivierte Gastgeber. „Wir müssen in erster Linie auf uns schauen“, sagt Sabaly, der aus vielen jungen und einigen erfahrenen Spielern eine Einheit formen will. „Ich brauche ein Team für meine Art Fußball zu spielen“, sagt er. Ein erstes Testspiel über dreimal 40 Minuten beim VfR Horst gewannen die Husumer mit 10:2.

shz-Nordfriesland-Sport - 02.07.2021
KP F 11.07.2021 Husumer SV SV Frisia 03 Risum-Lindholm 4:2
Link zu
Verdienter Jubel: Husum feiert sich und den verdienten 4:2-Sieg im Kreispokalfinale gegen den SV Frisia 0 3 Risum-Lindholm. Foto: Pustal

Husum jubelt mit dem Kreispokal

Kreispokalfinale: Husumer SV besiegt den SV Frisia 03 Risum-Lindholm

HUSUM (Wolfgang Pustal) - Mit einer tollen kämpferischen und spielerischen Vorstellung am Sonntag im Finale des Fußball-Kreispokals im heimischen Stadion holte die Husumer SV den Pott zurück in die Stormstadt. Mit 4 :2 (3:1) hatte der Landesligist bei sommerlichen Temperaturen in einem hitzigen Pokalfight den Oberligisten und Dauerrivalen SV Frisia 03 Risum-Lindholm besiegt. Dabei mussten die Gäste nach einer Roten Karte für Jannik Drews fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielen.
"Es war das erwartet schwere Spiel. In der ersten Halbzeit waren wir nicht präsent, die haben wir verpennt. Wir waren zu zögerlich, das war zu wenig. Erst nach der Pause war unsere Körpersprache besser. Nach dem schnellen 2:3 hatten wir dann durchaus unsere Chancen zum
Ausgleich. Am Ende ist der Sieg für Husum verdient, die waren heute spielerisch besser", gratulierte Dennis Peper den Gastgebern sportlich fair zum Erfolg.
Das nahmen Torsten Böker und Mamadou Sabaly gerne an. "Wir hatten viel Respekt vor dem Gegner und extra unsere Taktik auf Frisia abgestellt. Wir haben hinten sicher gestanden, auf Fehler gelauert und diese eiskalt genutzt. Nach dem 3:2 haben wir etwas geschwommen, dann aber umgestellt und mit dem 4:2 alles klar gemacht", freute sich der Husumer Trainer über den verdienten Erfolg.
Husum riss das Spiel schnell an sich, war aktiver und wurde dafür belohnt. Nach einem Konter spielte der schnelle Mats Timm Kosuck Frisia-Torhüter Mats Hinrichs aus und traf zum 1:0 (16.). Nach einem weiteren Fehler in der Frisia-Abwehr reagierte erneut Kosuck am schnellsten und bediente seinen Sturmpartner Daouda Soumah, der zum 2:0 (23.) einschob.Per Strafstoß kamen die Gäste aber wieder heran. Marvin Bruhn traf sicher vom Punkt zum 2:1 (37.). Jetzt wurde die Partie hitziger. Nach Foul von Hinrichs an Finn Christiansen verwandelte Pascal Gettu Ayene den Strafstoß zum 3:1 (45.+1).
Kurz nach Wiederanpfiff schlug MarvinMatthiesen am Ball vorbei, Momme Sönnichsen nutzte das zum 3:2 (50.). Jetzt war alles wieder offen, Frisia machte viel Druck. Jannik Drews ließ sich zu einer Tätlichkeit an Kosuck hinreißen und sah dafür die Rote Karte (64.). In Unzerzahl hatten die Gäste noch einige Chancen zum Ausgleich, ehe Soumah einen Konter von Hennig Lorenzen mit dem 4:2 (85.) abschloss. Das war die Entscheidung.
Im Landespokal wartet nun im Achtelfinale Anfang August mit dem TSV Lägerdorf ein Landesligist.

WochenSchau Nordfriesland - 18.07.2021

Da ist das Ding! Spieler, Trainer, Betreuer und Offizielle der Husumer SV freuen sich über den 4:2-Erfolg gegen den Oberligisten SV Frisia 03 Risum-Lindholm. Wolfgang Pustal

Husumer SV feiert Sieg im Kreispokal

Fußball-Landesligist bezwingt den Oberligisten SV Frisia 03 Risum-Lindholm im heimischen Friesenstadion mit 4:2

 

"Insgesamt haben die Jungs die Vorgaben gut umgesetzt."

Mamadou Sabaly
Trainer Husumer SV

HUSUM (Björn Gutt) -  Der verdiente Sieger des Fußball-Kreispokals Nordfriesland 2020/2021 heißt Husumer SV. Im Endspiel schlugen die Stormstädter den Oberligisten und Dauerrivalen SV Frisia 03 Risum-Lindholm mit 4:2 (3:1). Die Gäste mussten fast eine halbe Stunde in Unterzahl agieren, nachdem sich Jannik Drews gegen Mats Kosuck zu einer Tätlichkeit hatte hinreißen lassen (64. Minute).
Husums neuer Coach Mamadou „Bernd“ Sabaly feierte seinen ersten Titel und attestierte seinen Schützlingen eine gute Leistung. „Das war ein Sieg der ganzen Mannschaft, die gegen einen ebenfalls spielerisch starken Gegner zeigen konnte, was sie draufhat, auch wenn noch nicht alles perfekt war. Insgesamt haben die Jungs die Vorgaben gut umgesetzt. Wir waren vor allem in der ersten Halbzeit präsenter als der Gegner, haben auf Fehler gelauert und die Chancen konsequent genutzt.“

 

"Wir haben leider von Beginn an nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten."

