zuletzt aktualisiert am: Montag, 10.12.2018 11:03

Aktuelles

(ältere Beiträge sind in der Rubrik "Verein/Geschichte" zu finden)

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2018/19

Spieljahr 2018/19

8. Dezember 2018
Verein

Dieter Schleger zum Ehrenmitglied ernannt

100 Jahre Husumer SV – das Jubiläumsjahr 2018 endete mit einem offiziellen Empfang dort, wo der Ursprungsverein Husum 18 einst seine Ausschusssitzungen und seine Versammlungen abhielt, wo sich die Fußballer vor den Spielen umzogen, bevor es mit einem Grunert-Bus Richtung Marienhof ging, und dort, wo Junioren und Senioren viele fröhliche Feste feierten: im Handwerkerhaus in der Süderstraße. Hier bewirteten am 8. Dezember Thomas Friess und sein Team die rund fünf Dutzend, zum Teil weit angereisten Ehrengäste ebenso herzlich und fürsorglich, wie es jahrzehntelang "Tante Mimi" und Markus Nehlsen für die 18er getan hatten.

Höchste staatliche Auszeichnung für die Husumer SV

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Husumer SV, Klaus Kasparek, eröffnete Eckhard Jacobs den Reigen der erfreulich kurz gehaltenen Grußworte. Ob ein Verein gesund sei, so der Sportreferent im Schleswig-Holsteinischen Innenministerium, lasse sich an der Zahl aktiver Jugendlicher ablesen. Und danach sei die Husumer SV ein überaus gesunder Verein, der neben der sportlichen Betätigung auch Geselligkeit und ein Wir-Gefühl für alle Generationen biete. Darüber hinaus würden sich die Stormstädter durch "viele echte Ehrenamtler" auszeichnen, die weniger reden, sondern lieber arbeiten. Auf diese Weise habe der Verein während der letzten 100 Jahre sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht viel für die Gemeinschaft getan, wofür ihm höchster Dank gebühre. Diesen stattete der Kieler Referent dann in Form eines "Flachgeschenkes" für die Jugendarbeit an den Jugendobmann der Husumer SV, Torsten Hejnal, sowie in Form einer Urkunde des Landes Schleswig-Holstein und einer Sportplakette des Bundespräsidenten aus Bronze, der höchsten staatlichen Auszeichnung in Deutschland, an Klaus Kasparek ab.

Sport führt zusammen

Für den Landes- und Kreissport- sowie den Kreisfußballverband stellte Matthias Hansen "die verbindende Kraft des Sports" in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Diese habe den 18ern – in der Nachkriegszeit und während die Spanische Grippe grassierte – Kraft gegeben. Heute sehe sich die Husumer SV als einer von rund 200 Vereinen in Nordfriesland mit vielen gesellschaftlichen Themen konfrontiert, doch ob Inklusion, Gender oder Flüchtlinge – dank des Engagements von vielen (und dabei bezog Hansen auch die Eltern der Kinder und Jugendlichen mit ein) habe man sich stets als offener, lebendiger Verein mit einer gewachsenen demokratischen Struktur und fachlicher Kompetenz bewiesen. Während in vielen Dörfern heute Sportentwicklungspläne erarbeitet würden, hätten die Husumer von 18 und Frisia bereits 1994, als sie zur Husumer SV fusionierten, ihren Weitblick unter Beweis gestellt. Für Zuschauer und Aktive gelte jedoch frühere ebenso wie heute das Zitat von Thomas Häßler: "Wenn man mir die Freude am Fußball nimmt, hört der Spaß bei mir auf!"

