1. HERREN HUSUMER SV 2019/20 en Durchführungsbestimmungen Archiv
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zuletzt aktualisiert am: Dienstag, 23.07.2019 14:06

Die Flens Oberliga-Mannschaft der Husumer SV 2019/20

hintere Reihe: Luca Steen · Fabian Arndt · Maximilian Waskow · Louis Stanley Ragnar Boseck · Sebastian Kiesbye · Niklas Ludwig
mittlere Reihe: Bernd Friedrichsen · Arne Strohscheer · Marco Nagel · Marvin Matthiesen · Bosse Wullenweber · Hendrik Fleige · Tarek Yassine · Tobias Wetzel · Marc Koschenz · Momme Reinhold · Dieter Schleger · Torsten Böker
vordere Reihe: Daouda Souma · Araz Algin · Finn Christiansen · Dennis Emken · Kevin Knitel · Henning Lorenzen · Alexander Schmakow

Torsten Böker (l.) und Dieter Schleger (r.) mit unseren Neuzugängen Araz Algin, Daouda Souma, Maximilian Waskow, Sebastian Kiesbye, Louis Boseck und Alexander Schmakow (v.l.).

Die Spieler im Einzelnen:

Araz Algin

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2018

Fabian Arndt

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2018

Chris Bielinski

geb. 1993 · bei der Husumer SV seit 1998

Louis Stanley Ragnar Boseck

geb. 1999 · bei der Husumer SV seit 2016

Finn Christiansen

geb. 1994 · bei der Husumer SV seit 2017

Dennis Emken

geb. * · bei der Husumer SV seit 2018

Hendrik Fleige

geb. 1997 · bei der Husumer SV seit 2003

Sebastian Kiesbye

geb. 19* · bei der Husumer SV seit 2019

Kevin Knitel

geb. 1998 · bei der Husumer SV seit 2018

Marc Koschenz

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2017

Henning Lorenzen

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

Niklas Ludwig

geb. 1994 · bei der Husumer SV seit 2017

Marvin Matthiesen

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2017

Marco Nagel

geb. 1993 · bei der Husumer SV seit 2018

Momme Reinhold

geb. 1983 · bei der Husumer SV seit 2014

Alexander Schmakow

geb. 2001 · bei der Husumer SV seit 2009

Daouda Souma

geb. 2000 · bei der Husumer SV seit 2018

Luca Steen

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2016

Maximilian Simon Waskow

geb. 1995 · bei der Husumer SV seit 2019

Tobias Wetzel

geb. 1992 · bei der Husumer SV seit 2012

 
 

Bosse Wullenweber

geb. 1993 · bei der Husumer SV seit 2012

Tarek Yassine

geb. 1996 · bei der Husumer SV seit 2018

Trainer, Betreuer & Trainingszeiten
Trainer Trainer-Assistent / Torwart-Trainer Training (Laufschuhe mitnehmen!)
Torsten Böker

Momme Reinhold

 

dienstags & donnerstags


jeweils von 18:30 bis 20:00 Uhr


Friesenstadion
C-Platz



 

Im Winter:

mittwochs
von 18 bis 20 Uhr
in der Sporthalle
der Theodor Storm Schule

Kontakt

per Handy: 0176 617 901 26

per E-Mail:

Kontakt

per Handy: 0170 77 53 456

per E-Mail:
Physiotherapeutische Abteilung
Eicke Ludorf
Bernd Friedrichsen

 

 

 

 

· seit 2006 Physiotherapeut bei der Husumer SV
· aktiver Spieler beim TSV Nordstrand, TSV Rantrum, Husum 18 und bei der Husumer SV
· als Physiotherapeut zuvor aktiv beim TSV Rantrum und für die Handballer beim TSV Nordstrand

 

Fußball-Obmann & Betreuer Sportlicher Leiter
Arne Strohscheer

Dieter Schleger

Kontakt

per Telefon: 04841 7767662

per Handy: 0160 9945 9907

per E-Mail: c.strohscheer@t-online.de

 

 

Kontakt

per Festnetz: 04841 73437

per Handy:  0160 94444686

per E-Mail: dieterschleger@web.de

11.06.2019 Fünf Aufsteiger in die Oberliga Ostholsteiner Anzeiger

Kiel (pp) - Viel Bewegung ist in die "Flens-Oberliga" gekommen. Der Heider SV steigt in die Regionalliga Nord auf, Meister Strand 08 zieht sich zurück und steht als SG Neustrand vor einem Neuanfang. So steigen fünf Mannschaften aus den Landesligen auf, der Husumer SV und Eckernförder SV aus der Staffel Schleswig sowie der Oldenburger SV, Phönix Lübeck und Preußen Reinfeld aus der Staffel Holstein.

03.07.2019 Husumer SV: Verstärkung kommt aus der Flensburger Regionalliga-Reserve RegiobalSport
Nach fünf Jahren ist die Husumer Sportvereinigung wieder im Oberhaus der Landes angekommen.

HUSUM (rk) – "Wir sind am vergangenen Mittwoch gestartet, hatten gute Einheiten. Verletzungssorgen haben wir, bis auf leichte Rückenprobleme bei Tarek Yassine, nicht. Hendrik Fleige ist noch im Aufbautraining. Beide werden aber jetzt wieder voll einsteigen. Dass Spieler urlaubsbedingt fehlen, ist leider so. Wir haben aber den entsprechenden Kader, und mit Blick auf das TSB-Spiel sind wir guter Dinge. Mit Sebastian Kiesbye und Maximilian Waskow kommen zwei richtig gute Jungs mit Oberliga-Erfahrung dazu, die uns sicherlich weiterhelfen. Darüber hinaus haben wir noch drei junge Spieler dazubekommen, die richtig Ehrgeiz haben", sagt Trainer Torsten Böker.

Bevor es den ersten Test am 13. juli gegen den TSB Flensburg gibt, darf der Liga-Neuling sich schon einmal beim Verbandsligisten FC Tarp-Oeversee (6.7.) zeigen.

03.07.2019 Husum wieder dabei: Neue Liga – neue Reize sh:z-Nordfriesland Sport
08.07.2019 NordSport
Torsten Böker blickt nach dem Aufstieg mit der Husumer SV in die Fußball-Oberliga zurück und voraus
Die Husumer SV mit Trainer Torsten Böker (rechts) kam vergangene Saison aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. Pustal/Archiv

Testspiele, Pokalhürden, Liga-Auftakt

Sonnabend, 6. Juli, 14 Uhr: Testspiel bei Verbandsligist FC Tarp-Oeversee.
Sonnabend, 13. Juli, 15 Uhr: Landespokal-Achtelfinale gegen Oberligist TSB Flensburg im Friesenstadion.
Mittwoch, 17. Juli, 19.30 Uhr: Kreispokal-Achtelfinale bei der SG Wiedingharde-Emmelsbüll in Neukirchen.
24. Juli oder 31. Juli: Achtelfinale Flens-Cup Meister der Meister bei TuS Rotenhof II (Kreisklasse A).
Sonnabend, 27. Juli, 15 Uhr: Testspiel bei Landesligist TSV Lägerdorf.
27./28. Juli: mögliches Kreispokal-Viertelfinale.
Freitag, 2. August, 19.30 Uhr: Oberliga-Auftakt gegen den SV Frisia 03 Risum-Lindholm im Friesenstadion.