Dennis Peper
Trainer SV Frisia 03

Frisias Coach Dennis Peper war insbesondere mit dem Auftritt vor der Pause nicht einverstanden: „Wir haben leider von Beginn an nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten. Zudem haben individuelle Fehler zu den Gegentoren geführt. In der zweiten Hälfte waren wir deutlich aktiver. Am Ende war es trotzdem verdient.“
Die Partie nahm erst nach der Husumer Führung richtig Fahrt auf. Ein Pass von Christiansen in die Schnittstelle erreichte den im ersten Abschnitt sehr aktiven Mats Kosuck, der Mats Hinrichs im Lindholmer Tor, der einen unglücklichen Tag erwischte, narrte und einnetzte (16.). Auch an der Entstehung des 2:0 waren Hinrichs und Kosuck beteiligt, als der Lindholmer Keeper den Ball gegen den HSV-Angreifer vertändelte und Daouda Soumah nur noch einschieben musste (23.). Die Gegentreffer zeigten beim Oberligisten Wirkung. Da bedurfte es schon Husumer Mithilfe. HSV-Abwehrmann Lothar Giesen schubste Momme Sönnichsen vor den Augen von Schiedsrichter Jacobs. Marvin Bruhn zeigte sich vom Punkt sicher (36.). Die Strafstoß-Bilanz glich sich nach einem Foul von Hinrichs an Finn Christiansen wieder aus. Pascal Ayene traf zum 3:1 her (45.).
Mit gehörig Wut im Bauch kamen die Frisianer aus der Kabine und schnell zum Anschlusstreffer. Husums Marvin Matthiesen schlug ein Luftloch, so dass Momme Sönnichsen sich frei vor Dennis Emken im HSV-Kasten die Ecke aussuchen konnte (50.). Als der Kräfteverschleiß sich auf beiden Seiten bemerkbar machte, scheiterte der beste Mann auf dem Platz, Husums Kapitän Henning Lorenzen, zwar beim Abschluss an Hinrichs, den Abpraller verwertete aber Soumah (85.). Im Landespokal, für den sich die HSV qualifiziert hat, wartet im Achtelfinale Anfang August mit dem TSV Lägerdorf ein Landesligist.
Husumer SV: Emken �ô Guth, Matthiesen, Giesen (46. Kock), Wetzel �ô Henning Lorenzen �ô Ayene (57. Boseck), Krause (53. Westensee), Finn Christiansen (77. Krause), Soumah - Kosuck.
SV Frisia 03 Risum-Lindholm: Hinrichs �ô Böckenholt (83. Yago Heider), Dethlefsen (46. Jonas Heider), Paulsen (20. Lorenz), Klemmer �ô Bruhn �ô Stephan, Schmalfeld, Ljaskaj (46. Feddersen) Drews �ô Sönnichsen (83. Janne Petersen).
Tore: 1:0 Mats Timm Kosuck (16.), 2:0 Daouda Soumah (23.), 2:1 Marvin Bruhn (37., Foulelfmeter), 3:1 Pascal Gettu Ayene (45., Foulelfmeter), 3:2 Momme Sönnichsen (50.), 4:2 Daouda Soumah (85.).
Rote Karte: Jannik Drews (Frisia/64., Tätlichkeit).
Schiedsrichter: Jacobs (Tönninger SV).
Zuschauer: 250 (ausverkauft).
Beste Spieler: Emken, Lorenzen, Soumah / Klemmer, Stephan.

sh:z-NordfrieslandSport - 12.07.2021

Kreispokalsieger in Nordfriesland: die Husumer SV. (Sven Geissler)

Nordfriesland: Husum ist Kreispokalsieger

HSV mit 4:2-Sieg im rassigen Finale gegen Frisia Lindholm.

HUSUM (Jörn Saemann) �ô Die Husumer Sportvereinigung ist Nordfrieslands Kreispokalsieger 2021. Im Friesenstadion besiegte das Team von Trainer Mamadou Sabaly den SV Frisia 03 Risum-Lindholm mit 4:2 (3:1) Toren. Dabei boten beide Mannschaften den 250 zugelassenen Zuschauern ein rassiges Finale und spielten vom Anpfiff an mit offenem Visier.
Die Gastgeber nutzten direkt die erste große Chance zur Führung. Mit schnellem Umschaltspiel wurde Mats Kosuck in der 16. Minute in Szene gesetzt, umspielte Frisia-Keeper Mats Hinrichs und schoss zum 1:0 ein. Sieben Minuten später bediente Kosuck nach einem zu kurzen Einwurf auf Hinrichs seinen Sturmpartner Daouda Soumah, der zum 2:0 erhöhte. Doch die Gäste kamen durch einen Elfmeter, den Husums Keeper Dennis Emken überflüssig verschuldete, zum 2:1-Anschlusstreffer durch Marvin Bruhn (36.). Kurz vor dem Pausenpfiff bediente dann Soumah nach einem Konter den mitgelaufenen Kosuck, der aus der Nahdistanz an Hinrichs scheiterte, der aber den Husumer Angreifer dabei auch zu Fall brachte. Den gepfiffenen Elfmeter, verwandelte Pascal Ayene zum 3:1-Halbzeitvorsprung zugunsten der Husumer.
Nach dem Wechsel, war Frisia gewillt, die Partie zu drehen. Und schon vier Minuten nach Wiederanpfiff nutzte Momme Sönnichsen einen Abstimmungsfehler in der Husumer Defensive zum 3:2-Anschlusstreffer. Die Partie wogte danach hin und her. Nach einer Tätlichkeit sah Lindholms Jannik Drews die Rote Karte (63.). Doch in Unterzahl zeigte das Team von Bernd Ingwersen eine Trotzreaktion und hatte nur wenig später durch Lennart Lorenz und Momme Sönnichsen die Chance zum Ausgleich. Dass 3:3 lag genauso in der Luft wie das 4:2 Für dieses sorgte schließlich Soumah, der nach einer Parade von Hinrichs gegen Henning Lorenezen, den Abpraller zum Husumer Pokalsieg ins leere Tor schob.
"Wir hatten am Ende den größeren Willen und haben so verdient gewonnen", freute sich Husums Abwehrchef Marvin Matthiesen über den Pokalsieg. Damit steht Husum auch in der 1. Runde des SHFV-Landespokals 2021/22 und trifft dort laut bisherigem Plan am 7. August auf den TSV Lägerdorf.
Husumer SV: Emken �ô Guth, Matthiesen, Giesen (46. Kock), Wetzel �ô Christiansen (77. Niclas Kruse), Ayene (57. Boseck), Damian Krause (53. Westensee), Lorenzen �ô Soumah, Kosuck.
SV Frisia 03 Risum-Lindholm: Hinrichs �ô Klemmer, Paulsen (20. Lorenz), Dethlefsen (46. Jonas Heider), Böckenholt (82. Yago Heider) - Bruhn, Sönnichsen (82. Petersen), Schmalfeld, Stephan �ô Ljaskai (46. Feddersen), Drews.
Schiedsrichter: Yannick Jacobs
Zuschauer: 250

