Das geschah in den 1980er Jahren

1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989

zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 11.07.2018 19:32

1980

Verein Fußball Gymnastik Schwimmen Kegeln
 

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1981

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1981

Jugend-Fußball

 

 

Fiede Nielsen und Rainer Jungclaus mit ihren 18er Jungs

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1982

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1983

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1983

Geselligkeit

 

 

Geburtstagsparty bei Veronika Mohr

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1983

Geselligkeit

 

 

Weihnachtsfeier bei der Damenmannschaft

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1984

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1984

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 III in der Saison 1984/85

Fide Nielsen · Schach · Mi. Wilkens · Kock · Maack · Stadel · König · Christiansen · Grüner · Obmann Lorenzen · B. Wilkens · Brettl · Kagens · Paysen · Ma. Wilkens · Honnens
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1985

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1985

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 ./. VfB Schuby

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1986

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1986

Senioren-Fußball

 

 

Frisia Husum ./. Husum 18


Peter Wendt: schauen - spielen - Abschuss
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1986

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 III in der Saison 1986/87

Gerd Hansen · Kock · Honnens · Ralf Hansen · Maik Hansen · Pauly · Fide Nielsen · Petra Christiansen — Albat · Thomsen · Stadel · Jodehl · Christiansen · Wolff · Schach.
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1987

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1987

Frauen-Fußball

17. Juni

 

Mittwoch ist Endspieltag

Übermorgen ist es soweit. Auf dem Platz an der Hermann-Tast-Schule in Husum (in der Nähe des Bahnhofes) wird der diesjährige Damen-Pokalsieger des SHFV ermittelt. Es stehen sich dabei die Oberliga-Damen des SSV Schmalfeld (im Halbfinale 5:2-Sieger über den Rendsburger TSV) und die Verbandsligisten Husum 18 (qualifiziert durch ein 3:0 über Alemannia Wilster) gegenüber. Wenn der Anstoß um Punkt 15.00 Uhr erfolgt sein wird, muß sich zeigen, ob der SSV seiner Favoritenrolle gerecht werden kann. Dem Sieger winkt neben dem Titel die Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals auf Bundesebene, die im August abgewickelt wird.

NordSport


Fußball-Landespokal, Frauen

Husum 18 hofft auf Überraschung

Husum (sm) - Für die Fußball-Frauen von Husum 18 kommt es zum Saisonabschluß am Mittwoch (15 Uhr) auf dem Sportplatz der Hermann-Tast-Schule zum Pokalendspiel auf Landeseben, in dem man sich nach dem 3:0-Halbfinalsieg über Alemannia Wilster jetzt mit dem SSV Schmalfeld auseinandersetzen muß. Die Gäste aus Schmalfeld erreichten mit einem 5:2-Erfolg gegen den TSV Rendsburg dieses Finale und sind nicht nur deshalb als Favorit anzusehen. Immerhin gehört der SSV Schmalfeld der Damen-Oberliga an und ist zu den spielstärksten Vertretern im Frauenfußball in Schleswig-Holstein zu zählen. "Wir sind deshalb auch nur krasser Außenseiter", hofft 18-Trainer Detelf Honnen aber trotzdem auf eine Überraschungschance, da im Pokal alles möglich ist. Auf jeden Fall müssen die 18erinnen an die gute Leistung des Halbfinals gegen Wilster anknüpfen, wenn sie ihre Möglichkeiten gegen den spielerisch überlegenen Oberligisten nutzen wollen. An das vor der Saison ausgetragene Freundschaftsspiel (1:4) will man sich nicht vom Ergebnis her erinnern, sondern darauf aufmuntern, daß man über weite Strecken den höherklassigen Gegner am Rande einer Niederlage hatte.

Husumer Nachrichten

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1987

Frauen-Fußball

17. Juni

 

Die Landespokalsiegerinnen

Detlef Honnens · Regina Peters · Martina Keller · Birgit Kath · Corinna Graudenz · Cornelia Lorenzen · Jodelle Sauer · Wilma Jessen – Jutta Höfer · Veronika Mohr · Monika Bauer · Carola Carstensen · Anita Hansen · Martina Peters · Maren Thomsen.
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1981

Frauen-Fußball

14. August

 

1. Hauptrunde im DFB-Vereinspokal

Gelingt die Premiere nach verpatzter Generalprobe?

