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zuletzt aktualisiert am: Dienstag, 21.08.2018 23:22

Der Verein im Überblick
Vereinsname  Husumer Sportvereinigung
Postanschrift Postfach 1312 · 25803 Husum
Telefon Geschäftsführung: 04841 / 773792 · Jugendheim: 04841 / 73480
 Homepage www.husumersv.de
Gründung entstanden 1994 durch Fusion von Husumer Fußballverein von 1918 e. V. und Husumer Eisenbahner Sportverein Frisia von 1925 e. V.
 Sportarten Fußball und Tischtennis (früher auch noch Kegeln und Gymnastik)
 Mitgliederzahl 593 (Stand: 31. Dezember 2013)
Mitgliedsbeiträge
14,- Euro/Monat   - Aktive
10,- Euro/Monat   - Jugendliche
18,- Euro/Monat   - Familien
8,- Euro/Monat   - passive Mitglieder
Vereinsfarben blau / weiß / rot / gelb 
Vereinslogo blau, weiß, rot, gelb mit Rundtext "HUSUMER-SPORT-VEREINIGUNG"
Trikotfarben
Heimspiele:   Hemd: weiß / Hose: blau / Stutzen: rot
Ausweichtrikot:   Hemd: rot / Hose: rot / Stutzen: rot (1. Herren)
Trikotsponsoren
 1. Herren   C.J. Schmidt
 2. Herren   Debeka
 3. Herren   C.J. Schmidt
A-Junioren   Diedrichsen Einrichtungen
B-Mädchen  Husumer Krabben Brötchen
D-Jugend  McDonalds
E 1-Jugend  Provinzial
E 2-Jugend  Kartoffel C. Lorenzen
E 3-Jugend  Eiscafé Cortina
F 1-Jugend  P.Peters
F 2-Jugend  WTC · Walter Thomas Carstens
G-Jugend  Fisch Schleger
 Spielstätte Friesenstadion · Am Hasselberg 32 · 25813 Husum · Telefon: 04841/73480 (Jugendheim)
 Eintrittspreise Verbandsliga 2014/15:
  5.- Euro   Erwachsene
 2.- Euro   Jugendliche bis 14 Jahre, Schüler, Studenten
 Heimspielheft STADION-ECHO


Anfahrt zum Friesenstadion in Husum
So finden Sie uns im Husumer Friesenstadion · Am Hasselberg 32 · D-25813 Husum · Telefon: 04841/73480
vergrößerter Kartenausschnitt

Aus dem Norden: Von der Ortsumgehung Husum (B 5) aus die Ausfahrt "Ostenfeld, Rantrum, Mildstedt, Husum" benutzen, gerade über die Kreuzung fahren und dem Verlauf der Straße ("Am Hasselberg") folgen. Das Stadion liegt nach ca. 500 Metern auf der linken Seite.

 

Aus dem Süden: Von der Ortsumgehung Husum (B 5) aus die Ausfahrt "Ostenfeld, Rantrum, Mildstedt, Husum" nehmen, das Friesenstadion ist an der Ausfahrt ausgeschildert. An der Kreuzung rechts ab, 2. Straße links ab, in den Hasselberg einbiegen und dem Verlauf der Straße folgen. Das Stadion liegt nach ca. 500 Metern auf der linken Seite.

Von Osten kommend auf der Ostenfelder Straße kurz hinter dem Ortseingang von Husum links in den Hasselberg einbiegen und dem Verlauf der Straße folgen. Das Stadion liegt nach ca. 500 Metern auf der linken Seite.

Von Westen kommend auf der Ostenfelder Straße kurz vor dem Ortsausgang von Husum links in den Hasselberg einbiegen und dem Verlauf der Straße folgen. Das Stadion liegt nach ca. 500 Metern auf der linken Seite.

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Unsere Philosophie


Unsere Geschichte

1918

Gründung von Husum 18

 

Als Bernhard Petersen 1918 seine Einladung zur Gründung eines Husumer Fußballvereins verschickte, betrat er durchaus kein Neuland. Denn schon zur Jahrhundertwende waren zugereiste junge Kaufleute und Bankbeamte mutig genug, gegen den Widerstand der hiesigen Professoren und trotz der Proteste ihrer Chefs hinter dem runden Leder herzujagen. 1906 gründeten sie den ersten Husumer Fußballverein namens »Unitas«. Einige Jahre später taten es ihnen Handwerkslehrlinge und Arbeiter nach, und auch ihre »Allemannia« von 1910 erfreute sich regen Zuspruchs.
Der Ausbruch des ersten Weltkrieges setzte dem Siegeszug dieser »englischen Krankheit« oder »Fußlümmelei« (so die damalige Kritik vor allem von Pädagogen) aber erst einmal ein Ende. Doch kaum war die Tinte unter dem Waffenstillstandsabkommen vom 11. November 1918 im Wald von Compiègne getrocknet, trommelte Bernhard Petersen »seine« ehemaligen Fußballer auch schon wieder zusammen: An einem Sonnabend,
dem 7. Dezember vor 100 Jahren,
hob er gemeinsam mit 34 Gleichgesinnten im »Hohenzollern« den
Husumer Fußballverein von 1918
aus der Taufe. Er selbst wurde von der Versammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt, zu seinem Stellvertreter Hermann Kock, zu Spielführern Johannes Höncke und Peter Mey. Die Arbeit als Schriftführer teilten sich Johannes Thedsen und Johannes Meyer, und die hoch geschätzte Kasse wurde in die Hände von Thomas Möller gelegt.