Flensborg Avis - 11.07.2021

Spieler des Tages: Der Husumer Stürmer Mats Timm Kosuck kam hier gegen die SG-Spieler Dennis Petersen(li.), Steffen Petersen (re.) und Torhüter Thorsten Hinrichsen noch einen Tick zu spät, traf aber insgesamt drei Mal. Foto: Pustal

Frisia und Husum im Finale

"Härtetest" am Sonntag um 15 Uhr im Friesenstadion in Husum

HATTSTEDT/LANGENHORN (Wolfgang Pustal) -  Der Oberligist SV Frisia 03 Risum-
Lindholm wurde seiner Favoritenrolle beim TSV Hattstedt gerecht und gewann nach teilweise hitzigem Pokalkampf mit 4:0 (2:0). Damit erreichte Frisia als erstes Team das Endspiel am Sonntag im Friesenstadion.

Am Sonnabend zog der Landesligist Husumer SV souverän nach, besiegte die SG Langenhorn-Enge klar mit 6:0 (4:0). So kommt es am Sonntag, 11. Juli, um 15 Uhr
in Husum - wie schon im Vorjahr- zum Endspiel zwischen der Husumer SV und dem SV Frisia 03 Risum-Lindholm.

"Das war ein völlig verdienter Sieg für Husum �ô auch in der Höhe", erkannte SG-Trainer Bernd Boiesen die deutliche �£berlegenheit der Husumer an und gratulierte sportlich fair zum Erfolg. Das nahmen die Gäste gerne an.

Nun kommt es für den den neuformierten Landesligisten in der Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen den SV Frisia 03 Risum-Lindholm zu einem echten
Härtetest.

WochenSchau Nordfriesland - 10.07.2021

Husums Stürmer Mats Timm Kosuck (M.) traf im Halbfinale in Langenhorn drei Mal. Hier kam er gegen Dennis Petersen (li.) und Torhüter Thorsten Hinrichsen noch einen Tick zu spät. Wolfgang Pustal

Pokal-Klassiker in Husum

Kreis-Finale am Sonntag um 15 Uhr zwischen HSV und SV Frisia 03 Risum-Lindholm

HUSUM (Wolfgang Pustal / Björn Gutt) -  Schneller als erwartet sind Fußballspiele wieder möglich geworden. Das nutzt der Kreisfußballverband, um noch eilig den Kreispokal der Saison 2020/21 zu Ende zu bringen, bevor bereits in einer Woche der neue Wettbewerb startet. Am Sonntag um 15 Uhr steigt im Husumer Stadion das Endspiel zwischen der Husumer SV und Titelverteidiger SV Frisia 03 Risum-Lindholm. Ein Pokal-Klassiker, bei dem die HSV 2018 und 2019 (Halbfinale) erfolgreich war und Frisia 2009, 2016 und 2020 nach Siegen über Husum die Trophäe holte.
Von der Papierform dürften nach dem Rückzug der Stormstädter aus der Oberliga in die Landesliga diesmal die Gäste leicht favorisiert sein, aber die Husumer zeigten bei ihrem 6:0-Halbfinalsieg vor einer Woche bei der SG Langenhorn-Enge schon eine beachtliche Frühform.
Das ist Sönke Lorenz nicht verborgen geblieben. „Wir haben Respekt vor Husum, die haben einen enorm starken Sturm“, weiß der Sportliche Leiter des SV Frisia 03. So sieht er seine Truppe denn auch keineswegs als Favoriten. „Es liegt schon bei 50:50, denn Husum wird gerade zu Hause hoch motiviert sein. Das wird ein schwerer Gang.“
Frisia hat dort in den letzten Jahren immer einen schweren Stand gehabt. Aber die letzten beiden Begegnungen in Lindholm hat Frisia für sich entscheiden, holte sich vor knapp einem Jahr mit einem 3:0-Sieg den begehrten Pokal.
Das soll auch diesmal wieder so sein, wünscht sich Lorenz. „Es ist schon unser Ziel und Anspruch, damit wir wieder im Landespokal spielen und uns dort präsentieren können.“ Denn auch seine Jungs sind heiß nach der langen Pause. Davon konnte sich Sönke Lorenz in der Woche beim Training überzeugen.
„Bis auf Jannik Oliver Fust sind alle an Bord, die Konkurrenz ist groß. Die Trainer haben also die Qual der Wahl, denn alle wollen dabei sein. Wir haben noch nie einen so breiten Kader gehabt. Die Neuzugänge passen perfekt zu uns, spielerisch wie auch menschlich. Das ist ein toller Haufen, eine Einheit, die auch Spaß hat“, meint Frisias Sportlicher Leiter. Das sollen die Spieler am Sonntag auf dem Platz zeigen. „Wir haben Respekt, aber wir sind uns unserer Geschlossenheit und Stärke bewusst“, lautet die Ansage von Sönke Lorenz an die Husumer SV.
Trotz des Kantersieges in Langenhorn sah der neue Husumer Trainer Mamadou „Bernd“ Sabaly noch Verbesserungspotential bei seiner Mannschaft. „Mit dem Ergebnis und dem Spielverlauf waren wir sehr zufrieden. Allerdings hat die Partie in einigen Phasen auch klar aufgezeigt, dass es auch noch etwas zu optimieren gibt“, meint Sabaly, der über den Pokal hinaus ein weiteres Ziel hat: „Wir wollen die Integration der neuen Spieler möglichst schnell und reibungslos voranbringen.“
Die vermeintliche Außenseiterrolle stört Sabaly nicht. „Ich mag es, gegen höherklassige Mannschaften zu spielen, da diese Teams meistens auch Fußball wirklich spielen und nicht nur auf eine kompakte Defensive setzen. In allererster Linie hoffe ich jedoch, dass alles fair abläuft und die Zuschauer fußballerisch auf ihre Kosten kommen.“ Für die erfahrenen Neuzugänge Nils Schröder und Georg Gaschka kommt die Partie nach ihren Verletzungen und damit verbundenem Trainingsrückstand noch zu früh.
Sabaly freut sich auf sein erstes Pflichtspiel im Friesenstadion. „Sicherlich ist es ein kleiner Vorteil, dass wir in Husum vor eigenem Publikum spielen. Das ist für die Jungs und für uns alle eine zusätzliche Motivation.“ Aufgrund der Baumaßnahmen an Vereinsheim und Stadion wird die Partie auf dem B-Platz ausgetragen. Zugelassen sind nach Rücksprache zwischen Verein und Ordnungsamt 250 Zuschauer. Vorreservierungen werden nicht angenommen und der Eintritt beträgt fünf Euro. „Wir freuen uns als Gastgeber, gegen einen Oberligisten in einem Nordfriesland-Derby spielen zu dürfen. Damit holen wir ein Stück weit nach, was uns im letzten Jahr pandemiebedingt entgangen ist“, freut sich Husums Vereinsvorsitzender Fabio De Nicolo auf das Pokalfinale.