Frauen von Husum 18 empfangen Verbandsligisten aus dem Saarland / Trainer Honnens hofft auf Pokalsensation
Nach der Auftaktniederlage in der Verbandsliga stand die Balltechnik im Mittelpunkt des Trainings. Foto: Voss

Husum (roc) - Die Generalprobe ging kräftig daneben. Im ersten Punktspiel der Frauen-Verbandsliga unterlag Husum 18 beim TuS Rothenhof sang- und klanglos mit 0:4. Am Wochenende steht den Frauen nun das bisher größte sportliche Ereignis ihrer Laufbahn ins Haus. Am Sonntag (10.30 Uhr, Friesenstadion) empfangen die Stormstädterinnen Victoria Jägersburg in der ersten Hauptrunde des DFB-Vereinspokals und müssen sich enorm steigern, um den Verbandsligisten aus dem Saarland Paroli bieten zu können.

Für Mannschaftsführerin Maren Thomsen war das Debakel beim Neuling nicht zu erklären: "Unsere Leistung beom TuS Rothenhof war einfach indiskutabel. Niemand war bereit, zu kämpfen. Das muß sich gegen den Favoriten aus Jägersburg ändern."

Die Spielerinnen sind nach der Niederlage verunsichert, können ihre derzeitige Leistungsstärke nicht einschätzen. Für Trainer Detlef Honnens ging es deshalb darum, Ballsicherheit und das taktische Verhalten zu verbessern. "Auch für mich war die Niederlage ein ungeheurer Tiefschlag, doch hoffe ich nach der verpatzten Generalprobe auf eine ausgezeichnete Premiere. Die Mannschaft zieht im Training gut mit und fiebert dem Spiel entgegen."

Unterstützung erhoffen sich Mannschaft und Trainer von den hoffentlich zahlreichen Zuschauern, die der Elf in dieser schweren Begegnung den Rücken stärken sollen. "Mit einer lautstarken Anfeuerung könnte uns eine Überraschung gelingen", hofft Honnens auf eine Pokalsensation.

Allerdings verfügt er mit Bärbel Eggers zur Zeit nur über eine echte Sturmspitze. Sie soll durch das offensive Mittelfeld (Wilma Jessen, Maren Thomsen, Monika Baum) weitere Freiräume erhalten, da alle drei Mittelfeldspielerinnen einen starken Tordrang besitzen und auch in der Lage sind, ein Spiel zu gestalten. "Leider steht mir mit Martina Keller eine weitere Stürmerin aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. So müssen andere diese Lücke schließen."

Die Stärke der Mannschaft liegt eindeutig in ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit. "Nach einem Rückstand kann sich das Team nicht zusammenreißen", sieht Honnens aber auch Schwachpunkte. "Deshalb müssen wir einen frühen Rückstand vermeiden und unsererseits ein druckvolles Angriffsspiel aufziehen, ohne dabei die Abwehr zu entblößen."

Schwierigkeiten bei der taktischen Einstellung bereitet ihm die Unwissenheit über den Gegner. "Ich hatte keine Gelegenheit, Jägersburg bei einem Punktspiel zu beobachten", witzelte Honnens, denn immerhin liegt Jägersburg rund 700 Kilometer von Husum entfernt. Und hier taucht die Frage über den Sinn oder Unsinn der DFB-Hauptrunde auf, zumindest im Frauenbereich. Husum 18 rechnet mit Unkosten in Höhe von 3.000 Mark und laut Statuten müssen sich die Vereine den Überschuß oder das Defizit teilen. So bleibt für jeden Verein ein Verlust von ca. 1.500 Mark, es sei denn, der Zuschauerzuspruch wäre so groß, daß die gesamten Unkosten gedeckt würden. Doch stehen die Finanzen bei diesem Spiel nicht im Vordergrund, den Husum 18 möchte die nächste Runde erreichen.

Husumer Nachrichten

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1987

Frauen-Fußball

17. August

 

DFB-Vereinspokal, Frauen

Husum 18 zahlte Lehrgeld

0:6 gegen Viktoria Jägersburg / Schnelle Gäste-Führung
Fast ständig in die Defensive gedrängt sahen sich die 18erinnen (helle Trikots). Foto: Voss

Husum (roc) - Husum 18 mußte Lehrgeld zahlen! In der ersten Hauptrunde um den DFB-Vereinspokal unterlagen die Stormstädterinnen dem Gast aus dem Saarland, Viktoria Jägersburg, hoch mit 0:6 Toren. Dieses Duell zweier Verbandsligisten offenbarte wieder einmal das Nord-Süd-Gefälle im Damen-Fußball deutlich.