HUSUM – Beste Heim- und Auswärtsmannschaft, erster der Hin- und Rückrundentabelle, bester Sturm und beste Abwehr – in der abgelaufenen Saison der Fußball-Landesliga führte die Husumer SV nahezu jede Statistik an. So auch die Abschlusstabelle, was den Nordfriesen die Meisterschaft und den Oberliga-Aufstieg bescherte. Als i-Tüpfelchen holten die Stormstädter auch noch den Kreispokal. Diese Erfolge erreichte die Mannschaft gleich im ersten Jahr unter der Regie von Trainer Torsten Böker, der im Gespräch mit unserem Mitarbeiter Björn Gutt eine Woche nach dem Trainingsauftakt zurück- und schon einmal auf die Herausforderungen der Oberliga vorausblickte.

Gute Quote: Husums Torjäger Hendrik Fleige wurde mit 21 Treffern Dritter in der Torschützenliste. Dabei war Fleige nur in 1716 Minuten auf dem Feld. Foto: Hobke

Gleich im ersten Jahr haben Sie das Double aus Meisterschaft und Kreispokal gewonnen. Was bedeutet Ihnen das?
Torsten Böker: In erster Linie können wir stolz sein auf diesen tollen Erfolg, der aufgrund vieler personeller Veränderungen in der Mannschaft und auch mit mir als neuem Trainer so nicht zu erwarten war. Wir hatten uns von Beginn an vorgenommen, alles dafür zu tun, am Ende oben zu stehen. Umso schöner, dass es geklappt hat. Für den gesamten Verein ist es etwas Besonderes, nach fünf Jahren Abstinenz wieder in der Oberliga dabei zu sein.

Durch Ihre Verpflichtung und die von etablierten Spielern wie Fabian Arndt wurde die Husumer SV als Favorit gehandelt. Haben Sie über den Saisonverlauf Druck verspürt?
Wir wussten, dass wir eine gute und vor allem entwicklungsfähige Mannschaft beisammen hatten. Trotzdem ging auch ein Umbruch vonstatten und wir konnten nicht prophezeien, wie schnell sich Team und Trainer aneinander gewöhnen würden. Aber wir sind schnell zu einer Einheit geworden, weil alle von Anfang an ein hohes Engagement gezeigt haben. Das und die Art und Weise, wie wir Fußball gespielt haben, machten uns schnell zu einer der spielstärksten Mannschaften.

Was gibt es nach der fast perfekten Saison mit nur drei Pflichtspielniederlagen aus 36 Spielen noch zu verbessern?
Beispielsweise haben wir noch eine Menge klarer Chancen liegen lassen. Zudem können wir noch souveräner und besser verteidigen. In der Oberliga werden wir vor neue und noch größere Herausforderungen gestellt. Sicherlich wird auch die eine oder andere Niederlage dabei sein, aus der wir dann aber lernen. Die stärkeren Gegner bieten neue Reize, sodass wir die individuelle und kollektive Weiterentwicklung vorantreiben werden.

Sie kennen die Oberliga aus Ihrer Zeit beim SC Weiche Flensburg 08 II. Wo sind die entscheidenden Unterschiede zur Landesliga?
Die Mannschaften sind breiter besetzt. Während viele Landesligisten oftmals über drei oder vier herausragende Akteure verfügen, bringen die Oberligisten zumeist elf gute Spieler auf den Platz. Zudem sind die taktischen und körperlichen Voraussetzungen höher zu bewerten. Fehler werden schneller und eiskalt bestraft, daher müssen wir mit einer hohen Intensität und Konzentration spielen, um erfolgreich zu sein. Wir freuen uns auf diese Herausforderung, weil wir den nächsten Schritt machen wollen.

Was verändert sich bei der Husumer SV mit dem Aufstieg?
Die Husumer SV hat eine große Tradition und ein funktionierendes Umfeld, sodass die Voraussetzungen gegeben sind. Das Stadion als solches ist bereits oberligareif. Trotzdem gibt es in Bezug auf Trainingsbedingungen und Platzsituation Optimierungsbedarf. Erste Schritte sind mit einer neuen Flutlichtanlage und ersten Überlegungen für einen Kunstrasenplatz in Planung. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Strukturen zu schaffen, um uns langfristig in der Oberliga zu etablieren.

10.07.2019 Rückkehrer mit Tor-Garantie sh:z-Nordfriesland Sport
Stürmer Sebastian Kiesbye spielt nach fünf Jahren in Flensburg wieder bei der Husumer SV
Fundstück aus dem Jahr 2014: Sebastian Kiesbye (li.) kommt akrobatisch vor seinem Kropper Gegenspieler Thomas Vogt an den Ball. Foto: Brigitte Petersen

HUSUM (Björn Gutt) – Eher zurückhaltend zeigte sich Fußball-Oberliga-Aufsteiger Husumer SV bislang auf dem Transfermarkt. Lediglich zwei externe Neuzugänge leisteten sich die Kreisstädter, wobei einer gar kein waschechter Neuer, sondern ein Rückkehrer ist. Neben Maximilian Waskow (SC Weiche Flensburg 08 II) schnürt auch Sebastian Kiesbye nach fünf Jahren in Flensburg wieder die Schuhe für den Verein, in dem er große Teile seiner Jugendzeit und auch die ersten Jahre im Seniorenfußball verbracht hat.

Bemerkenswert: Der 28-jährige Lehrer stand auch im letzten Oberliga-Spiel der Husumer SV im Mai 2014 auf dem Platz, bevor es ihn sowohl für sein Studium als auch fußballerisch an die dänische Grenze verschlug. Bei Flensburg 08 wurde der schnelle und abschlussstarke Stürmer schnell zum Leistungsträger und Top-Torjäger.

Auch nach der Fusion von Flensburg 08 mit dem ETSV Weiche blieb Kiesbye in der Reserve-Mannschaft in der Oberliga eine feste Größe. 95 Tore in 132 Spielen – ein beeindruckender Wert, der ihn trotzdem nicht nachhaltig ins Regionalliga-Team katapultierte. Lediglich bei einem Auswärtsspiel in Jeddeloh gehörte Kiesbye zum Kader, ein Einsatz blieb ihm jedoch verwehrt. "Ich durfte hin und wieder beim Regionalliga-Training dabei sein und habe auch die komplette Wintervorbereitung der vergangenen Saison mitgemacht. Klar ist es schade, dass es nicht zu mehr gereicht hat, aber ich habe trotzdem eine Menge Eindrücke mitgenommen und hatte insgesamt eine tolle Zeit in Flensburg", sagt der 28-Jährige.