Im Halbfinale blieb Frisia ohne Gegentor. Hier stoppen Tobias Zuth (l.) und Nico Hirsch Hattstedts Tarke Yassine. Björn Gutt
shz-Nordfriesland-Sport - 10.07.2021

Test 17.07.2021 VfR Neumünster Husumer SV 1:3
Link zu
Pech gehabt: VfR-Verteidiger Geart Latifi (rechts) zieht gegen Husums Mats Kosuck den Kürzeren. Foto: Arne Schmuck

Fünf Verletzte überschatten VfR-Spiel

NEUM�£NSTER (sas) -  Die Vorbereitung des Fußball-Landesligisten VfR entpuppt sich als gnadenlos. Beim 1:3 (1:1) im Test gegen die gleichklassige Husumer SV schieden fünf der sechs ausgewechselten Feldspieler verletzt aus. Nur Christoph Kahlcke tanzte aus der Reihe. Er wurde wegen eines menschlichen Bedürfnisses vom Platz geholt und sprintete flugs auf die Toilette (68.). Niko Brüll, Ihab Hathat (beide Oberschenkel), Jonas Schomaker (Leiste), Vuk Vukelic (Wade) und der für Brüll eingewechselte Frider Blunck (Augenverletzung) dagegen verließen allesamt lädiert das Geläuf.
„Das sind alles Wehwehchen und keine großartigen Verletzungen“, wollte Rasensport-Coach Abdul Yilmaz die Herausnahmen nicht dramatisieren und ergänzte: „Das ist ein Zeichen von mangelnder Fitness. Die Jungs bekommen jetzt zu spüren, dass wir eineinhalb Jahre quasi nichts gemacht haben. Wir haben zum Glück die Qualität, dass wir immer 17, 18 Mann aufbieten können. Diesen Stiefel werden wir durchziehen, bis alle fit sind.“ Den Vergleich mit Husum bezeichnete der 34-Jährige als „erkenntnisreich“, wobei er seiner Truppe eine gewisse Müdigkeit attestierte: „Der eine oder andere war stehend k. o. Trotz allem haben die Jungs alles versucht. Es ist halt Vorbereitung.“

VfR �ô Husumer SV 1:3 (1:1)
VfR Neumünster: Berger (46. Sparfeld) �ô Kahlcke (68. Gashi), Latifi, Schomaker (48. Gehrke), Vollstedt �ô Brüll (28. Blunck, 45./+2 Quraeschi), Busali �ô Nasri, Hathat (58. Hochberg), Hirsch �ô Vukelic (68. Rantzsch).
SR: H. Yilmaz (FC Torpedo 76). �ô Zuschauer: 70 zahlende. �ô Tore: 1:0 Vukelic (13.), 1:1 F. Christiansen (18.), 1:2 Sinzel (80.), 1:3 Kosuck (87., FE). �ô Nächster VfR-Gegner: TuS Nortorf oder PSV Neumünster (A oder H/Sonntag, 25. Juli, 15 Uhr/Kreispokalfinale 2020/21).