Das Spiel war schon praktisch nach zehn Minuten entschieden. Die Gäste zogen gleich zu Beginn der Partie ein gefälliges Spiel auf, ließen Ball und Gegnerinnen laufen und vergaßen darüber hinaus das Torschießen nicht. Schon nach fünf Minuten schlug es zum ersten Mal im "Kasten" von Torfrau Anita Hansen ein. Nach einem tollen Solo ließ Sabine Aykschern mit einem Schuß ins lange Eck der Torsteherin keine Chance. Dann folgte ein Doppelschlag. Innerhalb von zwei Minuten (9. und 11.) war es die überragende Spielerin auf dem Platz, Patrizia Grigoli, die den Vorsprung für Viktoria Jägersbrug mit zwei herrlichen Treffern auf 3:0 ausbaute.

Nach dieser schnellen Führung schraubten die Saarländerinnen das Tempo herunter und waren auf Ballsicherung bedacht. Aber nur bis zur ersten Torchance für die Husumerinnen in der 30. Minute: Nach einem weiten Flankenball kam Martina Peters gegenüber der Gästetorsteherin einen Schritt zu spät. Diese Torchance schien aber eher die Gäste zu beflügeln, die das Tempo wieder verschärften. Die querlige Sabine Aykschern erhöhte noch vor der Pause auf 4:0.

Nach der Pause das gleiche Bild. Viktoria Jägersburg bestimmte eindeutig das Geschehen. Mit tollem Solo "umkurvte" Patrizia Grigoli die gesamte Abwehr der Husumerinnen, scheiterte aber an Hansen im Tor, die mit einer mutigen Parade den Winkel verkürzt hatte. Beim folgenden Abpraller schliefen dann alle. Der Ball fiel Aykschern vor die Füße, die keine Mühe hatte, zum 5:0 abzustauben.

Husum 18 kann sich bei der Torfrau bedanken, daß die Niederlage nicht höher ausfiel. Anita Hansen zeigte besonders im zweiten Durchgang tolle Reflexe. Trotzdem war sie machtlos, als die gegnerische Mittelstürmerin aus dem Mittelfeld heraus die gesamte Abwehr überlief und mit einem beherzten Schuß von der Strafraumgrenze zum 6:0 genau in den Winkel traf. Husum 18 hatte auch in der zweiten Halbzeit kaum eine nennenswerte Torchance. Einzig Bärbel Eggers versuchte es mit Flankenläufen und einigen Distanzschüssen, doch fehlte es ihr an Durchschlagskraft. Im Mittelfeld war Monika Bauer bemüht, Linie in das Spiel zu bringen, war aber zu sehr auf sich allen gestellt.

Nach dem Spiel zeigte sich Detlef Honnen aber nicht enttäuscht: "Meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen, daß sie sich bemüht und bis zum Umfallen gekämpft hat. Viktoria Jägersburg war im Angriff einfach zu stark, und meine Abwehr nie in der Lage, diesem Sturmwirbel energisch entgegenzutreten."

Bleibt nur zu hoffen, daß dem sportlichen Debakel kein finanzielles folgt, denn nur 105 zahlende Zuschauer wollten diese Begegnung sehen.

HUSUM 18: Anita Hansen - Cornelia Lorenzen, Sonja Petersen, Birgit Kath, Corinna Graudenz - Veronika Mohr, Maren Thomsen, Wilma Jessen, Monika Bauer - Bärbel Eggers, Martina Peters.

VIKTORIA JÄGERSBURG: Martina Annel - beatrix Puche, Karin Sommer, Cornelia Sommer, Manuela Körper - Carmen Galon, Beate Haßdenteufel, Karin Grenci, Nadine Meyer - Patrizia Grigoli, Sabine Aykschern.

SCHIEDSRICHTER. Gerd Zimmermann (Kiel), der mit der fairen Partie keine Mühe hatte.