Die ersten Beschlüsse
Dem Spielausschuss gehörten Johannes Carstens, »Hanne-Diede« Blunck und Hermann Kock an. Und schon damals wusste man, wie wichtig Werbearbeit für einen »wirksamen Rückhalt« des Vereins ist, denn Johannes Höncke, Johannes Carstens und Georg Reimers wurden ganz ausdrücklich mit diesen Aufgaben betraut.
Beschlossen wurde ferner die Vereinstracht: weiße Hose, schwarzer Dress mit weißem Kragen und dem Husumer Wappen, wobei aus Kostengründen vorerst auf letztere verzichtet werden sollte. Als Vereinsfarben wurden die Husumer Farben blau und gelb gewählt.
Sowohl der Eintritt zu den sonntäglichen Spielen auf der »Freiheit« als auch der monatliche Mitgliedsbeitrag wurden auf eine Mark festgelegt. Bei unentschuldigtem Fernbleiben – auch zum Aufbauen der Tore usw. – waren 50 Pfennig Strafe zu zahlen.
Schon im Frühjahr 1919 wuchs der Verein um weitere 72 Mitglieder.

 

1925

Gründung von Frisia

 

Hier sehen wir Frisia-Husum gegen Meldorf im September 1925. Dieses Spiel endete 4:0 für Meldorf.

Storm · Schiller · F. Petersen · Brockhaus · E. Lorenzen · B. Jacobsen · C. Carstens · Vogt · J. Carstens · Th. Petersen II · Henecke · Böge · W. Lorenzen

 

 


Ereignisse aus den Jahren

ab 1920 ab 1930 ab 1940 ab 1950 ab 1960 ab 1970 ab 1980 ab 1990 ab 2000


Unsere Satzung (29. Januar 1999)
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¦ 1 Name, Sitz, Vereinsfarben, Geschäftsjahr
 
1. In Fortsetzung der Tradition der Husumer Sportvereine »Husum 18« und »Frisia Husum« führt der Verein den Namen ?Husumer Sportvereinigung-.
2. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Husum eingetragen.
3. Die Vereinsfarben sind analog der Stadtfarben »blau-gelb«.
4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
5. Sitz des Vereins ist Husum
¦ 2 Zweck
 
1. Der Verein hat den Zweck, den Volkssport und die kulturelle Bildung zu fördern, insbesondere der Jugend eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung. Er erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Überschüsse ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er ist Mitglied des Landessportverbandes Schleswig-Holstein.
¦ 3 Mitgliedschaft
 
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
2. Der Verein besteht aus
  - Ehrenvorsitzenden,
  - Ehrenmitgliedern,
  - ordentlichen Mitgliedern,
  - jugendlichen Mitgliedern,
  - passiven Mitgliedern.
3. Die Ehrenmitgliedschaft wird durch die Mitgliederversammlung verliehen. Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder. Sie sind von den Vereinsbeiträgen befreit.
4. Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die am 1. Januar des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
5. Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder, die am 1. Januar des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
6. Passive Mitglieder sind Mitglieder, die nicht am aktiven Sportgeschehen des Vereins teilnehmen, aber im Übrigen die Interessen des Vereins fördern.
¦ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
 
1. Ordentliche Mitglieder sowie passive Mitglieder haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
2. Wählbar sind alle unter 1. aufgeführten Personen.
3. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
4. Alle Mitglieder haben das Recht, die Übungsstätten des Vereins unter Beachtung der Platzordnung und sonstigen Anordnungen zu benutzen.
5. Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen.
6. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuschüsse aus Mitteln des Vereins.
7. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern; die Sportgeräte schonend und fürsorglich zu behandeln; den Vereinsbeitrag rechtzeitig zu entrichten.
¦ 5 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
 