Holsteinischer Courier - 19.07.2021

Rassiger Zweikampf: Der Husumer Hannes Guth (Mitte) gegen Bilal Quraeschi vom VfR Neumünster. Arne Schmuck

Husum gewinnt Test in Neumünster

NEUM�£NSTER (sas) -  Er wollte den Erfolg nicht überbewerten, aber zufrieden war Mamadou Sabaly doch mit seinen Schützlingen. Die Landesliga-Fußballer der Husumer SV, ohne sechs Leistungsträger angetreten, gewannen das Testspiel beim VfR Neumünster verdient mit 3:1 (1:1). Mats Kosuck traf nach 13 Minuten den Pfosten, im Gegenzug brachte Vuk Vucelic die Lila-Weißen in Führung. Fünf Minuten später gelang HSV-Kapitän Finn Christiansen mit einem klugen Heber der Ausgleich. „In der ersten halben Stunde hatten wir etwas Probleme, aber dann habe ich umgestellt und wir hatten mehr Ruhe im Zentrum“, analysierte Sabaly.
Sein Team gab in den zweiten 45 Minuten den Ton an, musste aber bis zur Schlussphase warten, ehe Tore fielen. Valentin Sinzel traf genau in den Torwinkel (80.), Mats Kosuck verwandelte drei Minuten vor dem Abpfiff einen Foulelfmeter zum Endstand. „Das war gut von den Jungs“, lobte Husums Coach.

sh:z-NordfrieslandSport - 19.07.2021

Test 22.07.2021 Eckernförder SV Husumer SV 2:3
KP AF 24.07.2021 SC Norddörfer Husumer SV N.Antr. Heim
KP-VF 31.07.2021 SG Eiderstedt Husumer SV 2:7
Link zu
Der Rantrumer Abwehrspieler Thies Clausen (li.) kommt etwas zu spät, der SG-Spielmacher Lasse Körting scheitert mit seinem Schuss aber am Gästetorhüter. Foto: Pustal

Frisia 03 und Husumer SV ganz souverän

Fußball-Kreispokal: Topmannschaften wie erwartet im Halbfinale / Auch Rantrum und Dörpum landen Favoritensiege

HUSUM/NF (Björn Gutt / Wolfgang Pustal) -  Das Viertelfinale im Fußball-Kreispokal hatte zwei völlig verschiedene Spieltage, auch wenn sich am Ende die favorisierten Gäste durchsetzten. Am Sonnabend zogen der Oberligist SV Frisia 03 Risum-Lindholm mit einem 7:0-Sieg in Arlewatt und der Landesligist Husumer SV mit einem 7:2-Erfolg gegen die SG Eiderstedt in das Halbfinale ein. Am Sonntag taten sich die Favoriten deutlich schwerer. Der Landesligist TSV Rantrum schaffte in Langenhorn erst spät die Wende und siegte gegen die SG nach 0:1 noch mit 2:1. Der Verbandsligist SV Dörpum kam ebenfalls nur schwer ins Rollen, siegte beim Kreisklassenvertreter SG Mitte NF erst in der Verlängerung mit 4:0.

SG Langenhorn/Enge-Sande �ô TSV Rantrum 1:2 (0:0).
Bis zur 75. Minute sah die SG Langenhorn/Enge-Sande wie der klare Sieger aus. Die klassentieferen Gastgeber waren die bessere Mannschaft, die vor allem in der Offensive große Vorteile hatte. Die Chancen nutzten die Langenhorner aber zunächst nicht. Rantrum kam hingegen kaum zu zählbaren Möglichkeiten. Völlig verdient gingen die Platzherren durch den quirligen Henner Martensen mit 1:0 (60.) in Führung. Danach versäumte es der Verbandsligist jedoch, diese auszubauen. Das rächte sich schnell. Wie aus dem Nichts kamen die Gäste durch Marvin Theede nach einem Konter zum 1:1 (75.) und schafften kurz darauf durch Justin-Jason Pein sogar das 1:2 (81.). Jetzt darf sich Rantrum bereits am Mittwochabend auf das Halbfinale gegen den Landesliga-Konkurrenten aus Husum freuen. „Mit der Leistung bis zur 75. Minute bin ich sehr zufrieden, aber wir müssen eben das 2:0 machen. Denn entscheidend ist am Ende das Ergebnis“, ärgerte sich SG-Trainer Bernd Boiesen doch ein wenig über die verpasste Chance. „Wir haben nach dem 0:1 noch eine tolle Moral beweisen“, freute sich hingegen Rantrums Trainer Andreas Paltian.
Tore: 1:0 (60.) Henner Martensen, 1:1 (75.) Marvin Theede, 1:2 (81.) Justin-Jason Pein.

SG Mitte NF �ô SV Dörpum 0:4 (0:0) nach Verlängerung.
Dörpum kam früh zu guten Möglichkeiten, versäumte es aber, die schnelle Führung. Danach entwickelte sich ein richtiges Kampfspiel auf Augenhöhe um jeden Ball und jeden Meter. Die SG Mitte NF rettete sich nicht unverdient in die Verlängerung. Da aber zeigten die klassenhöheren Gäste ihre spielerische und konditionelle �£berlegenheit. „Da konnten wir endlich unsere schnelles Spiel nach vorn durchziehen“, freute sich Dörpums Trainer Uwe Petersen. Malte Johannsen eröffnete mit dem 0:1 (96.) den späten Torreigen, Christoph Volquarden erhöhte auf 0:2 (101.). Nach einer scharfen Hereingabe trafen die Gastgeber zum 0:3 (110.) ins eigene Tor. Für den Schlusspunkt sorgte Hannes Wolf, der einen Handelfmeter zum 0:4 (116.) verwandelte. Jetzt trifft Uwe Petersen im Halbfinale wahrscheinlich am Freitag mit seinem SV auf seinen ehemaligen Verein SV Frisia 03 Risum-Lindholm.
Tore: 0:1 (96.) Malte Johannsen, 0:2 (101.) Christoph Volquardsen, 0:3 (110.) Eigentor; 0:4 (116., Handelfmeter) Hannes Wolf.