Husumer Nachrichten

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1987

Senioren-Fußball

August

 

Husum 18 im August 1987

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1987

Senioren-Fußball

2. August

 

Robert Carstensen
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1988

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1988

Senioren-Fußball

Januar

Vereinsinternes Turnier in der Klaus-Groth-Schule


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1988

Senioren-Fußball

Januar

 

Bernhard Petersen Gedächtnis Pokal Turnier in Ostenfeld






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1988

Senioren-Fußball

 

 

TSV Nordmark Satrup ./. Husum 18


Michael Klein verschießt einen Elfmeter.
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1988

Senioren-Fußball

 

 

DGF Flensburg ./. Husum 18


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1988

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 II: Meister der Kreisliga Nordfriesland 1988


getragen von zahlreichen Fans ...





Dieter "Holmi" Holm, Schiedsrichter Gerhard Schlafke und Maik "Hanson" Hansen auf dem Weg in die Kabine zum Pausentee.

Das Spiel ist aus - der gemütliche Teil beginnt ...

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1988

Geselligkeit

 

 

Saison-Abschlussfeier aller Seniorenmannschaften

Dieter "Holmi" Holm hob das jährliche Zusammensein nach Abschluss der Saison im Friesenstadion aus der Taufe.
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1988

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 in der Spielserie 1988/89

Fide Nielsen · Robert Carstensen · Helge Horstmann · Helmut Hempel · Kai Flor · Ralf Dziuballe · Dieter Richert · Jörg Gehrke · Jörg Horstmann · Peter Wulff · Anton Christiansen — Kai Marmulla · Ingo Kaatsch · Kai Steingrüber · Michael Klein · Rainer Kopittke · Frank Wauer.
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1988

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 IV in der Spielserie 1988/89

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1988

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 ./. TSV Kopperby — 2:2

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1988

Frauen-Fußball

23. Oktober

 

Husum 18 ./. Olympia Neumünster — 2:1

Veronika Mohr und Martina Peters
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1989

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1989

Senioren-Fußball

7. Januar

 

Vereinsinternes Turnier in der Klaus-Groth-Schule

Fred Halberstadt und Ernst Schlichte

Heino Hinrichs wird zum Fußballer des Jahres gekürt.








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1989

Senioren-Fußball

 

 

Einige Gedanken und Anmerkungen zu unseren verstorbenen Kameraden

Die Vereinsnachrichten von Husum 18 berichteten im Mai 1989:

NACHRUF!

Im Alter von nur 52 Jahren verstarb im März 1989 unser ehemaliges Mitglied und Spieler der Landesmeisterschaft von 1952, Adolf Wagner. Wer war Adolf Wagner? Den etwas älteren Vereinsmitgliedern ist Adolf Wagner schon ein Begriff, denn er gehörte zu den außergewöhnlichen Spielern, die Husum 18 je hervorbrachte.

1952 wurden die Jungmannen von Husum 18 Schleswig-Holsteinischer Meister, und Adolf gehörte zu den tragenden Stützen dieser Meistermannschaft.

Als aktiver Fußballspieler verließ Adolf Husum 18, um beim VfR Neumünster in der damaligen höchsten deutschen Spielklasse, der Oberliga, zu spielen.

Im Alter von nur 46 Jahren ist unser Torwart der Meistermannschaft, Klaus Westerwiek, 1981 an einem Herzinfarkt verstorben.

Bereits 1952 verließ Klaus Husum, um in Elmshorn eine Lehre zu beginnen. Dort hat er eine Zeitlang das Tor von Holsatia Elmshorn gehütet.

Klaus hat sich bis zu seinem Tode immer für den Fußballsport in Husum interessiert. Dieses ist in vielen Artikeln in den "Vereinsnachrichten" dokumentiert.

Unser alles überragender, rechter Läufer der Meisterelf, Birger Hansen, ist auch viel zu früh von uns gegangen. Birger war Jahrgang 1937 und der Jüngste unter uns. Birger ist 1990 mit 53 Jahren in Hamburg verstorben.

Birger hatte sich zum Alten- und Krankenpfleger ausbilden lassen. Diesen Beruf hat er mit viel Idealismus ausgeübt, so erzählte seine Tante, Frau Grand, in Husum. Leider verlor er seine Lebensgefährtin recht früh durch einen Verkehrsunfall in Hamburg.