Nach Abschluss des Referendariats hat Kiesbye nun eine feste Stelle an der Gemeinschaftsschule in Tönning – und seinen Lebensmittelpunkt daher wieder von Flensburg nach Nordfriesland (Mildstedt) verlegt. So war ein Wechsel zu seinem ehemaligen Verein naheliegend. "Ich habe hier die Möglichkeit, direkt vor der eigenen Haustür bei einem ambitionierten Verein in der Oberliga zu spielen. Zudem ist der Kontakt nach Husum und insbesondere zu Dieter Schleger nie abgerissen. Auch meine Mutter freut sich, dass sie nun nicht mehr so weit fahren muss, um mich Fußball spielen zu sehen", sagt der gebürtige Koldenbütteler mit einem Lächeln im Gesicht.

Die Rückholaktion initiiert hat der Sportliche Leiter Dieter Schleger. "Ich habe Sebastians Weg immer verfolgt und wir standen regelmäßig im freundschaftlichen Austausch. Auch zu seiner Familie habe ich nach wie vor ein sehr herzliches Verhältnis. Nun bin ich umso glücklicher, dass er im besten Fußballeralter wieder bei uns ist."

Von seiner neuen Mannschaft ist Kiesbye sehr gut aufgenommen worden – "als wäre ich nie weg gewesen". Von der sportlichen Qualität ist der Angreifer überzeugt: "Die Mischung aus jungen und erfahreneren Spielern passt." Zu erwartende Niederlagen werden Husum aus seiner Sicht nicht vom Weg abbringen. Kiesbye: "Ich denke, dass wir genug Erfahrung und Gelassenheit im Kader haben, um Niederlagen zu kompensieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen."

Den großen Unterschied zur Landesliga sieht der erfahrene Oberliga-Spieler in Schnelligkeit und Intensität des Spiels. "Du musst individuell und als Mannschaft permanent konzentriert und wachsam sein. Fehler werden viel schneller und konsequenter bestraft", erklärt der Stürmer. Hinsichtlich eines Saisonziels gibt sich der Torjäger daher zurückhaltend: "Ich bin im Herrenbereich bereits drei Mal mit Husum abgestiegen. Daher wäre ich zunächst einmal froh, wenn wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben."

Mit der Verpflichtung von Kiesbye ist der Husumer SV ein Transfercoup gelungen, der die offensive Qualität weiter erhöht. In Flensburg avancierte der Nordfriese zu einem der Top-Angreifer der Oberliga und bringt nun das Potenzial mit, in Husum ein Leistungsträger und Leitwolf zu werden.

Spielplan 2019/20 - Flens Oberliga Schleswig-Holstein
Staffelleiter: Dirk Schröder · Twischlag 1a · 24327 Blekendorf · mobil: 0172 4375530 · E-Mail: d.schroeder@shfv-kiel.de
Test 06.07.19 FC Tarp-Oeversee Husumer SV 2:5
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Oberliga-Derby im Landespokal

Husum (sh:z) - Die Vorbereitung auf die neue Saison hat kaum begonnen, da wartet auf die Fußballer der Husumer SV gleich eine echte Standortbestimmung. Heute empfängt der Oberliga-Aufsteiger im Achtelfinale des Landespokals den TSB Flensburg. Anpfiff im Friesenstadion ist um 15 Uhr. Die Gäste, die ohne ihren Chefcoach Jan Hellström (Urlaub) auskommen müssen, sind sicherlich Favorit. Sie waren in der zurückliegenden Saison in Schleswig-Holsteins höchster Spielklasse Vizemeister hinter Stand 08. Dennoch wird sich die Husumer SV nicht verstecken. Das Team von Torsten Böker strotzt nach der Landesliga-Meisterschaft und dem Kreispokal-Sieg vor Selbstvertrauen, am vergangenen Wochenende zeigten die Nordfriesen im bisher einzigen Test beim Verbandsligisten FC Tarp-Oeversee zudem Comeback-Qualitäten. Sie drehten einen frühen 0:2-Rückstand noch in einen 5:2-Erfolg. Die Tore für Husum erzielten Marco Nagel, Kevin Knitel, Marc Koschenz und Daouda Soumah (2).

13.06.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport
LP-AF 13.07.19 Husumer SV TSB Flensburg 1:4
Link zum Spiel auf fussball.de  
21.07.2019 · WochenSchau Nordfriesland

TSB nutzt Überzahl im Stil eines Spitzenteams

Mit vereinten Kräften: Torwart Dennis Emken und Henning Lorenzen versuchen, den Flensburger Tarik Pannholzer (rechts) am Torschuss zu hindern. Foto: Petersen

Husumer SV: Emken – Nagel, Wullenweber, Wetzel – Ludwig (87. Soumah), Steen – Christiansen, Arndt, Lorenzen (87. Yassine) – Kiesbye, Koschenz (70. Matthiesen)
TSB Flensburg: Hagge – Möller, Ingwersen, Holland, Davin Thomsen (66. Treitz) – Warncke, Lass – Butzek (81. Feilner), Pannholzer (88. Spoth), Carstensen - Holtze SR: Olimsky (MTV Tellingstedt) Zuschauer: 268 Tore: 0:1 Warncke (10.), 1:1 Koschenz (54.), 1:2 Pannholzer (84.), 1:3 Feilner (88.), 1:4 Lass (90.)
SR: Olimsky (MTV Tellingstedt)
Zuschauer: 268
Tore: 0:1 Warncke (10.), 1:1 Koschenz (54.), 1:2 Pannholzer (84.), 1:3 Feilner (88.), 1:4 Lass (90.)
Gelb-Rote Karte: Nagel (68., wiederholtes Foulspiel)

Die spielentscheidende Szene in Husum ereignete sich in der 68. Minute, als der bereits verwarnte Husumer Abwehrspieler Marco Nagel eine gute Torchance der für den TSB Flensburg mit einem Foulspiel verhinderte und folgerichtig mit der Ampelkarte des Platzes verwiesen wurde. Mit einem Spieler weniger kippte die bis dahin ausgeglichene Partie, in der Oberliga-Neuling Husumer SV sogar zeitweise der Führung näher war als der Vizemeister, klar zugunsten der Gäste, die ihre Überzahl spielerisch und taktisch gekonnt ausnutzten und fortan das Spiel in die Husumer Hälfte verlagerten. Die Stormstädter schafften es mit zunehmender Spieldauer nicht mehr, für Entlastung zu sorgen, so dass der Treffer zum 1:2 durch den überragenden Tarik Panholzer (84.) einer Vorentscheidung gleichkam. Denn danach war die Luft im wahrsten Sinne des Wortes bei den Husumern raus, wobei die weiteren Treffer der Flensburger das Ergebnis mindestens um ein Tor zu hoch werden ließen.