SG Eiderstedt �ô Husumer SV 2:7 (0:3) .
250 Zuschauer erlebten im Tönninger Ede-Lehmbeck-Stadion ein sehenswertes Pokalspiel. Denn der Kreisligist von der Halbinsel Eiderstedt begnügte sich nicht nur mit Schadensbegrenzung. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich aber die reifere Spielanlage und insbesondere über die höhere individuelle Qualität der Husumer durch. Die Offensive um die agilen Daouda Soumah, Max Kosuck und Finn Christiansen sowie Regisseur Pascal Gettu Ayene war von der Eiderstedter Abwehr nie wirklich in den Griff zu bekommen. Trotzdem brauchte die HSV bis Mitte der ersten Hälfte zum erlösenden 0:1 (23.) durch Soumah. Nach dem 0:3-Pausenstand nahm das muntere Scheibenschießen erst richtig Fahrt auf. Der Eiderstedter Neuzugang Babucarr Kugabi sorgte mit seinen zwei Treffern (48./65.) für den verdienten Lohn der couragiert auftretenden Hausherren.
Die Stormstädter legten jedoch zu jeder Zeit bei Bedarf eine Schippe drauf und bis zur 69. Minute ihrerseits weitere vier Treffer nach. „Insgesamt haben wir uns gut verkauft, auch wenn die ersten Gegentore in ihrer Entstehung zu leicht gefallen sind. Das brutal hohe Tempo der Husumer hat es uns aber auch schwer gemacht, zu verteidigen.“, resümierte Eiderstedts Coach Dennis Witt.
Tore: 0:1 Daouda Soumah (23.), 0:2 Nils Michalski (27., Eigentor), 0:3 Finn Christiansen (45.+1), 1:3 Babucarr Kugabi (48.), 1:4 Finn Christiansen (50.), 1:5 Daouda Soumah (61.), 2:5 Babucarr Kugabi (65.), 2:6 Uwe Marin (66., Eigentor), 2:7 Georg Gaschka (69.)

SZ Arlewatt �ô SV Frisia 03 Risum-Lindholm 0:7 (0:3).
Gut eine Stunde lang leistete Außenseiter Arlewatt viel Widerstand, bevor die Kräfte in der Schlussphase merklich schwanden. Mit ein bisschen Glück hätten die Hausherren sogar in der Anfangsphase bei vielversprechenden Versuchen von Justin Iwohn und Heiko Sönksen in Führung gehen können. Zwei Standardsituationen, die von Eduard Klemmer (15.) und Yago Heider (28.) veredelt wurden, ließen jedoch das Pendel in Richtung des Favoriten ausschlagen. Janik Schmalfeld sorgte bereits vor der Pause für klare Verhältnisse (30.). Trotz des klaren Rückstandes steckten die Arlewatter nicht auf, konnten sich jedoch der �£bermacht mit zunehmender Spielzeit nicht mehr erwehren, so dass weitere Treffer des Oberligisten das Ergebnis trotzdem etwas zu hoch ausfallen ließen. Ein Ehrentreffer durch Leo-Lukas Thiel blieb dem wackeren Gastgeber zudem noch verwehrt.
„Wir waren uns nach dem Spiel alle einig, dass wir nicht unzufrieden sein müssen. Es war für uns eine großartige Erfahrung und wir haben kämpferisch alles reingehauen und dagegengehalten“, meinte SZ-Coach Dirk Ladwig.
Tore: 0:1 Eduard Klemmer (15.), 0:2 Yago Heider (28.), 0:3 Janik Schmalfeld (30.), 0:4 Tobias Zuth (65.), 0:5 Marvin Bruhn (77.), 0:6 Yago Heider (80.), 0:7 Eduard Klemmer (87.)

sh:z-NordfrieslandSport - 02.08.2021

KP-HF 04.08.2021 TSV Rantrum Husumer SV 19.30 Uhr
Link zu
Daouda Soumah eröffnete im Viertelfinale gegen Eiderstedt den Husumer Torreigen und will auch heute gegen Rantrum auf Torjagd gehen. Foto: Brigitte Petersen

Prestigeduell im Fußball-Kreispokal

Landesligisten TSV Rantrum und Husumer SV treffen heute Abend im Halbfinale aufeinander

RANTRUM (Björn Gutt) -  Beim Blick auf die Statistik gibt es einen klaren Favoriten, wenn heute (19.30 Uhr) der TSV Rantrum und die Husumer SV im Halbfinale des Fußball-Kreispokals am Lagedeich aufeinandertreffen. Von 18 Duellen in den letzten zwölf Jahren gewannen die Stormstädter gleich 15. Die Rantrumer siegten zuletzt im August 2009 in einem Verbandsligaspiel mit 1:0.
Es gibt aber auch Hinweise, die ein Pokalmatch auf Augenhöhe zwischen den beiden Landesligisten erwarten lassen. Beide haben sich bislang im Pokal-Wettbewerb formstark präsentiert und stehen verdient in der Vorschlussrunde.
Beeindruckt haben die Ergebnisse der Husumer in Vorbereitung und Pokal, wo die Truppe von Neu-Coach Mamadou „Bernd“ Sabaly bislang ausschließlich Siege einfuhr, was nach einem großen personellen Umbruch nicht zu erwarten war. Keine vier Wochen ist es her, dass die HSV den Kreispokalsieg der Saison 2020/21 mit einem 4:2 gegen den Oberligisten SV Frisia 03 Risum-Lindholm gefeiert hat. Trotzdem erwartet Sabaly kein einfaches Spiel. „Ich selber kenne die Rantrumer nicht so gut, weiß aber durch Erzählungen meiner Jungs, dass uns sicherlich ein echter Pokal-Fight und eine besondere Derby-Stimmung erwarten wird.“ Seine Mannschaft sieht der 48-jährige Senegalese gut gerüstet. „Das Spiel gegen Eiderstedt war trotz des klaren Ergebnisses nicht leicht. Wir haben aber Geduld bewiesen und konnten zum Ende hin noch einmal zulegen.“
Bei Husum fehlt heute Keeper Dennis Emken berufsbedingt. Dafür wird sicherlich wieder der erst kürzlich verpflichtete Christopher Thomsen (Heider SV II) nach seiner Pflichtspiel-Premiere gegen Eiderstedt zwischen den Pfosten stehen. Eventuell wird Sabaly im Hinblick auf das Landespokal-Achtelfinale am Sonnabend beim TSV Lägerdorf (15 Uhr) einige Akteure schonen.
Beim TSV Rantrum ist nach dem 2:1-Erfolg bei der SG Langenhorn/Enge am Sonntag die Vorfreude auf das Derby riesig. Für Rantrums Trainer Andreas Paltian ist besondere Motivation bei seiner Mannschaft spürbar. „Für mich als Trainer sind solche Spiele einfach. Ich brauche niemanden mehr besonders motivieren. Die Aussicht auf dieses Spiel war sicherlich auch bereits am Sonntag in Langenhorn zumindest im Hinterkopf dabei, wobei die Mannschaft nach dem Rückstand souverän reagiert hat. Nun fiebern wir Mittwoch entgegen und werden alles reinhauen.“
Rein sportlich weiß Paltian aber auch wie schwer die Aufgabe gegen die HSV werden wird. „Ich kenne die Husumer Stärken und ihr Tempo in der Offensive. Daher werden wir permanent gefordert sein, dagegenzuhalten.“ Mit Kim Lorenzen und Arne Harring sind jedoch zwei wichtige Defensivstrategen weiterhin nicht dabei, wobei die Lagedeich-Kicker jüngst gezeigt haben, diese Ausfälle kompensieren zu können.
Im zweiten Halbfinale am Sonntag um 15 Uhr empfängt der SV Dörpum den SV Frisia 03 Risum-Lindholm.

