Das geschah in den 1960er Jahren

Boxabteilung 1960 1961 1962 1963 1964 1965 1966 1967 1968 1969

zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 28.10.2018 12:24

1960

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1961

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1962

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1963

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1964

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1965

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1965

Verein

aus dem StadionEcho vom
30. September 2006

 

100 JAHRE FUSSBALL IN HUSUM (TEIL 4)

Aus der Gründerzeit bis hin zur Gegenwart

Über "Unitas" (1906) – "Allemannia" (1910) – "Husum 18" (1918) – Frisia Husum" (1925) zur "Husumer Sportvereinigung" (1994)

aufgeschrieben von Dieter Schladetzky

In den fünfziger Jahren erreichte die Liga Spitzenplätze in der Bezirksliga. Nachdem die Mannschaft verschiedene Male den Aufstieg in die 1. Amateurliga verpasst hatte, wurde dieser 1965 mit einem 4:2 Sieg über Eutin 08 geschafft. Aber nach nur einem Jahr musste der Verein die Klasse wieder verlassen.

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1966

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1967

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1968

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1969

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1969

Geschichte

 

 

Elf Freunde müßt Ihr sein, um Siege zu erringen!

(aus den "Vereinsnachrichten" von Husum Husum aus dem Jahr 1969)

Am 29. Juni 1952 wurden die Jungmannen von Husum 18 Landesmeister, 30.000 Zuschauer (!) hatten die Stormstädter in ihr Herz geschlossen. Während des anschließenden Länderspiels ertönten Sprechchöre der Zuschauer: "Husumer Jungs auf den Platz!"

Dieser Rückblick soll den Werdegang einer Jungmannen-Elf aufzeigen, die in ihrer Blütezeit in Norddeutschland keinen Gegner zu fürchten hatte.

Am 5. August 1951 begann die Saison mit einem Städtevergleichskampf gegen Heide (Stadtauswahl), den Husum 18 mit 5:1 Toren gewann. Am 12. August 1951 wurde ein Freundschaftsspiel gegen Frisia Husum mit 7:1 gewonnen. Die Punktspielsaison 1951/52 brachte für Husum 18 folgende Ergebnisse:

Husum 18
Frisia Husum
3:1
4:0
Husum 18
Vorw. Schleswig
2:2
2:1
Husum 18
Schleswig 06
3:1
4:0
Husum 18
Flensburg 08
3:1
2:1
Husum 18
Westerland
3:1
2:1
Husum 18
Kappeln
7:0
4:2
Husum 18
SIF Schleswig
13:0
11:0
Husum 18
Nordmark Flensburg
7:3
2:1
Husum 18
VfL Flensburg
6:0
1:3
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              1990er    

 

Ligamannschaft Frisia Husum 1971/72

Hinten v. links: Eisenheim, Sönke Gabriel, H.P.Hansen, Gerlitz, Hansen, Frahm.
Vorne v. links: Sann, Lass, Beck, W. und H. Schmitz.


Ligamannschaft Frisia Husum 1975

Hinten (v. links): Trainer Klenz, Sönke Gabriel, Bernd Gabriel, H. Ziebell, Küssner, Holger Hansen, Pross,
T. Albertsen, Roth, Betreuer Godbersen u. Sann. Vorne (v. links): R. Schmitz, W. Schmitz, Böttcher,
Richert, Petersen, Bahnsen.

Erkennt Ihr den einen oder anderen wieder?
Als Zuschauer unserer Liga "kämpfen" einige immer noch mit!

 

Unsere Husumer »Allstars« der 1970iger und 1980iger Jahre!