Auch HSV-Coach Torsten Böker sowie der neue Co-Trainer des TSB, Hoymar Sörensen, sahen in der Gelb-Roten Karte den Wendepunkt. "Der Platzverweis hat uns natürlich in die Karten gespielt. Danach waren wir am Drücker und haben am Ende verdient gewonnen", meinte Sörensen, wobei er vom Auftritt seiner Mannschaft insgesamt nicht sehr angetan war. "Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, mit der Leistung allerdings nicht. Wir haben einige Zeit gebraucht, bis wir uns gefunden hatten. Nach zwei Wochen Vorbereitung kann man aber wohl noch nicht mehr erwarten."

Bei Böker gestaltete sich die Gefühlslage andersherum. "Eine 1:4-Niederlage fühlt sich natürlich erst einmal nicht gut an. Aber ich denke, dass wir bis zur Gelb-Roten Karte ein richtig gutes Fußballspiel gesehen haben. In Überzahl ist der spielstarke Gegner dann natürlich in der Lage, das für sich auszunutzen. Aber wir hatten uns vorgenommen, dominant zu sein und unseren Fußball zu spielen. Das haben wir in vielen Phasen geschafft, auch wenn zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung dieses Tempo noch nicht über 90 Minuten durchzuhalten ist. Wir haben auch gesehen, dass auf diesem Niveau nahezu jeder Fehler konsequent bestraft wird. Trotzdem macht unsere Leistung Mut."

Wie sich der Spielverlauf gestaltet hätte, wenn HSV-Neuzugang Sebastian Kiesbye nach drei Minuten seine Großchance auf Flanke von Fabian Arndt genutzt hätte, ist im Nachhinein Spekulation. Auch die Gäste hatten früh einen Hochkaräter, wobei Björn Lass frei im Strafraum am glänzend reagierenden Dennis Emken scheiterte (7.). In der Folge war der TSB besser im Spiel. Nach einem herrlichen Pannholzer-Solo klärten die Husumer erst zweimal auf der Linie, bevor Tom Warncke die zu kurz abgewehrte Kugel zum 0:1 in den Giebel zirkelte (10.). Die Hausherren zeigten sich keinesfalls geschockt, jedoch traf Niklas Ludwig im Gegenzug auf Pass von Kiesbye die falsche Entscheidung und wurde noch abgeblockt (12.). In der Folge waren Torszenen rar gesät. Erst in der Endphase der ersten Hälfte schoss Timo Carstensen für die Flensburger freistehend drüber (39.) und Bosse Wullenweber köpfte nach einem Konter für die HSV auf die Oberkante der Latte (43.).

Auch nach dem Wechsel ging es gleich in die Vollen. Eine Direktabnahme von Arndt flog übers Tor (49.) und Pannholzer scheiterte am starken Emken (52.), bevor die Husumer zum Ausgleich kamen. Kiesbye hatte sich mit einer schönen Einzelleistung durchgesetzt. Seinen Schuss konnte TSB-Keeper Andre Hagge allerdings nur vor die Füße von Mark Koschenz abwehren, der keine Mühe hatte, einzuschieben (54.). Danach waren die Nordfriesen kurzzeitig am Drücker und hätten bei einer weiteren Kiesbye-Chance (63.) sowie einer scharfen Hereingabe von Ludwig, die Freund und Feind knapp verpassten (67.), mit ein wenig Glück in Führung gehen können.

Das Blatt wendete sich nach dem Platzverweis für Nagel (68.), weil fortan die Flensburger das Heft in die Hand nahmen. Ein Freistoß-Hammer von Arne Ingwersen strich knapp am Tor vorbei (70.) und ebenso knapp verpasste Ingwersen eine Kopfball-Verlängerung von Sandro Holland nach einer Ecke (72.). Erst als Nicholas Holtze per Querpass Pannholzer bediente, erzielte dieser eiskalt aus zentraler Position das 1:2 (84.). Husum versuchte mit letzter Kraft noch einmal alles nach vorne zu werfen. Doch der TSB bestrafte zwei individuelle Fehler im Aufbauspiel mit zwei schnellen Umschaltensituationen und Treffern von Joker Jannik Feilner (88.) und Björn Lass (90.) im Stile einer Spitzenmannschaft. Björn Gutt

15.07.2019 · NordSport

4:1 in Husum – aber TSB Flensburg erst in Überzahl dominant

Husums Torwart Dennis Emken (Nummer 25) und Henning Lorenzen (Mitte) verhindern mit vollem Körpereinsatz einen Treffer von Tarik Pannholzer. Der Flensburger traf später aber doch noch - zum wichtigen 2:1 für TSB. Petersen

Husum (bjg) - Die spielentscheidende Szene im Achtelfinale des Fußball-Landespokals zwischen den Oberliga-Konkurrenten Husumer SV und TSB Flensburg ereignete sich in der 68. Minute, als der bereits verwarnte HSV-Abwehrspieler Marco Nagel beim Stand von 1:1 nach einem Foulspiel mit der Ampelkarte vom Platz flog. In der Folge wurde die bis dahin vor 268 Zuschauern im Friesenstadion sehr ausgeglichene Partie einseitig zu Gunsten der Flensburger, die noch mit 4:1 (1:0) gewannen.

HSV-Coach Torsten Böker sowie der neue Co-Trainer des TSB, Hoymar Sörensen, sahen in der Gelb-Roten Karte den Wendepunkt. „Der Platzverweis hat uns natürlich in die Karten gespielt. Danach waren wir am Drücker“, meinte Sörensen, der Jan Hellström (Urlaub) als Chefcoach vertrat und kritische Worte fand: „Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, aber nicht mit der Leistung.“

Die Partie nahm von Beginn an Fahrt auf. Sebastian Kiesbye für Husum (3. Minute) und Björn Lass für Flensburg (7.) vergaben Großchancen. Nach einem herrlichen Solo des überragenden Tarik Pannholzer klärte Husum zwei Mal auf der Linie, bevor Tom Warncke die Kugel in den Giebel zirkelte (10.). Die Hausherren zeigten sich keinesfalls geschockt, beide Teams bekämpften sich mit hoher Intensität und Spielwitz. Bosse Wullenweber (43.) köpfte auf die Oberkante der Latte. Auch nach dem Wechsel ging es gleich in die Vollen, Marc Koschenz (54.) staubte nach Kiesbye-Schuss zum 1:1 ab. Danach waren die Kreisstädter kurzzeitig am Drücker. Das Blatt wendete sich nach dem Platzverweis für Nagel. Ein Freistoßhammer von Arne Ingwersen strich knapp am Tor vorbei (70.) und ebenso knapp verpasste Ingwersen eine Kopfballverlängerung von Sandro Holland (72.). Erst als Nicholas Holtze (84.) Pannholzer bediente, erzielte dieser eiskalt das richtungweisende 1:2. Joker Jannik Feilner (88.) und Lass (90.) erhöhten nach Kontern.