sh:z-NordfrieslandSport - 04.08.2021

LP-AF 07.08.2021 TSV Lägerdorf Husumer SV 15.00 Uhr
Test 14.08.2021 SG Leck/Achtrup/Ladelund (VL) Husumer SV 15.00 Uhr
LP - VF 14.08.2021 Gewinner Spiel 7 Gewinner (SV Todesfelde - VfB Lübeck) 15.00 Uhr
LL 1 21.08.2021 Husumer SV TuS Collegia Jübek 14.00 Uhr
Link zu
Die Husumer SV mit Hannes Guth (re.) und der SV Frisia 03 Risum-Lindholm mit Lennart Mads Lorenz treffen im Ligabetrieb nach dem Husumer Rückzug in die Landesliga nicht mehr aufeinander. Foto: Wolfgang Pustal

Die Hoffnung auf eine normale Saison

In vier Wochen starten die Fußballer der Ober-, Landes- und Verbandsliga in die neue Saison

HUSUM/NF (Ulrich Schröder) -  Momentan fiebern die Fußballfreunde in Nordfriesland noch mit ihren Teams im laufenden Kreispokal-Wettbewerb mit, doch die neue Spielzeit wirft ihre Schatten voraus. Am Wochenende 20. bis 22. August rollt in den höheren Herrenklassen wieder der Ball �ô Trainer, Spieler und Fans wünschen sich nichts sehnlicher als eine "normale" Spielzeit ohne Unterbrechung oder gar Abbruch.

OBERLIGA
Die Oberliga geht mit 17 Mannschaften ins Rennen und ist erneut in eine Nord- und Südstaffel aufgeteilt. Im Norden spielen acht, im Süden neun Teams. Nach dem freiwilligen Rückzug der Husumer SV in die Landesliga hält der SV Frisia 03 Risum-Lindholm die Fahne Nordfrieslands hoch. Am ersten Spieltag kämpfen die Nord-Rivalen SC Weiche Flensburg 08 II und TSB Flensburg gegeneinander um Punkte, Frisia sieht noch zu.
An jedem Spieltag haben zwei Mannschaften spielfrei, zum Auftakt sind das Frisia und der Eckernförder SV, die am zweiten Spieltag aufeinander treffen. Es folgt ein weiteres Heimspiel gegen den TSV Bordesholm (Sonntag, 5. September). Am 11. September geht's zum SC Weiche 08 II, eine gute Woche später kommt der TSB zum nächsten Nord-Duell.

LANDESLIGA SL
Mit der Husumer SV und dem TSV Rantrum sind zwei nordfriesische Mannschaften in der Landesliga Schleswig vertreten. Beide beginnen die Spielzeit vor den eigenen Fans: Husum empfängt den TuS Collegia Jübek mit dem ehemaligen Husumer Guido Gehrke im Friesenstadion am Sonnabend, 21. August, um 14 Uhr. Tags darauf (ebenfalls um 14 Uhr) stellt sich der TSV Kropp am Rantrumer Lagedeich vor. Das Derby ist für Sonnabend, 2. Oktober (14 Uhr) im Friesenstadion vorgesehen.

VERBANDSLIGA NORD
Auch die Verbandsliga Nord umfasst zwölf Mannschaften, fein säuberlich aufgeteilt in sechs Teams aus der Region Flensburg und sechs aus Nordfriesland. Da hagelt es Nachbarschaftsduelle, zwei davon gleich am ersten Spieltag: Die SG Leck-Achtrup-Ladelund trifft auf die SG Langenhorn/Enge, der TSV Rot-Weiß Niebüll auf den SV Blau-Weiß Löwenstedt. Jeweils auswärts ran müssen die SG Oldenswort-Witzwort (in Harrislee) und der SV Dörpum, der beim TSV Großsolt-Freienwill antritt.
Noch nicht veröffentlicht sind die Spielpläne der Frauen-Oberliga (mit dem SV Frisia 03 Risum-Lindholm) und den Kreisligen Nord-West und West (mit SG Eiderstedt).