(Frisia Husum u. Husum 18)

  Schleger   M. Albertsen (Schweger)  
    Mc Ritchie    
Lehmbeck   H.P. Hansen (Kock)   Grünhoff
Dohrn   Wiederich   Grabert
    Rudolph (B.Gabriel)    
    Hoff (Täubler)    
         
Auf der Bank:        
Tor: Richert
Abwehr: S. Gabriel · Honnens · Bertermann
Mittelfeld / Angriff: Bahnsen · Kleiss · Pacholke · Bertermann · Schlichte - E. Harms · Hinrichs · Hartmann · T. Albertsen · Walter · Wuttke · Wilhelmsen · Pauly

Wer eine andere Austellung erstellen und diese veröffentlichen möchte, sende uns bitte eine

 

 

 

 

1989

Verein Fußball Tischtennis / Gymnastik
 

 

   

2001

Verein Fußball Tischtennis
 

Die HSV ist mittlerweile auch im verschneiten Sibirien bekannt!

März 2001

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2002

Verein Fußball FanClub
 

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Erstes Hobbyfußballturnier ein voller Erfolg!

Moin Moin,

liebe Fans der Husumer Sportvereinigung, Teilnehmer des ersten Hobbyturniers und Interessierte!

Am 3. August 2002 veranstaltete der Fanclub der Husumer SV »Die Macht von der Au« gemeinsam mit der »F.F.A. St.-Pauli-Husum« das 1. Hobbyfußballturnier. Gespielt wurde auf dem D-Platz, unter Insidern auch als »Naschi-Park« bekannt. Um es vorwegzunehmen: Das Turnier war in jeder Hinsicht ein Riesenerfolg, der sogar die optimistischen Hoffnungen der Veranstalter noch übertraf. Eine tolle Werbung für die Husumer SV und eine Belohnung für die Ausrichter, die viele Stunden in die Planung und Vorbereitung investiert hatten.

Zwölf Mannschaften mit insgesamt 120 Spielern / Spielerinnen hatten sich eingefunden, um bei bester Laune und herrlichem Sommerwetter um Tore, Punkte und Plazierungen zu »kämpfen«. Die weiteste Anreise hatte dabei das Team »Palette-Pauli« aus Wuppertal, gefolgt von »St. Pauli und der böse Wolf« aus Hannover. Weiterhin dabei: »Oi!8» (Flensburg), »Goldener Anker« (Husum), »HSV Forever« (Husum), »Ziegenpeter Budapest« (Hattstedt), »1.FC Nur so« (Ohrstedt), »AS Wrohm« und die »Uptown Girls« (halbe Damenmannschaft) aus Dithmarschen, die »Girlies« (eine reine Damenmannschaft, Husum) und natürlich die beiden Gastgeberteams »Die Macht von der Au« und »F.F.A. St.-Pauli-Husum«. Die Altersspanne der Teilnehmer reichte von 9 bis 52 Jahre.

Sieger des Turniers, bei dem natürlich der Spaß im Vordergrund stand, wurde schließlich »HSV Forever Husum« nach einem 3:2 im Elfmeterschießen gegen die Mannen vom »Goldenen Anker«. Nebenbei bemerkt: »Die Macht von der Au« hatte in der Vorrunde »HSV Forever« noch mit 2:0 geschlagen ...

Nachdem das Sportliche abgehandelt war, ging es in die »erste Verlängerung« (Party), und die dauerte bis 4 Uhr in der Frühe und fand im Schützenheim statt. Dort wurde nicht nur kräftig gefeiert, sondern auch allen Teams ein Pokal und eine Urkunde überreicht. Darüber hinaus erhielten Christoph Potsdawa aus Wuppertal (bester Torschütze mit 7 Treffern) und Denise Kruse aus Wrohm (beste Torhüterleistung) einen Pokal.

Der Anpfiff zur »zweiten Verlängerung« (großes Frühstück inkl. HSV-Absacker-Schlückchen mit ca. 30 Verbliebenen) erfolgte dann morgens im Garten der Familie Möllers. Sie endete gegen12 Uhr mittags mit der Abreise der letzten Teilnehmer, die sich zwar müde, aber satt und zufrieden auf die Heimreise machten.