Auf den TSB wartet nun im Viertelfinale ein Auswärtsspiel bei einem weiteren Oberliga-Aufsteiger, dem Oldenburger SV, der überraschend den Geheimfavoriten 1. FC Phönix Lübeck mit 1:0 aus dem Rennen warf. 

Husumer SV: Emken – Nagel, Wullenweber, Wetzel – Ludwig (87. Soumah), Steen – Christiansen, Arndt, Lorenzen (87. Yassine) – Kiesbye, Koschenz (70. Matthiesen)
TSB Flensburg: Hagge – Möller, Ingwersen, Holland, Davin Thomsen (66. Treitz) – Warncke, Lass – Butzek (81. Feilner), Pannholzer (88. Spoth), Carstensen - Holtze SR: Olimsky (MTV Tellingstedt) Zuschauer: 268 Tore: 0:1 Warncke (10.), 1:1 Koschenz (54.), 1:2 Pannholzer (84.), 1:3 Feilner (88.), 1:4 Lass (90.)
SR: Olimsky (MTV Tellingstedt)
Zuschauer: 268
Tore: 0:1 Warncke (10.), 1:1 Koschenz (54.), 1:2 Pannholzer (84.), 1:3 Feilner (88.), 1:4 Lass (90.)
Gelb-Rote Karte: Nagel (Husum/68., wiederholtes Foulspiel)

15.07.2019 · Flensburger Tageblatt

Platzverweis als Genickbrecher

Husumer SV hält bei 1:4-Niederlage im Fußball-Landespokal gegen TSB Flensburg bis zur Gelb-Roten Karte für Marco Nagel mit
Husums Torwart Dennis Emken (Nummer 25) und Henning Lorenzen (Mitte) verhindern mit vollem Körpereinsatz einen Treffer von Tarik Pannholzer. Dieser traf später aber doch noch. Brigitte Petersen

Husum (Björn Gutt) - Die spielentscheidende Szene im Achtelfinale des Fußball-Landespokals zwischen den Oberliga-Konkurrenten Husumer SV und TSB Flensburg ereignete sich in der 68. Minute, als der bereits verwarnte HSV-Abwehrspieler Marco Nagel beim Stand von 1:1 nach einem Foulspiel mit der Ampelkarte vom Platz flog. In der Folge wurde die bis dahin vor 268 Zuschauern im Friesenstadion sehr ausgeglichene Partie einseitig zu Gunsten der Flensburger, die noch mit 4:1 (1:0) gewannen.

HSV-Coach Torsten Böker sowie der neue Co-Trainer des TSB, Hoymar Sörensen, sahen in der Gelb-Roten Karte den Wendepunkt. „Der Platzverweis hat uns natürlich in die Karten gespielt. Danach waren wir am Drücker“, meinte Sörensen.

Böker sagte: „Eine 1:4-Niederlage fühlt sich erst einmal nicht gut an. Aber ich denke, dass wir gerade in der ersten Halbzeit und bis zur Gelb-Roten Karte ein richtig gutes Fußballspiel gesehen haben. Die Überzahl konnte der spielstarke Gegner dann natürlich ausnutzen. Trotzdem macht unsere Leistung Mut.“

Die Partie nahm von Beginn an Fahrt auf. Wie sich der Spielverlauf gestaltet hätte, wenn HSV-Neuzugang Sebastian Kiesbye nach drei Minuten seine Großchance nach Flanke von Fabian Arndt genutzt hätte, ist Spekulation. Auf der Gegenseite hatten auch die Gäste früh einen Hochkaräter (7.), als Björn Lass am glänzend reagierenden Dennis Emken scheiterte. In der Folge war der TSB besser und ging in Führung. Nach einem herrlichen Solo des überragenden Tarik Pannholzer klärte Husum zwei Mal auf der Linie, bevor Tom Warncke die Kugel aus der Distanz in den Giebel zirkelte (10.).

Die Hausherren zeigten sich keinesfalls geschockt, beide Teams bekämpften sich mit hoher Intensität und Spielwitz. Bosse Wullenweber (43.) köpfte nach einem Husumer Konter auf die Oberkante der Latte.

Auch nach dem Wechsel ging es gleich in die Vollen. Eine Direktabnahme von Arndt flog über die Kiste (49.), Pannholzer scheiterte am starken Emken (52.), dann staubte Marc Koschenz (54.) nach Kiesbye-Schuss zum 1:1 ab. Danach waren die Kreisstädter kurzzeitig am Drücker und hätten bei einer weiteren Kiesbye-Chance (63.) sowie einer scharfen Hereingabe von Niklas Ludwig (67.) mit ein wenig Glück in Führung gehen können.

Das Blatt wendete sich nach dem Platzverweis für Nagel. Ein Freistoßhammer von Arne Ingwersen strich knapp am Tor vorbei (70.) und ebenso knapp verpasste Ingwersen eine Kopfballverlängerung von Sandro Holland (72.). Erst als Nicholas Holtze (84.) per Querpass Pannholzer bediente, erzielte dieser eiskalt aus zentraler Position das richtungweisende 1:2. Husum versuchte mit letzter Kraft, noch einmal alles nach vorne zu werfen, aber der TSB nutzte zwei Fehler im Aufbauspiel zu Kontertoren von Joker Jannik Feilner (88.) und Björn Lass (90.).

Auf die Flensburger wartet nun im Viertelfinale ein Auswärtsspiel bei einem weiteren Oberliga-Aufsteiger, dem Oldenburger SV.

Das Schlusswort hatte TSB-Vorstandsmitglied Holger Sohrweide: „Ich finde es gut, dass Husum wieder in der Oberliga dabei ist. Man trifft hier immer bekannte Gesichter. Dass die Mannschaft mithalten kann, haben wir heute gesehen.“

Husumer SV: Emken – Nagel, Wullenweber, Wetzel – Ludwig (87. Soumah), Steen – Christiansen, Arndt, Lorenzen (87. Yassine) – Kiesbye, Koschenz (70. Matthiesen) TSB Flensburg: Hagge – Möller, Ingwersen, Holland, Davin Thomsen (66. Treitz) – Warncke, Lass – Butzek (81. Feilner), Pannholzer (88. Spoth), Carstensen - Holtze SR: Olimsky (MTV Tellingstedt) Zuschauer: 268 Tore: 0:1 Warncke (10.), 1:1 Koschenz (54.), 1:2 Pannholzer (84.), 1:3 Feilner (88.), 1:4 Lass (90.) Gelb-Rote Karte: Nagel (68., wiederholtes Foulspiel, Husumer SV)

15.07.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport

TSB Flensburg zum Derby nach Husum

Achtelfinale im Fußball-Landespokal

Flensburg (usc) - Ein Oberliga-Derby in der ersten Pokalrunde – das wird ein hartes Stück Arbeit für die Fußballer des TSB Flensburg, die heute um 15 Uhr im Friesenstadion bei Aufsteiger Husumer SV gastieren. „Vielleicht sind wir leicht favorisiert, weil wir eine eingespielte Mannschaft haben“, sagt Co-Trainer Hoymar Sörensen, der Chefcoach Jan Hellström (Urlaub) vertritt.