Birger war zweifellos das größte Talent in unserer Mannschaft. Unvergessen die Stadioneinweihung 1953 im Friesenstadion. Nach einem Fußballspiel lief Birger bei den Langläufern der Herren mit (in Fußballschuhen!) und gewann mit weitem Abstand dieses Rennen. Birger hatte eine Pferdelunge!

Wenn diese drei Sportler auch nicht mehr unter uns weilen - vergessen werden wir sie nie!

Felix Nowak

Unser Trainer kam von TuRo Düsseldorf und war dort Spieler der ersten Mannscahft.
Bei Husum 18 hat er nach dem Krieg mehrere Jahre in der ersten Mannschaft gespielt. Er war linker Läufer.

Sein besonderes Talent lag in der Schulung der jugendlichen Fußballer. Er trainiert zu damaliger Zeit alle Jugendmannschaften - von den Knaben bis zu den Jungmannen, Er brachte etwas ganz Besonderes mit aus Düsseldorf: Den "Schalker Kreisel". Was haben wir diesen "Kreisel" geübt!

Sein Trainingsprogramm bestand aus verschiedenen Abschnitten. Zunächst Lauftraining, danach Körperschulung (Gymnastik), danach Balltraining; auch wurde besonderer Wert auf das Kopfballtraining gelegt. Nach dem Training wurde ein Lied gesungen. Erinnert Ihr Euch noch?

Unser Torwart auf der Lauer, simmserimmrimmrimm
ist ein Kikus Kaffeeklauer, simmserimmrimmrimm
unser Torwart auf der Lauer, ruckeriderallalla,
ist ein Kikus Kaffeeklauer, oho, oho, oho.

Die weiteren Strophen sind mir entfallen. Nur die letzte nicht (Düsseldorfer Dialekt):

Und hett die Hiep for Kältebug, simmserimmrimmrimm
liefert se nur Muckefug, simmserimmrimmrimm
und hett die Hiep for Kältebug, ruckeriderallalla
liefert se nur Muckefug, oho, oho, oho.

Dieter Schladetzky

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1989

Frauen-Fußball

 

 

Bezirkspokalsieger

Petra Christiansen · Sabine Knudtsen · Wilma Jessen · Bärbel Burmeister · Cornelia Lorenzen · Sylvia Konkel · Susanne Peters · Inga Gripp — Birgit Kath · Veronika Mohr · Bianka Mohr · Karin Heimböckel · Maren Thomsen · Jutta Höfer

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1989

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 III in der Spielserie 1989/90

Fide Nielsen · Jörg Dawartz · Reiner Stadel · Thorsten Peters · Dirk Raddant · Sönke Clausen · Holger Meyer · Olaf Stiebler · Volker Jürgensen · Alfred Kock (der dem Team eine nagelneue Kluft von der Provinzial bescherte) · Trainer Dirk Thomsen - Peter Pauly · Dirk Knittel · André Matthiesen · Wolfram Christiansen · Jochen Böhnemann · Birger Schleemann.
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1989

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 IV in der Spielserie 1989/90

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1989

Senioren-Fußball

 

 

Husum 18 IV als Punktspielgast beim SV Schobüll

Wimpeltausch vorm Anpfiff
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1989

Senioren-Fußball

16. September

 

TSV Kappeln II ./. Husum 18 — 2:2

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1989

Senioren-Fußball

23. September

 

Husum 18 ./. TSV Kropp — 3:1

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Unsere Husumer »Allstars« der 1970iger und 1980iger Jahre!

(Frisia Husum u. Husum 18)

  Schleger   M. Albertsen (Schweger)  
    Mc Ritchie    
Lehmbeck   H.P. Hansen (Kock)   Grünhoff
Dohrn   Wiederich   Grabert
    Rudolph (B.Gabriel)    
    Hoff (Täubler)    
         
Auf der Bank:        
Tor: Richert
Abwehr: S. Gabriel · Honnens · Bertermann
Mittelfeld / Angriff: Bahnsen · Kleiss · Pacholke · Bertermann · Schlichte - E. Harms · Hinrichs · Hartmann · T. Albertsen · Walter · Wuttke · Wilhelmsen · Pauly

Wer eine andere Austellung erstellen und diese veröffentlichen möchte, sende uns bitte eine


zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, 11.07.2018 19:32

seit 25. Mai 2018
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