1. Die Aufnahme ist schriftlich zu erklären. Mit dem schriftlichen Aufnahmeantrag, über den der Vorstand entscheidet, erkennt der Antragsteller die Satzung des Vereins und der übergeordneten Verbände als verbindlich an. Bei jugendlichen Mitgliedern ist die Zustimmung der/s Erziehungsberechtigten erforderlich.
2. Der Übertritt vom ordentlichen in den passiven Mitgliederstand muss dem Vorstand bis spätestens 31. Dezember des laufenden Geschäftsjahres mitgeteilt werden. Der Übertritt ist wirksam ab 1. Januar des folgenden Geschäftsjahres.
3. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, durch Austritt, durch Ausschluss, durch Auflösung des Vereins.
4. Der Austritt muss dem Vorstand schriftlich erklärt werden.
5. Mit dem Zugang der Austrittserklärung erlöschen die aus der Mitgliedschaft entstandenen Rechte. Die Verpflichtung zur Entrichtung des Vereinsbeitrages bleibt für den Austrittsmonat und drei weitere Monate bestehen.
6. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt bei
  - unehrenhaftem und vereinsschädigendem Verhalten;
  - bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzungen und Beschlüsse des Vereins oder seiner übergeordneten Verbände;
  - wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung des Vereinsbeitrages von mehr als einem Jahr im Rückstand ist;
  - wegen groben unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens;
  - aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen.
7. _ber den Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand. Der AuszuschlieŻende ist vorher zu h?ren. Dem Ausgeschlossenen steht das Recht zu, binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Ausschlusses beim Vorstand Widerspruch einzulegen. Die Entscheidung µber den Widerspruch bedarf der Zweidrittelmehrheit des Gesamtvorstandes.
¦ 6 Organe des Vereins
 
Die Organe des Vereins sind:
1. die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand im Sinne des § 26 BGB
3. der engere Vorstand
4. der erweiterte Vorstand
¦ 7 Die Mitgliederversammlung
 
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.
2. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei (2) Wochen einzuladen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch Aushang im Vereinskasten, in den »Vereinsnachrichten« oder durch die Tageszeitung.
3. Die Tagesordnung muss folgende Punkte enthalten:
  - Tätigkeitsbericht des/der 1. Vorsitzenden
  - Ehrungen
  - Geschäftsbericht
  - Berichte der Kassenprüfer/innen
  - Entlastung des/der Geschäftsführers/in
  - Entlastung des Vorstandes
  - Berichte der Spartenleiter/innen
  - Wahlen
  - Anträge
  - Haushaltsvoranschlag
  - Verschiedenes
4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung (Datum des Poststempels) schriftlich beim geschäftsführenden Vorstand einzureichen. Später eingehende Anträge der Mitglieder, die keine Abänderungs- oder Gegenanträge eines vorliegenden Antrages sind, bedürfen, bevor über sie verhandelt und abgestimmt werden kann, zunächst der Bestätigung der Dringlichkeit mit Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Dies gilt nicht für Anträge des Vorstandes; diese sind jederzeit zulässig. Dringlichkeitsanträge, die eine Satzungsänderung bedeuten, sind nicht zulässig.
5. Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn mindestens 50 stimmberechtigte Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangen.
6. Die Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
7. Die Mitgliederversammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.
¦ 8 Aufgaben der Mitgliederversammlung
 
1. Wahl des Vorstandes
2. Wahl eines Kassenprüfers für die Dauer von zwei (2) Jahren. Eine Anschlusswahl ist nicht zulässig. Die Kassenprüfer haben eine regelmäßige Prüfung am Schluss des Geschäftsjahres vorzunehmen. Ein Jahresbericht ist der Mitgliederversammlung vorzulegen.
3. Die Entgegennahme des Jahres- und Geschäftsberichtes sowie des Rechnungsabschlusses des Vorstandes, des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung.
4. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages.
5. Beschlussfassung über Satzungsänderungen.
6. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
¦ 9 Beschlussfassung der Mitgliederversammlungen
 
1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung sein Stellvertreter.
2. Bei Abstimmungen entscheidt, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, grundsätzlich die einfache Stimmenmehrheit. Es zählen nur »Ja«- und »Nein«-Stimmen. Stimmenthaltungen zählen nicht.
3. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Jugendliche Mitglieder sind berechtigt, die Mitgliederversammlung zu besuchen und Anträge zu stellen. Sie haben jedoch kein Stimmrecht. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
4. Sämtliche Abstimmungen erfolgen offen, es sei denn, 15 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder verlangen eine geheime Abstimmung. Wahlen sind grundsätzlich geheim. Bei nur einem Wahlvorschlag kann aber offen abgestimmt werden.
5. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
¦ 10 Der Vorstand
 
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der 1. Vorsitzende, die/der 2. Vorsitzende und die/der 1. Geschäftsführer/in, wobei zwei von ihnen gemeinsam vertretungsberechtigt sind. Ihre Geschäftsbefugnis regeln sie untereinander in Abstimmung mit den weiteren Mitgliedern des Vorstandes.
¦ 11 Der engere Vorstand
 