1. Spieltag: Sbd. 21. August: SC Weiche 08 Flensburg II �ô TSB Flensburg, TSV Bordesholm �ô Inter Türkspor Kiel, TSV Kronshagen �ô TSV Altenholz; spielfrei: SV Frisia Risum-Lindholm 03, Eckernförder SV

1. Spieltag: Sbd. 21. August: TSV Friedrichsberg-Busdorf �ô TSV Nord. Satrup, Husumer SV �ô TuS Collegia Jübek, Büdelsdorfer TSV �ô MTV Tellingstedt, Stern Flensburg �ô SG Geest 05, TuS Rotenhof �ô BSC Brunsbüttel; So. 22. August: TSV Rantrum �ô TSV Kropp

1. Spieltag: Sbd. 21. August: SG Leck-Achtrup-Ladelund �ô SG Langenhorn/Enge, TSV Nord Harrislee �ô SG Oldenswort/Witzwort, DGF Flensburg �ô SG Nordau, TSV Großsolt/Freienwill �ô SV Dörpum, FC Wiesharde �ô FC Tarp/Oeversee; So. 22. August: TSV RW Niebüll �ô SV BW Löwenstedt

sh:z-NordfrieslandSport - 24.07.2021

LL 2 28.08.2021 BSC Brunsbüttel Husumer SV 14.00 Uhr
LL 3 05.09.2021 TSV Nordmark Satrup Husumer SV 15.00 Uhr
LL 4 11.09.2021 Husumer SV Büdelsdorfer TSV 14.00 Uhr
LL 5 18.09.2021 TuS Rotenhof Husumer SV 16.00 Uhr
LL 6 25.09.2021 TSV Friedrichsberg-Busdorf Husumer SV 14.00 Uhr
LL 7 02.10.2021 Husumer SV TSV Rantrum 14.00 Uhr
LL 8 09.10.2021 IF Stjernen Flensborg Husumer SV 14.00 Uhr
LL 9 17.10.2021 SG Geest 05 Husumer SV 15.00 Uhr
LL 10 23.10.2021 Husumer SV TSV Kropp 14.00 Uhr
LL 11 31.10.2021 TuS Collegia Jübek Husumer SV 12.00 Uhr
LL 12 06.11.2021 Husumer SV BSC Brunsbüttel 14.00 Uhr
LL 13 13.11.2021 MTV Tellingstedt Husumer SV 14.00 Uhr
LL 14 20.11.2021 Husumer SV TSV Nordmark Satrup 14.00 Uhr
LL 15 26.03.2022 Husumer SV SG Geest 05 14.00 Uhr
LL 16 02.04.2022 TSV Kropp Husumer SV 14.00 Uhr
LL 17 09.04.2022 Husumer SV MTV Tellingstedt 14.00 Uhr
LL 18 23.04.2022 Büdelsdorfer TSV Husumer SV 14.00 Uhr
LL 19 30.04.2022 Husumer SV TuS Rotenhof 14.00 Uhr
LL 20 07.05.2022 Husumer SV TSV Friedrichsberg-Busdorf 14.00 Uhr
LL 21 14.05.2022 TSV Rantrum Husumer SV 15.30 Uhr
LL 22 21.05.2022 Husumer SV IF Stjernen Flensborg 14.00 Uhr

Die Landesliga-Mannschaft der Husumer SV 2021/22


                  Foto: x

 

 

 

Die Spieler im Einzelnen:

Christoph Asmus (45)

geb. 1988 · bei der Husumer SV seit 2014

Pascal Ayene ()

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2021

 

Richard Boakye Yiadom ()

geb.1998 · bei der Husumer SV seit 2021

Louis Stanley Ragnar Boseck (24)

geb. 1999 · bei der Husumer SV seit 2016

Erk Christiansen (12)

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2021

Finn Christiansen (18)

geb. 1994 · bei der Husumer SV seit 2017

Dennis Emken (1)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2018

 

Georg Gaschka ()

geb. 1986 · bei der Husumer SV seit 2021

Lothar Giesen ()

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2021

Hannes Guth (19)

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2021

 

Zarifou Idrissou ()

geb. x · bei der Husumer SV seit 2021

Hawas Kati (6)

geb. 2003 · bei der Husumer SV seit 2012

Sebastian Kiesbye (7)

geb. 1990 · bei der Husumer SV seit 2019

Kevin Knoll (11)

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2021

 

Martin Kock (31)

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2021

Mats Kosuck (14)

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2021

Damian Krause (28)

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2020

Niklas Krause (7)

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2021

Henning Lorenzen (10)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

Marvin Matthiesen (5)

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2017

Jaspar-Leon Peters ()

geb. 1999 · bei der Husumer SV seit 2021

Nils Schröder (4)

geb. 1991 · bei der Husumer SV seit 2021

Valentin Sinzel ()

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2021

Daouda Soumah (20)

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2018

Rasmus Thees (8)

geb. 2002 · bei der Husumer SV seit 2008

Christopher Thomsen ()

geb. 1997 · bei der Husumer SV seit 2020

 
 

Flemming Westensee (9)

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2020

Tobias Wetzel (27)

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

Trainer, Betreuer & Trainingszeiten
Trainer Athletik-Trainer Torwart-Trainer
Mamdou Sabaly

Sebastian Kiesbye

Momme Reinhold

Kontakt

per Handy: 0176 - 32066848

per E-Mail: sabalymamadou56@yahoo.com

Kontakt

per Handy:

per E-Mail:

 

Kontakt

per Handy: 0170 77 53 456

per E-Mail:
Physiotherapeutische Abteilung Sportlicher Leiter Fußball-Obmann & Betreuer

Eicke Ludorf

Torsten Böker


Arne Strohscheer

 

Kontakt

per Handy: 0176 - 61790126

per E-Mail:

Kontakt

per Telefon: 04841 7767662

per Handy: 0160 9945 9907

per E-Mail: c.strohscheer@t-online.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
     

 

 

zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 04.08.2021 12:51

seit 25. Mai 2018
Besucherz?hler Gif