Fazit: Ein tolles Turnier, jede Menge Spaß, 120 Zuschauer, Essen und Trinken zu moderaten Preisen, super Stimmung und Musik - ein kleines Volksfest.

Vielen Dank allen Helfern und Unterstützern!

Lars-Oliver Reichard
(1. Vorsitzender des Husumer SV-Fanclubs »Die Macht von der Au«)

Michael Möllers
(Präsident »F.F.A. St.-Pauli-Husum«)

Übrigens: Der Termin für das 2. Hobbyfußballturnier steht bereits fest, es findet nach derzeitiger Planung am 12. Juli 2003 statt. Alle Mannschaften des 1. Turniers haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Nähere Informationen werden rechtzeitig veröffentlicht. Weitere Interessenten melden sich bitte möglichst frühzeitig bei Lars-Oliver Reichard (Tel.: 04841/81445 bzw. 0173/2329861) oder schicken eine eMail an husumersv@t-online.de


Am 12. Juli 2003 war es wieder so weit. Der Fanclub der Husumer SV »Die Macht von der Au« und der St Pauli Fan-Club »F.F.A. St Pauli-Husum« trugen zum zweiten Mal ihr großes gemeinsames Hobbyturnier auf dem C- und D-Platz aus. 

16 Mannschaften aus Leipzig, Wuppertal, Neumünster, Dithmarschen, Flensburg, Husum und dem Umland gaben sich ein Stelldichein und »kämpften« um den »Naschipark-Cup«. Nach 68 Partien stand mit »Ziegenpeter Budapest« der Sieger fest. Zweiter wurde »Palette Pauli« aus Wuppertal, den dritten Platz belegte »Lazio Wrohm« aus Dithmarschen. Erwähnt werden soll natürlich auch der 10. Platz von »Die Macht von der Au« und der 16. Platz von »F.F.A. St Pauli-Husum«. Jedes Team wurde mit einem Pokal und einer Urkunde ausgezeichnet. Sonderpreise gab es für den besten Torschützen und die stärkste Torhüterleistung.

Beim Turnier wurde reichlich Essen und Trinken von den rund 160 Teilnehmern und genauso vielen Gästen verzehrt. Die anschließende, ausgelassene Feier ging bis 6 Uhr in der Früh. Für die Verbliebenen fand am Sonntag dann noch ein großes Frühstück im Festzelt statt.

Insgesamt darf man sagen, das das Hobbyturnier erneut ein voller Erfolg war. Alle Teams haben bereits ihre Teilnahme für das nächste Jahr zugesagt.

Wir, »Die Macht von der Au« und der »F.F.A. St Pauli Husum« möchten uns auf diesem Wege nochmals bei der Husumer SV, Firma Kobers, Husum Pub, Vereinsbank Tönning, C. J. Schmidt, Freiwillige Feuerwehr Mildstedt, DRK Tönning, Autohaus Bruhn, Fiede Nielsen, Hermann Lorenzen, Familie Rohde und allen anderen Helfern herzlich bedanken.

Lars-Oliver Reichard

2003

Verein Fußball Tischtennis
 

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2004

Verein Fußball Tischtennis
 

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2005

Verein Fußball Tischtennis
 

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2006

Verein Fußball Tischtennis
 

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2007

Verein

Fußball

Tischtennis
 

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November 2007 - HSV-Kids als Einlaufjungs beim BVB

 

2008

Verein Fußball Tischtennis
   

HSV-Gastspiel - Mai 2008

 