 

Wie eine große Familie

Die Bedeutung der Husumer SV neben dem Platz zu betonen, war auch für Landrat Dieter Harrsen und Bürgermeister Uwe Schmitz wichtig. "Der Verein ist wie eine große Familie, man kümmert sich, passt aufeinander auf", so Harrsen. "Nicht wer man ist, sondern wie man ist, darauf kommt es an." Dabei seien natürlich die sportlichen Ergebnisse wichtig, gerade aber bei der Arbeit mit Heranwachsenden sei noch wichtiger, "wie sich die Menschen entwickeln, wie sie sich integrieren und wie sie Halt bekommen." Dies über einen so langen Zeitraum erfolgreich zu gestalten, das sei schon eine Kunst, freute sich Schmitz: "Husum ist stolz, die Husumer SV in ihren Mauern zu wissen."

Wünsche für die Zukunft

Nach dem Dank für die zugeneigten, ermunternden Grußworte richtete Klaus Kasparek in seinem Schlusswort den Blick auf die nächsten 100 Jahre. Erfreulich sei, dass es über den gesamten Zeitraum der vergangenen 100 Jahre immer Personen gegeben habe, die ihre Freizeit als Ehrenamtliche dem Verein zur Verfügung gestellt haben und erhoffe, dass dies ebenso für die nächsten 100 Jahre gelte. "Damit die Husumer SV in Zukunft bestehen kann, benötigen wir diese ehrenamtlichen Mitarbeiter, die uns hoffentlich in Zukunft genauso zugeneigt sein werden wie in der Vergangenheit. Den Vorständen und seinen vielen Helfern ist es über die vielen Jahre zu verdanken, dass die Husumer SV lebt und vielen Menschen aller Altersklassen und vieler verschiedenen Kulturen, die unseren Sport ausüben, eine Heimat gibt. All diesen Helfern und Mitarbeitern möchte ich im Namen des Vorstandes meinen herzlichsten Dank aussprechen. Seit jetzt 100 Jahren ist dieser Verein ein fester Bestandteil der Stadt Husum. Die Aufgabenstellung ist vielschichtiger und in der Menge zahlreicher geworden. Hierbei ist die Husumer SV nie stehen geblieben, sondern wir haben uns weiterentwickelt und uns den Gegebenheiten immer aktuell angepasst. Das zeigen die Erfolge in allen Mannschaften und das wird weiter unser Weg sein. Mögen die letzten 100 Jahre aber dazu beitragen, nicht nur Rückschau zu betreiben, sondern hoffentlich weiter in vielen fröhlichen Runden optimistisch in die Zukunft zu planen. Ein großes Dankeschön gilt unserem Platzhalter, der Stadt Husum, sowie unseren zahlreichen Sponsoren, ohne die ein solcher hochkomplex organisierter Sportbetrieb in dieser Form gar nicht mehr möglich ist. Hier ist im Besonderen die Johannes und Irene Thordsen Stiftung zu nennen, die uns aktuell dabei unterstützt, unser Flutlicht für die Trainingsplätze zu erneuern.

Auf unserem Wunschzettel, passend zur Jahreszeit, stehen folgende Wünsche:
An den Fußballverband: mehr Rückbesinnung zu den Wurzeln des Fußballsports und Entscheidungen, die wir als Fußballer und Fans auch nachvollziehen können.
An die Stadt Husum: Wir wünschen uns eine noch intensivere Zusammenarbeit mit Ihnen, um unter anderem unsere Stadt sportlich weiter zu öffnen - es gibt nicht nur Touristen, es gibt auch viele, viele Fans, die gern mal in Husum vorbeischauen, wobei die Männer gern bei Toren, Bierchen und Bratwurst verweilen und die Mädels sich zum Shopping am Hafen treffen - manchmal auch umgekehrt.
An die Sponsoren: Dass wir von Ihnen nie genug bekommen können, an Zuwendungen natürlich, ist hinreichend bekannt, aber es könnte natürlich eben auch immer noch ein bisschen mehr werden.
An die Fans und Mitglieder der Husumer SV: Bleibt so, wie ihr seid, aber werdet noch ein bisschen mehr und um ein Vielfaches lauter. Der Freiburger Trainer Christian Streich hat einmal gesagt: ‚Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.' Recht hat er."