Der erste Schock über den Kreuzbandriss von Abwehrspieler Marcel Hill ist halbwegs verdaut – Team und Trainer freuen sich um so mehr, dass „Sally“ heute beim Pokalspiel mit von der Partie sein wird. „Er möchte gerne bei der Mannschaft sein. Das spricht für den Zusammenhalt im Team“, so Sörensen. Ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung. „Wir werden mit einer Top-Truppe auflaufen und wollen eine Runde weiterkommen“, unterstreicht Sörensen.

Mit Zweikampfstärke und Laufbereitschaft will der TSB die hohe Hürde Husum nehmen. „Dann kommt das Spielerische von allein “, sagt der Co-Trainer, der keine Wunderdinge erwartet – schließlich lag der Trainings-Schwerpunkt in den ersten zweieinhalb Wochen auf Kraft und Ausdauer.
13.07.2019 · Flensburger Tageblatt

Oberliga-Derby im Landespokal

Husum (sh:z) - Die Vorbereitung auf die neue Saison hat kaum begonnen, da wartet auf die Fußballer der Husumer SV gleich eine echte Standortbestimmung. Heute empfängt der Oberliga-Aufsteiger im Achtelfinale des Landespokals den TSB Flensburg. Anpfiff im Friesenstadion ist um 15 Uhr. Die Gäste, die ohne ihren Chefcoach Jan Hellström (Urlaub) auskommen müssen, sind sicherlich Favorit. Sie waren in der zurückliegenden Saison in Schleswig-Holsteins höchster Spielklasse Vizemeister hinter Stand 08. Dennoch wird sich die Husumer SV nicht verstecken. Das Team von Torsten Böker strotzt nach der Landesliga-Meisterschaft und dem Kreispokal-Sieg vor Selbstvertrauen, am vergangenen Wochenende zeigten die Nordfriesen im bisher einzigen Test beim Verbandsligisten FC Tarp-Oeversee zudem Comeback-Qualitäten. Sie drehten einen frühen 0:2-Rückstand noch in einen 5:2-Erfolg. Die Tore für Husum erzielten Marco Nagel, Kevin Knitel, Marc Koschenz und Daouda Soumah (2).

13.07.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport
10.07.2019 · RegionalSport

Husum trifft auf TSB Flensburg

Malente (sh:z) - Im Rahmen des "Flens-Cup"-Endturniers in Malente (Sieger: TSV Nordmark Satrup bei den M?nnern, SV Wahlstedt bei den Frauen) wurde die 1. Runde des Landespokals der Saison 2019/20 ausgelost. Die Fu?baller der Husumer SV, Oberliga-Aufsteiger und frisch gebackener Kreispokalsieger, erwarten mit dem TSB Flensburg einen attraktiven Gegner im Friesenstadion. Die Flensburger wurden in der zur?ckliegenden Spielzeit Oberliga-Vizemeister. Die Fu?ballerinnen des SV Frisia 03 Risum-Lindholm m?ssen bei Landesligist TSV Pansdorf ran.
03.06.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport
KP-AF 17.07.19 SG Wiedingharde-Emmelsbüll Husumer SV 0:15
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Husumer Schützenfest im Kreispokal

Neukirchen (bjg) - Ein wahres Scheibenschießen veranstaltete Oberligist Husumer SV im Achtelfinale des Fußball-Kreispokal bei einer aufopferungsvoll kämpfenden, aber in allen Belangen unterlegenen SG Wiedingharde/Emmelsbüll. Gleich mit 15:0 (6:0) wurden die Hausherren aus der Kreisklasse B vom Titelverteidiger förmlich abgeschossen.

Die Stormstädter zeigten sich von Beginn in höchster Spiellaune und dabei gnadenlos. Der Klassenunterschied von fünf Spielklassen wurde daher in jeder Phase des Spiels deutlich sichtbar. Neuzugang Sebastian Kiesbye, der sich mit insgesamt acht (!) Treffern und einem lupenreinen Hattrick innerhalb von zehn Minuten am Torreigen beteiligte, eröffnete das Schützenfest bereits nach drei Minuten.

Der Gastgeber, der versuchte nach Kräften mit Mann und Maus Schadensbegrenzung zu betreiben, hielt das Ergebnis bis zur Pause mit 0:6 noch einigermaßen im Rahmen. Als Kiesbye dann aber nach einer guten Stunde das Resultat bereits zweistellig werden ließ, war bereits schlimmeres aus SG-Sicht zu vermuten. Bis zum Ende rollten die Husumer Angriffe quasi im Minutentakt in Richtung Heim-Tor, so dass Kiesbye erst zwei Minuten vor Schluss mit dem 15. Tor der Kreisstädter den Schlusspunkt markierte.

Trotz des klaren Ergebnisses zollte der Husumer Trainer Torsten Böker auch dem Gegner Respekt. "Wiedingharde hat sich über 90 Minuten gut gewehrt und versucht, bestmöglich zu verteidigen." Hinsichtlich der Leistung seiner eigenen Mannschaft zeigte sich Böker ebenfalls angetan. "Wir haben heute eine gute und reife Leistung gezeigt und auf einem guten Platz den Ball laufen lassen. Zudem konnten wir wieder einige Spieler schonen und Anderen die Möglichkeit geben, sich zu zeigen."

Tore: 0:1 Sebastian Kiesbye (3.), 0:2 Tobias Wetzel (18.), 0:3 Sebastian Kiesbye (26.), 0:4 Daouda Soumah (26.), 0:5 Patrick Kehl (28., Eigentor), 0:6 Kevin Knitel (38.), 0:7 Marvin Matthiesen (49.), 0:8 Sebastian Kiesbye (51.), 0:9 Marvin Matthiesen (54.), 0:10, 0:11, 0:12 Sebastian Kiesbye (62./69./72.), 0:13 Marco Nagel (72.), 0:14, 0:15 Sebastian Kiesbye (86./88.).