2009

Verein Fußball Tischtennis
   

Fairplay-Cup feierte eine tolle Premiere - 30. Mai 2009

Es war ein rundum gelungenes Fußballfest. Erstmalig wurde in Schleswig-Holstein der Fairplay-Cup für B-Junioren ausgetragen. Die Stadtwerke Husum machten es möglich, dieses Event in die nordfriesische Kreisstadt zu holen. Unter der Schirmherrschaft des 1. Vorsitzenden des Kreisfußballverbandes Nordfriesland, Hans-Jürgen Fröhlich, stellten sich insgesamt zehn Mannschaften unter dem Motto: „Schleswig-Holstein kickt fair“ der Herausforderung, ein Turnier ohne Schiedsrichter zu spielen: die SG Glückstadt/Kollmar aus dem Kreis Steinburg; die SG Rödemis-Husum mit zwei Mannschaften, Team Sylt, FC Blau Weiß Friedrichstadt, TSV Stedesand, TSV Rantrum, SG Bredstedt-Dörpum, TSV St. Peter-Ording und die SG Langenhorn-Enge. Gespielt wurde in zwei Gruppen, wobei sich das Leistungspotential von der Kreisklasse über die Kreis- und Verbandsligen bis hin zur Schleswig-Holsteinliga erstreckte. Und allen war der Spaß anzumerken, einmal Fussball frei von taktischen Zwängen zu spielen. Die ersten Minuten waren zwar noch ungewohnt, und mit dem einen oder anderen Blick wurde auch der Schiedsrichter gesucht, aber die Jugendlichen legten diese Nervosität sehr schnell ab und boten teilweise sehenswerten Fußballsport. In 24 Begegnungen á zwei mal 10 Minuten bekamen die Zuschauer 140 Tore geboten. Im ersten Halbfinale setzte sich die SG Rödemis-Husum 1 mit 4:0 gegen den TSV Rantrum durch. Das zweite Halbfinale entschied die SG Rödemis-Husum 2 für sich, nachdem man sich im „Neun-Meter-Schießen“ mit 3:2 gegen Team Sylt durchgesetzt hatte. Im Spiel um Platz 3 behielt der TSV Rantrum dann mit 1:0 die Oberhand gegenüber Team Sylt. In einem sehr spannenden Finale gewann letztendlich die 1. Mannschaft der SG Rödemis-Husum mit 2:0 gegen die eigene Zweite. Lobende Worte gab es auch von Eberhard Münch vom Schleswig-holsteinischem Fußballverband. Er habe tolle Spiele gesehen und sei doch sehr überrascht, wie positiv die Jugendlichen mit dem Fairplay-Gedanken umgegangen seien. Die Siegerehrung wurde von Frau Elisabeth Fürchtenicht von den Husumer Stadtwerken vorgenommen, die andeutete, diese Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder mit zu unterstützen. Ein großer Dank gilt auch der Husumer-Mineralbrunnen, die sämtlichen Mannschaften unentgeltlich Erfrischungsgetränke zur Verfügung stellten, welche die Sportler bei den doch sommerlichen Temperaturen gerne annahmen. Auch von Seiten der Trainer/Betreuer und von den Aktiven gab es durchweg nur positive Aussagen. „Super fairer Umgang und endlich mal ein Turnier, bei dem es wirklich nur um Spaß geht“, so Helge Kühl, Trainer SG Langenhorn-Enge. „Tolle Veranstaltung. Gut, dass die Verantwortung für das Spiel und den fairen Umgang miteinander an die Jugendlichen abgegeben wurde“, lautete das Faiz von Bernd Michalski vom TSV Rantrum. „Ich fand dieses Turnier einfach nur hammergeil“, mehr als eindeutig das Urteil von Marvin Einfeld, dem Mannschaftskapitän der SG Seeth-Friedrichstadt. Mit so zahlreichen positiven Eindrücken werden sich die Organisatoren um Michael Brucherseifer wohl schon bald mit den Planungen für 2010 auseinander setzen müssen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 


Unsere Satzung (29. Januar 1999)
  zum Beitrittsformular
? 1 Name, Sitz, Vereinsfarben, Geschäftsjahr
 