Kasparek schloss seine Ausführungen mit einem letzten Wunsch für die Husumer SV: Genügend Verantwortungsbewusstsein Tatkraft und Mut sowie Idealismus und viele ehrenamtliche Helfer, die diesen erfolgreichen Verein auch in die Zukunft kreativ führen. "Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten 100 Jahre!"

Husumer Urgestein wird Ehrenmitglied

Höhepunkt des Empfangs war schließlich – unter standing ovations - die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an das Husumer Urgestein Dieter Schleger. Als Sechsjähriger trat er im April 1950 Husum 18 bei, durchlief alle Jugendmannschaften dort und schaffte es bis zur Landesauswahl der U18. 1958 besuchte er mit einer 18er Delegation die Fußballweltmeisterschaft in Schweden, vier Jahre später wurde er als A-Jugendlicher Torschützenkönig und fasste anschließend als 18-Jähriger unter Trainer Seehausen sofort Fuß in der Ligamannschaft. Sein erstes Spiel gegen den TSV Tönning gewann Husum 18 mit 7:1 – auch ohne ein Schleger-Tor; aber schon im nächsten Spiel gegen Vorwärts Flensburg ließ er mit einem Hattrick aufhorchen. Einer der wichtigsten Tage der Husumer Herren-Stürmers war der 20. Juni 1965, als er mit seiner Elf den Aufstieg in die erste Amateurliga schaffte. Als Husum 18 nach einem Jahr wieder absteigen musste, versuchte Dieter ein Jahr lang sein Glück in Heide (spielte damals Regionalliga). Doch schon 1967 – Husum 18 hatte sich für die neu geschaffene Verbandsliga qualifiziert – kehrte er in die Stormstadt zurück. Doch wieder musste sich Husum 18 aus einer hochklassigen Staffel verabschieden, so dass "Schorsch" 1970 für den damals erfolgreichen TSV Westerland seine Fußballschuhe schnürte. Der ehrgeizige Trainer Fielstette holte den Fußballenthusiasten dann aber umgehend wieder zurück – und mit ihm schaffte Husum 18 im Jahre 1972 erneut den Aufstieg. Bis 1976 – als er sich aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Spiel auf dem grünen Rasen zurückziehen musste – trug er dann die blau-weiß-roten Farben des Husumer Ligateams. Anschließend war er in den unterschiedlichsten Funktionen zunächst für Husum 18, unter anderem als Jugend- und Herrentrainer sowie als Fußballobmann, tätig. Maßgeblich von ihm initiiert wurden die sich über zehn Jahre hinziehenden Fusionsverhandlungen zwischen Husum 18 und Frisia wiederbelebt, bis die Verschmelzung 1994 dann endlich von den beiden Generalversammlungen beschlossen und im Rathaus vertraglich vollzogen wurde. Von 1999 bis 2004 – und in diese Zeit fällt die erfolgreichste Fußball, nämlich die Oberliga-Phase des Vereins – führte er Vorsitzender das Ruder der Husumer SV, und bis heute hält er den aktiven und passiven Mitgliedern mit großem Engagement die Treue, ein wahres Urgestein, dem der Verein nun mit der Ehrenmitgliedschaft auf besondere Weise dankte.

 

Test: Klaus Kasparek / Foto: Herbert Müllerchen

PS: Was wir in den letzten 100 Jahren, erst als Husum 18  und Frisia Husum, später nach der Fusion als die Husumer SV, mit wem zu welcher Zeit und unter welchen Umständen alles erlebt haben, liegt seit dem Sommer in gedruckter Form einer Chronik, erstellt von Heike Klein, vor.
Die immens vielen, aus einhundert Jahren sportlicher Aktivitäten gesammelten Informationen, zwangen die Verfasserin dieser Festschrift
letztendlich auch eine Auswahl der Ereignisse vorzunehmen. 100 Jahre, ein langer Zeitraum in dem es sehr viele Veränderungen gab, politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Ausführlich dargestellt in dieser Chronik. Und diese Auswahl soll dem werten Leser das Geschehen in einem Umfang darstellen, der es ihm ermöglicht, einen kurzweiligen Eindruck in die Geschichte unseres Vereins zu bekommen. Und dies ist unstrittig auf eine ganz hervorragende Weise gelungen. Danke Heike!