19.06.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport

Freilos für die Husumer SV

Husum (sh:z) - Der Kreisfußballverband (KFV) Nordfriesland hat die 1. Runde im Kreispokal ausgelost, die mit einigen interessanten Paarungen Spannung verspricht. Zwei Favoriten bekommen es zunächst mit Kreisligisten zu tun: Landesligist TSV Rantrum muss zur SG Oldenswort-Witzwort, Oberligist SV Frisia 03 Risum-Lindholm zum TSV Goldebek. Titelverteidiger und Oberliga-Aufsteiger Husumer SV erhielt ein Freilos und steigt erst im Achtelfinale (20./21. Juli) gegen die SG Wiedingharde-Emmelsbüll in den Wettbewerb ein. Das Finale steigt am 21. Mai 2020 im Waldstadion in Langenhorn.
Paarungen der 1. Runde SG Oldenswort-Witzwort – TSV Rantrum (10. Juli), SG Mitte NF – SG Eiderstedt, SG Rödemis-Schobüll – FSV Wyk-Föhr, SC Norddörfer – TSV Hattstedt, TSV Goldebek – SV Frisia 03 Risum-Lindholm, SV Blau-Weiß Löwenstedt – SZ Arlewatt, TSV Süderlügum – TSV Rot-Weiß Niebüll, TSV Viöl – SG Langenhorn-Enge, TSV Amrum – SV Dörpum, SG Friedrichstadt-Seeth-Drage – SG Leck-Achtrup-Ladelund (alle Wochenende 13./14. Juli); Freilose: Husumer SV, TSV St. Peter-Ording, Team Sylt, 1. FC Wittbek, SG Wiedingharde-Emmelsbüll, TSV Stedesand.
sh:z-NordfrieslandSport · 26.06.2019
Test 20.07.19 Husumer SV TSV Rantrum abgesetzt
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Test-Derby abgesagt

Husum (sh:z) - Das für heute geplante Fußball-Testspiel zwischen der Husumer SV und dem TSV Rantrum wurde aufgrund von Personalproblemen bei den Husumern abgesagt.

20.07.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport

Husumer SV trifft auf Rantrum

Husum (bjg) - Am Sonnabend steigt ein Testspiel-Derby im Husumer Friesenstadion. Um 13 Uhr treffen im Fußball-Klassiker der vergangenen Jahre Oberliga-Aufsteiger Husumer SV und Landesligist TSV Rantrum aufeinander. "Wir freuen uns, dass es so kurzfristig geklappt hat. Beide Teams würden sich über viele Zuschauer freuen", meint HSV-Coach Torsten Böker.

19.06.2019 · sh:z-Nordfriesland-Sport
MM 25.07.19 TuS Rotenhof II Husumer SV 19.30 h
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Anschreiben vom 3. Juli an Teilnehmer
Durchführungsbestimmungen Wettbewerb "Meister der Meister" Spielserie 2019 / 2020
Spielplan 1. Runde

Hammerlos für Rotenhof II

Kiel (lz) - Im Fußball-Landespokal "Meister der Meister" hat der TuS Rotenhof II einen ebenso attraktiven wie auch sportlich schwierigen Gegner zugelost bekommen. In der 1. Runde empfängt der Meister der Kreisklasse B N2 den Meister der Landesliga Schleswig und Oberliga-Aufsteiger Husumer SV. Kreisligameister TSV Vineta Audorf muss zum Edendorfer SV (Meister der KK C SW2). Der TuS Nortorf II ist bei TuRa Meldorf zu Gast, der MTSV Hohenwestedt III hat Heimrecht gegen die Bramstedter TS.

Landeszeitung · 05.07.2019

Collegia Jübek trifft auf Erfde

Flensburg (sh:z) - In Flensburg wurden die ersten Spielrunden im "Flens-Cup", dem Meister der Meister-Pokal des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes ausgelost. In der ersten Runde der Männer (Spieltermine stehen noch nicht fest) haben die TSG Scheersberg (Meister Kreisklasse B Nord 1) und BW Löwenstedt III ein Freilos. Der FC Tarp-Oeversee III (Meister Kreisklasse C Nord 1) trifft auf Kreisliga-Meister SG Nordau, der TSV Erfde (KKC Nord 3) bekommt es mit Verbandsliga-Champion TuS Collegia Jübek zu tun. Und es gibt noch ein weiteres Derby: Die SG Nordau III (Kreisklasse B Nordwest I) empfängt den FC Sörup-Sterup, den Meister der Kreisklasse A Nord und Kreisliga-Aufsteiger. Die ersten beiden Runden sind nach Regionen aufgeteilt, um den Amateurteams weite Reisen zu ersparen. Weitere Partien mit Nord-Beteiligung: TuS Rotenhof II – Husumer SV, FSV Wyk – SG Eckernförde/Fleckeby.

Schlei Bote · 05.07.2019

Achtelfinale im Flens-Cup steht

Flensburg (sh:z) - Gestern wurde das Achtelfinale des Fußball-Pokals "Flens-Cup Meister der Meister" ausgelost. Bei den Frauen muss die SG Mitte NF beim TSV Rundhof-Esgrus antreten. Die Männer der Husumer SV müssen zu TuS Rotenhof II, der FSV Wyk-Föhr erwartet die SG Eckernförde-Fleckeby. Ein Freilos gab es für den SV Blau-Weiß Löwenstedt III.

sh:z-Nordfriesland Sport · 03.07.2019

Flens-Cup: Tarp-Oeversee III gegen SG Nordau

Flensburg (sh:z) - Gestern wurden in Flensburg die ersten Spielrunden im "Flens-Cup", dem Meister der Meister-Pokal des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) ausgelost. Bei den Frauen zog Landesliga-Aufsteiger Stern Flensburg ein Freilos, der TSV Rundhof-Esgrus empfängt die SG Mitte NF.

In der ersten Runde der Männer (Spieltermine stehen noch nicht fest) haben die TSG Scheersberg (Meister Kreisklasse B Nord 1) und der SV Blau-Weiß Löwenstedt III ein Freilos. Der FC Tarp-Oeversee III (Meister Kreisklasse C Nord 1) trifft auf Kreisliga-Meister SG Nordau, der TSV Erfde (KKC Nord 3) bekommt es mit Verbandsliga-Champion TuS Collegia Jübek zu tun. Und es gibt noch ein weiteres Derby: Die SG Nordau III (Kreisklasse B Nordwest I) empfängt den FC Sörup-Sterup, den Meister der Kreisklasse A Nord und Kreisliga-Aufsteiger. Die ersten beiden Runden sind nach Regionen aufgeteilt, um den Amateurteams weite Reisen zu ersparen. Weitere Partien mit Nord-Beteiligung: TuS Rotenhof II – Husumer SV, FSV Wyk – SG Eckernförde/Fleckeby.

Flensburger Tageblatt · 03.07.2019
Test 27.07.19 Lägerdorf Husumer SV 15 h
KP-VF 28.07.19 SG Eiderstedt Husumer SV Spiel 25
OL 001 02.08.19 Husumer SV SV Frisia 03 Risum-Lindholm 19 h
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Fußball-Oberliga: TSV Kropp startet in Neumünster

Kropp (sh:z) - Die Saison in der Fußball-Oberliga wird am 2. August mit dem Nordfriesland-Derby zwischen Aufsteiger Husumer SV und dem SV Frisia 03 eröffnet. Einen Tag später wird der TSV Kropp beim PSV Neumünster, der in einem Testspiel am Wochenende Regionalliga-Aufsteiger Heider SV mit 4:1 besiegte, gastieren. Das erste Heimspiel bestreitet die Mannschaft von Trainer Dirk Asmussen am Mittwoch (7. August) gegen die Husumer SV. Die Rot-Schwarzen empfangen am 3. Spieltag (10. August) den Oldenburger SV.