1. In Fortsetzung der Tradition der Husumer Sportvereine »Husum 18« und »Frisia Husum« führt der Verein den Namen ?Husumer Sportvereinigung-.
2. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Husum eingetragen.
3. Die Vereinsfarben sind analog der Stadtfarben »blau-gelb«.
4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
5. Sitz des Vereins ist Husum
? 2 Zweck
 
1. Der Verein hat den Zweck, den Volkssport und die kulturelle Bildung zu fördern, insbesondere der Jugend eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung. Er erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Überschüsse ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er ist Mitglied des Landessportverbandes Schleswig-Holstein.
? 3 Mitgliedschaft
 
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
2. Der Verein besteht aus
  - Ehrenvorsitzenden,
  - Ehrenmitgliedern,
  - ordentlichen Mitgliedern,
  - jugendlichen Mitgliedern,
  - passiven Mitgliedern.
3. Die Ehrenmitgliedschaft wird durch die Mitgliederversammlung verliehen. Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder. Sie sind von den Vereinsbeiträgen befreit.
4. Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die am 1. Januar des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
5. Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder, die am 1. Januar des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
6. Passive Mitglieder sind Mitglieder, die nicht am aktiven Sportgeschehen des Vereins teilnehmen, aber im Übrigen die Interessen des Vereins fördern.
? 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
 
1. Ordentliche Mitglieder sowie passive Mitglieder haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
2. Wählbar sind alle unter 1. aufgeführten Personen.
3. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
4. Alle Mitglieder haben das Recht, die Übungsstätten des Vereins unter Beachtung der Platzordnung und sonstigen Anordnungen zu benutzen.
5. Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen.
6. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuschüsse aus Mitteln des Vereins.
7. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern; die Sportgeräte schonend und fürsorglich zu behandeln; den Vereinsbeitrag rechtzeitig zu entrichten.
? 5 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
 
1. Die Aufnahme ist schriftlich zu erklären. Mit dem schriftlichen Aufnahmeantrag, über den der Vorstand entscheidet, erkennt der Antragsteller die Satzung des Vereins und der übergeordneten Verbände als verbindlich an. Bei jugendlichen Mitgliedern ist die Zustimmung der/s Erziehungsberechtigten erforderlich.
2. Der Übertritt vom ordentlichen in den passiven Mitgliederstand muss dem Vorstand bis spätestens 31. Dezember des laufenden Geschäftsjahres mitgeteilt werden. Der Übertritt ist wirksam ab 1. Januar des folgenden Geschäftsjahres.
3. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, durch Austritt, durch Ausschluss, durch Auflösung des Vereins.
4. Der Austritt muss dem Vorstand schriftlich erklärt werden.
5. Mit dem Zugang der Austrittserklärung erlöschen die aus der Mitgliedschaft entstandenen Rechte. Die Verpflichtung zur Entrichtung des Vereinsbeitrages bleibt für den Austrittsmonat und drei weitere Monate bestehen.
6. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt bei
  - unehrenhaftem und vereinsschädigendem Verhalten;
  - bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzungen und Beschlüsse des Vereins oder seiner übergeordneten Verbände;
  - wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung des Vereinsbeitrages von mehr als einem Jahr im Rückstand ist;
  - wegen groben unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens;
  - aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen.
7. _ber den Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand. Der Auszuschlie?ende ist vorher zu h?ren. Dem Ausgeschlossenen steht das Recht zu, binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Ausschlusses beim Vorstand Widerspruch einzulegen. Die Entscheidung ?ber den Widerspruch bedarf der Zweidrittelmehrheit des Gesamtvorstandes.
? 6 Organe des Vereins
 
Die Organe des Vereins sind:
1. die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand im Sinne des § 26 BGB
3. der engere Vorstand
4. der erweiterte Vorstand
? 7 Die Mitgliederversammlung
 