4. September 2018
Verein

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Husum aus Anlass der 100-jährigen Jubiläums

Klick auf das Foto, um die Signierstunde zu verfolgen

Am 4. September 2018 waren Klaus Kasparek, Fabio de Nicolo, Uwe Schoppe, Dieter Schleger, Erk Zeugner und Björn Gabriel von Bürgervorsteher Martin Kindl und Bürgermeister Uwe Schmitz ins Rathaus geladen, um sich dort aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Husumer SV ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Uwe Schmitz würdigte Martin Kindl die sportlichen Leistungen, aber auch aus ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten während dieses Jahrhunderts. "Die HSV ist aus der Husumer Vereinslandschaft nicht wegzudenken und ein wichtiger Bestandteil des sportlichen und kulturellen Lebens in Husum." Das Bemerkenswerte an dem Gründungsdatum sei, so der Bürgervorsteher weiter, "dass es nur 26 Tage nach dem Ende des Ersten Weltkrieges lag!" Ein Krieg, der vier Jahre getobt hatte und an der Kräften der deutschen Gesellschaft, insbesondere aber an den jungen männlichen Mitgliedern des neu gegründeten Vereins, gezehrt habe. Daher sei aus heutiger Sicht die Arbeit des Gründervaters Bernhard Petersen gar nicht hoch genug zu bewerten. Er habe mit dem Fußball der verlorenen Generation ein Stück von dem zurückgegeben, das ihnen zuvor genommen worden sei.

Ebenso wie die Vorstände von Husum 18 und Frisia Husum führten nun die Frontmannen der Husumer SV die Tradition ihrer Gründerväter fort: "Auch Sie betreiben mit ihrem Verein eine hervorragende Nachwuchsarbeit und geben Kindern und Jugendlichen jeden Alters und Geschlechts die Möglichkeit, in einer Mannschaft mitzumachen und ihre Talente individuell auszubauen und zu fördern. Sie leisten mit Ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Sports, zur Kinder- und Jugendarbeit und auch zum gesellschaftlichen Zusammenleben insgesamt in unserer Stadt. Somit gebührt auch Ihnen allen ein herzliches Dankeschön von der Stadt und meine persönliche Hochachtung für das erbrachte Engagement an der Gemeinschaft."

Im Namen der Husumer SV dankte der Vorsitzende Klaus Kasparek für die "warmen Worte" und überreichte mit dem Hinweis darauf, dass Stadt und Verein vielmehr als nur das der Stadt gehörende, von der Husumer SV mit Leben erfüllte Friesenstadion zusammenschweiße, dem Bürgervorsteher ein Expemplar der Chronik "100 Jahre Husumer SV".

Die anschließende Kaffeetafel nutzten dann alle, um nach vorne zu blicken - wobei naturgemäß die Infrastruktur im Mittelpunkt stand. Spielt die Husumer SV künftig weiter in Dreimühlen oder kann sich die Politik der Stormstadt auch ein neues sportliches Zentrum auf der "grünen Wiese" vorstellen, welches dann allen ambitionierten Sportvereinen für ihre jeweiligen Sportarten offen stünde? Das aktuell geplante neue Hallenbad an der Flensburger Chaussee, verbunden mit den vor Kurzem von der Stadt erworbenen großen Flächen einerseits sowie der akute Bedarf an Wohnraum im Stadtgebiet ließ der Runde viel Raum, auf den ersten Blick vielleicht Undenkbares bei genauerer Betrachtung als gar nicht so abwegig zu beurteilen. Auch die verkehrliche Anbindung sowie die Parkplatzfrage seien unter Umständen woanders sinnvoller als beim jetzigen Friesenstadion zu lösen. Und für die Husumer SV wäre es fast so etwas wie zurück zu ihren Wurzeln, hatten doch sowohl Husum 18 als auch Frisia Husum ihre Glanzzeiten im heutigen Gewerbegebiet.