1. Spieltag:
2. August: Husumer SV – SV Frisia 03; 3. August: PSV Neumünster – TSV Kropp; TSB Flensburg – Türkspor Kiel, Oldenburger SV – TSV Bordesholm, 4. August: SV Todesfelde – SV Preußen Reinfeld, SV Eichede – VfB Lübeck II, Eckernförder SV – 1. FC Phönix Lübeck.

In der Landesliga Schleswig wartet ein "knackiges" Auftaktprogramm auf den TSV Friedrichsberg-Busdorf. Es beginnt mit einem Heimspiel am 3. August gegen den hocheingeschätzten Gettorfer SC. Danach warten auswärts der TuS Jevenstedt und zuhause die SpVg Eidertal-Molfsee. Aufsteiger TuS Collegia Jübek startet mit einem Derby gegen den TSV Nordmark Satrup und trifft anschließend auswärts auf den TSV Rantrum und den Gettorfer SC.

Schlei Bote · 09.07.2019

Spielplan der Flens-Oberliga

Flensburg (sh:z) - Die Vereine haben ihn schon, aber endgültig fixiert wird der Spielplan für die Fußball-Oberligasaison 2019/20 erst am kommenden Montag in Kiel. Mit Änderungen, was Spieltage und Anstoßzeiten, ist noch zu rechnen. Auch ein eventueller Tausch des Heimrechts ist möglich. Die Saison eröffnen die Husumer SV und der SV Frisia 03 Risum-Lindholm am Freitag, 2. August. Der TSB Flensburg hat einen Tag später Inter Türkspor Kiel zu Gast, der SC Weiche Flensburg 08 II reist zu Eutin 08. Am Mittwoch, 7. August, trifft Weiche 08 II auf den Eckernförder SV, der TSB reist zum Derby zum SV Frisia 03. Und am dritten Spieltag gastiert Weiche 08 II in Bordesholm und der TSB beim VfB Lübeck II. Laut vorläufiger Planung findet das erste Stadtduell am Sonnabend, 19. Oktober, statt, Heimrecht hat die "Zweite" des SC Weiche 08. Das Rückspiel auf dem Eckener soll am Sonnabend, 18. April 2020, über die Bühne gehen.
Flensburger Tageblatt · 09.07.2019

Husumer SV eröffnet Saison

Bad Oldesloe (st) - Aufsteiger Husumer SV darf sich freuen: Am Freitag, den 2. August, empfängt der Meister der Landesliga Schleswig den SV Frisia 03 Risum-Lindholm im Friesenstadion zum Auftaktspiel der neuen Saison in der Fußball-Oberliga. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest. Das Nordfriesland-Derby findet im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes statt.
Stormarner Tageblatt · 01.07.2019

Saisonauftakt in Husum

Husum (sh:z) - Die neue Saison in der Fußball-Oberliga beginnt mit einem Nordfriesland-Derby: Am Freitag, 2. August, empfängt Aufsteiger Husumer SV den SV Frisia 03 Risum-Lindholm im Friesenstadion. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest. Das Spiel findet im Rahmen der Saisoneröffnung des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes statt.
Flensburger Tageblatt · 26.06.2019

Oberliga-Saison beginnt mit Nordfriesland-Kracher

Husum (sh:z) - Die neue Saison in der Fußball-Oberliga beginnt mit einem Kracher: Am Freitag, 2. August, empfängt Aufsteiger Husumer SV den SV Frisia 03 Risum-Lindholm im Friesenstadion. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest. Das Nordfriesland-Derby findet im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) statt, um deren Ausrichtung sich die Husumer SV beworben hatte. Bis zum 1. Spieltag in fünf Wochen haben sich die beiden nordfriesischen Oberligisten ein strammes Vorbereitungsprogramm auferlegt. Der SV Frisia 03 Risum-Lindholm, der gestern Abend in die Vorbereitung gestartet ist, hat nach derzeitigem Stand fünf Testspiele geplant, dazu kommen bis zu drei Partien im Kreispokal. Die Husumer SV beginnt heute mit der Vorbereitung, die bisher nur zwei Tests vorsieht – der Kalender des Aufsteigers ist ohnehin mit einigen Pflichtspielen im Landespokal und im Kreispokal gefüllt.
sh:z-NordfrieslandSport · 26.06.2019
OL 002 07.08.19 TSV Kropp Husumer SV 19.15 h
OL 003 10.08.19 1.FC Phönix Lübeck Husumer SV 14 h
OL 004 17.08.19 Husumer SV VfB Lübeck II 14 h
OL 005 24.08.19 Husumer SV SV Eichede 14 h
OL 006 01.09.19 PSV Neumünster Husumer SV 14 h
OL 007 08.09.19 Eckernförder SV Husumer SV 15 h
OL 008 14.09.19 Husumer SV TSB Flensburg 14 h
OL 009 21.09.19 Oldenburger SV Husumer SV 15 h
OL 010 28.09.19 Husumer SV SV Todesfelde 14 h
KP-HF 03.10.19 Gewinner aus Spiel 26 Husumer SV Spiel 29
OL 011 05.10.19 Eutin 08 Husumer SV 14 h
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OL 012 12.10.19 Husumer SV SC Weiche Flensburg 08 II 14 h
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OL 013 20.10.19 SV Preußen 09 Reinfeld Husumer SV 15 h
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OL 014 26.10.19 Husumer SV TSV Bordesholm 14 h
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OL 015 02.11.19 Inter Türkspor Kiel Husumer SV 16 h
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OL 016 09.11.19 VfB Lübeck II Husumer SV 14 h
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OL 017 16.11.19 Husumer SV TSV Kropp 14 h
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OL 018 24.11.19 SV Eichede Husumer SV 14 h
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OL 019 30.11.19 Husumer SV 1.FC Phönix Lübeck 14 h
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OL 020 01.03.20 SV Frisia 03 Risum-Lindholm Husumer SV 15 h
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OL 021 07.03.20 TSB Flensburg Husumer SV 14 h
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OL 022 14.03.20 Husumer SV Oldenburger SV 14 h
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OL 023 22.03.20 SV Todesfelde Husumer SV 14 h
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OL 024 28.03.20 Husumer SV Eutin 08 14 h
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OL 025 04.04.20 SC Weiche Flensburg 08 II Husumer SV 13.30 h
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OL 026 18.04.20 Husumer SV SV Preußen 09 Reinfeld 14 h
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OL 027 25.04.20 TSV Bordesholm Husumer SV 14 h
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OL 028 02.05.20 Husumer SV Inter Türkspor Kiel 14 h
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OL 029 09.05.20 Husumer SV Eckernförder SV 14 h
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OL 030 16.05.20 Husumer SV PSV Neumünster 15 h
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KP-F 21.05.20 Gewinner aus Spiel 30 Husumer SV Langenhorn

 

 


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