Der engere Vorstand setzt sich zusammen aus:
1. Vorsitzende/r
2. Vorsitzende/r
3. Vorsitzende/r
1. Geschäftsführer/in
1. Schriftsführer/in
Jugendobmann/frau
Fußballobmann/frau
¦ 12 Der erweiterte Vorstand
 
Dem erweiterten Vorstand gehören an:
der Vorstand gemäß § 11
2. Geschäftsführer/in
2. Schriftsführer/in
die Abteilungsleiter/innen
2 Beisitzer/innen
Die Abteilungsleiter/innen sind nur in Angelegenheiten ihrer Abteilung stimmberechtigt.
¦ 13 Wahlen
 
1. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. In den Jahren 1994 bis 1997 ist der engere Vorstand sowie der erweiterte Vorstand zu wählen, möglichst zu 50 Prozent ehemaliger Mitglieder des Vereins »Husum 18« und 50 Prozent der ehemaligen Mitglieder des Vereins »Frisia Husum«.
  In den Jahren mit gerader Jahreszahl werden gewählt:
  - der/die 1. Vorsitzende
  - der/die 3. Vorsitzende
  - der/die 2, Geschäftsführer/in
  - der/die 1. Schriftführer/in
  - der/die Jugendobmann/frau
  - ein/e Beisitzer/in
  - ein/e Kassenprüfer/in
  In den Jahren mit ungerader Jahreszahl werden gewählt:
  - der/die 2. Vorsitzende
  - der/die 1, Geschäftsführer/in
  - der/die 2. Schriftführer/in
  - ein/e Beisitzer/in
  - der/die Fußballobmann/frau
  - ein/e Kassenprüfer/in
2. Der engere Vorstand und der erweiterte Vorstand fassen ihre Beschlüsse in den Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von seinem Vertreter einberufen werden. Die Vorstände sind beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der satzungsgemäßen Mitglieder der Vorstände anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der 1. Vorsitzende bzw. sein Vertreter binnen drei (3) Tagen eine 2. Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der 2. Sitzung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen.
3. Die Vorstände fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der 1. Vorsitzenden bzw. die seines/ihrer Vertreters/in.
4. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, eine/n Ersatzfrau/mann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
5. Die Vorstände geben sich eine Geschäftsordnung.
¦ 14 Abteilungen
 
1. Die Abteilungsleiter werden von der Mitgliederversammlung in ihrer Abteilung für die Dauer von zwei (2) jahren gewählt. Diese Wahlen bedürfen der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
2. Die Mitgliederversammlungen der einzelnen Abteilungen sind einmal jährlich durch den jeweiligen Abteilungsleiter einzuberufen. Der Abteilungsleiter kann auch jederzeit eine außergewöhnliche Mitgliederversammlung seiner Abteilung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder der Abteilung dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangen. Über das Ergebnis der Mitgliederversammlung ist dem Vorstand unverzüglich zu berichten.
3. Die Mitgliederversammlungen der Abteilungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
4. Die Mitgliederversammlungen der Abteilungen geben sich eine Geschäftsordnung.
¦ 15 Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
 
1. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und des Vorstandes sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
2. _ber jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter und dem Schriftfµhrer zu unterzeichnen ist. Diese ist zur n?chstfolgenden Versammlung vorzulegen.
¦ 16 Beiträge
 
Die Höhe der Beiträge, ausgewiesen in der Beitrags- und Finanzordnung, wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
¦ 17 Satzungsänderungen
 
Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe des zu ändernden Paragrafen der Satzung in der Tagesordnung bekannt zu geben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
¦ 18 Vermögen
 
1. Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
¦ 19 Vereinsauflösung
 
1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder für die Auflösung stimmen müssen.
2. Bei Auflösung des Vereins fällt das gesamte Vermögen an den Kreissportverband Nordfriesland, der es alsbald für die Förderung der gleichen gemeinnützigen Zwecke, insbesondere für die Förderung des Sportes und der Jugendpflege zu verwenden hat.
¦ 20 Ausführungsbestimmungen
 
Der Vorstand ist berechtigt, Ausführungsbestimmungen zur vorstehenden Satzung zu erlassen
¦ 21 Schlussbestimmungen
 
Diese Satzung bildet die Grundlage der Tätigkeiten des Vereins und seiner Organe. Sie wird ergänzt durch eine Geschäftsordnung, eine Beitrags- und Finanzordnung und eine Ehrenordnung.
¦ 22 Inkrafttreten
 
Diese Satzung tritt mit dem Tage ihrer Genehmigung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.
   
  Husum, den 29. Januar 1999 · Dieter Schleger (1. Vorsitzender) · Manfred Zumach (1. Schriftführer)


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zuletzt aktualisiert am: Dienstag, 21.08.2018 23:22

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