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.
2. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei (2) Wochen einzuladen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch Aushang im Vereinskasten, in den »Vereinsnachrichten« oder durch die Tageszeitung.
3. Die Tagesordnung muss folgende Punkte enthalten:
  - Tätigkeitsbericht des/der 1. Vorsitzenden
  - Ehrungen
  - Geschäftsbericht
  - Berichte der Kassenprüfer/innen
  - Entlastung des/der Geschäftsführers/in
  - Entlastung des Vorstandes
  - Berichte der Spartenleiter/innen
  - Wahlen
  - Anträge
  - Haushaltsvoranschlag
  - Verschiedenes
4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung (Datum des Poststempels) schriftlich beim geschäftsführenden Vorstand einzureichen. Später eingehende Anträge der Mitglieder, die keine Abänderungs- oder Gegenanträge eines vorliegenden Antrages sind, bedürfen, bevor über sie verhandelt und abgestimmt werden kann, zunächst der Bestätigung der Dringlichkeit mit Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Dies gilt nicht für Anträge des Vorstandes; diese sind jederzeit zulässig. Dringlichkeitsanträge, die eine Satzungsänderung bedeuten, sind nicht zulässig.
5. Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn mindestens 50 stimmberechtigte Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangen.
6. Die Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
7. Die Mitgliederversammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.
? 8 Aufgaben der Mitgliederversammlung
 
1. Wahl des Vorstandes
2. Wahl eines Kassenprüfers für die Dauer von zwei (2) Jahren. Eine Anschlusswahl ist nicht zulässig. Die Kassenprüfer haben eine regelmäßige Prüfung am Schluss des Geschäftsjahres vorzunehmen. Ein Jahresbericht ist der Mitgliederversammlung vorzulegen.
3. Die Entgegennahme des Jahres- und Geschäftsberichtes sowie des Rechnungsabschlusses des Vorstandes, des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung.
4. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages.
5. Beschlussfassung über Satzungsänderungen.
6. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
? 9 Beschlussfassung der Mitgliederversammlungen
 
1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung sein Stellvertreter.
2. Bei Abstimmungen entscheidt, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, grundsätzlich die einfache Stimmenmehrheit. Es zählen nur »Ja«- und »Nein«-Stimmen. Stimmenthaltungen zählen nicht.
3. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Jugendliche Mitglieder sind berechtigt, die Mitgliederversammlung zu besuchen und Anträge zu stellen. Sie haben jedoch kein Stimmrecht. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
4. Sämtliche Abstimmungen erfolgen offen, es sei denn, 15 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder verlangen eine geheime Abstimmung. Wahlen sind grundsätzlich geheim. Bei nur einem Wahlvorschlag kann aber offen abgestimmt werden.
5. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
? 10 Der Vorstand
 
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der 1. Vorsitzende, die/der 2. Vorsitzende und die/der 1. Geschäftsführer/in, wobei zwei von ihnen gemeinsam vertretungsberechtigt sind. Ihre Geschäftsbefugnis regeln sie untereinander in Abstimmung mit den weiteren Mitgliedern des Vorstandes.
? 11 Der engere Vorstand
 
Der engere Vorstand setzt sich zusammen aus:
1. Vorsitzende/r
2. Vorsitzende/r
3. Vorsitzende/r
1. Geschäftsführer/in
1. Schriftsführer/in
Jugendobmann/frau
Fußballobmann/frau
? 12 Der erweiterte Vorstand
 
Dem erweiterten Vorstand gehören an:
der Vorstand gemäß § 11
2. Geschäftsführer/in
2. Schriftsführer/in
die Abteilungsleiter/innen
2 Beisitzer/innen
Die Abteilungsleiter/innen sind nur in Angelegenheiten ihrer Abteilung stimmberechtigt.
? 13 Wahlen
 
1. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. In den Jahren 1994 bis 1997 ist der engere Vorstand sowie der erweiterte Vorstand zu wählen, möglichst zu 50 Prozent ehemaliger Mitglieder des Vereins »Husum 18« und 50 Prozent der ehemaligen Mitglieder des Vereins »Frisia Husum«.
  In den Jahren mit gerader Jahreszahl werden gewählt:
  - der/die 1. Vorsitzende
  - der/die 3. Vorsitzende
  - der/die 2, Geschäftsführer/in
  - der/die 1. Schriftführer/in
  - der/die Jugendobmann/frau
  - ein/e Beisitzer/in
  - ein/e Kassenprüfer/in
  In den Jahren mit ungerader Jahreszahl werden gewählt:
  - der/die 2. Vorsitzende
  - der/die 1, Geschäftsführer/in
  - der/die 2. Schriftführer/in
  - ein/e Beisitzer/in
  - der/die Fußballobmann/frau
  - ein/e Kassenprüfer/in
2. Der engere Vorstand und der erweiterte Vorstand fassen ihre Beschlüsse in den Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von seinem Vertreter einberufen werden. Die Vorstände sind beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der satzungsgemäßen Mitglieder der Vorstände anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der 1. Vorsitzende bzw. sein Vertreter binnen drei (3) Tagen eine 2. Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der 2. Sitzung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen.
3. Die Vorstände fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der 1. Vorsitzenden bzw. die seines/ihrer Vertreters/in.
4. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, eine/n Ersatzfrau/mann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
5. Die Vorstände geben sich eine Geschäftsordnung.
? 14 Abteilungen
 
1. Die Abteilungsleiter werden von der Mitgliederversammlung in ihrer Abteilung für die Dauer von zwei (2) jahren gewählt. Diese Wahlen bedürfen der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
2. Die Mitgliederversammlungen der einzelnen Abteilungen sind einmal jährlich durch den jeweiligen Abteilungsleiter einzuberufen. Der Abteilungsleiter kann auch jederzeit eine außergewöhnliche Mitgliederversammlung seiner Abteilung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder der Abteilung dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangen. Über das Ergebnis der Mitgliederversammlung ist dem Vorstand unverzüglich zu berichten.
3. Die Mitgliederversammlungen der Abteilungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
4. Die Mitgliederversammlungen der Abteilungen geben sich eine Geschäftsordnung.
? 15 Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
 
1. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und des Vorstandes sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
2. _ber jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter und dem Schriftf?hrer zu unterzeichnen ist. Diese ist zur n?chstfolgenden Versammlung vorzulegen.
? 16 Beiträge
 
Die Höhe der Beiträge, ausgewiesen in der Beitrags- und Finanzordnung, wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
? 17 Satzungsänderungen
 
Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe des zu ändernden Paragrafen der Satzung in der Tagesordnung bekannt zu geben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
? 18 Vermögen
 
1. Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
? 19 Vereinsauflösung
 
1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder für die Auflösung stimmen müssen.
2. Bei Auflösung des Vereins fällt das gesamte Vermögen an den Kreissportverband Nordfriesland, der es alsbald für die Förderung der gleichen gemeinnützigen Zwecke, insbesondere für die Förderung des Sportes und der Jugendpflege zu verwenden hat.
? 20 Ausführungsbestimmungen
 
Der Vorstand ist berechtigt, Ausführungsbestimmungen zur vorstehenden Satzung zu erlassen
? 21 Schlussbestimmungen
 
Diese Satzung bildet die Grundlage der Tätigkeiten des Vereins und seiner Organe. Sie wird ergänzt durch eine Geschäftsordnung, eine Beitrags- und Finanzordnung und eine Ehrenordnung.
? 22 Inkrafttreten
 
Diese Satzung tritt mit dem Tage ihrer Genehmigung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.
   
  Husum, den 29. Januar 1999 · Dieter Schleger (1. Vorsitzender) · Manfred Zumach (1. Schriftführer)


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zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 28.10.2018 12:24

seit 25. Mai 2018
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