Unabhängig von teuren Zukunftsträumen sei aber vorrangig, die marode Infrastruktur im Friesenstadion wieder auf Vordermann zu bringen, brachte Klaus Kasparek alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. In Zeiten, in denen sich jeder Integration auf seine Fahnen schreibe, könne es nicht angehen, dass für Rollstuhlfahrer der Besuch eines Fußballspiels fast zur Tortur werde, der Besuch des Behinderten-WCs nahezu unmöglich sei..

 

 

31. August 2018
Verein

18./19. August 2018
Verein

Husumer SV feierte 100 jähriges Vereinsjubiläum

Fotostory Teil 1

Fotostory Teil 2

Fotostory Teil 3

Fotos zum Zeltaufbau am 16. August 2018

Fotos vom Jubiläumsfest am 18. August 2018

Fotos zum Jubiläums-Jugendfest am 19. August 2018

 

Downloads

der Fotostory, die am 18. August auf der Leinwand im Festzelt gezeigt wurde

Fotos vom Zeltaufbau am 16. August

Fotos vom Fest am 18. August

Fotos vom Jugendtag am 19. August

 

 

Spieljahr 2017/18

23. März 2018
Freundschaften

Husumer SV feiert 100 jähriges Vereinsjubiläum

Die Mitgliederversammlung bei der Husumer SV stand in diesem Jahr unter einem ganz besonderen Stern. Aus sportlicher Sicht gilt es zwei Großveranstaltungen zu meistern: Zum einen die Ausrichtung der Kreispokalfinalspiele am 10. Mai im Friesenstadion, an denen die eigene 1. und 2. Mannschaft beteiligt sein werden. Zum anderen wurde das Landespokalfinale erreicht, in dem die Landesligamannschaft der Husumer SV auf das Regionalligateam des SC Weiche Flensburg 08 trifft. Diese Begegnung findet im Rahmen des "Tags der Amateure" am 21. Mai im Manfred-Werner-Stadion statt und wird, wie alle anderen stattfindenden Landespokalfinalspiele, live in der ARD übertragen. Dieses Finale ist einer der größten sportlichen Erfolge, die die Husumer SV je erreicht hat. "Auch wenn die Begegnung aufgrund des Klassenunterschiedes entschieden scheint - für die Husumer SV ist noch lange nichts entschieden", so der Vorsitzende Klaus Kasparek.

Auf Vereinsebene wartet dann ein weiteres Großereignis.  Die Husumer SV wird hundert Jahre alt, und das gilt es, mit Mitgliedern, Freunden und Gästen entsprechend zu feiern. 1994 wurde die Husumer SV durch die Fusion von Husum 18 und Frisia Husum gegründet, und das Gründungsdatum des älteren Vereins zählt für das Jubiläum. Geplant ist am 18. August 2018 ein Zeltfest im Friesenstadion, alle Mitglieder, Ehemaligen, Freunde und Gönner des Vereins sind natürlich herzlich eingeladen. Die Einladungen hängen im Vereinsheim aus oder können auf unserer Webseite www.husumersv.de eingesehen werden. Des Weiteren ist ein offizieller Empfang am 8. Dezember 2018 im Husumer Handwerkerhaus geplant.

Gewählt wurde ebenfalls auf der Mitgliederversammlung. Einstimmig wiedergewählt wurde der 1. Vorsitzende Klaus Kasparek und der Schriftführer Erk Zeugner, neu gewählt wurden der 3. Vorsitzende Uwe Schoppe, Jugendobmann Torsten Hejnal sowie der Beisitzer Andreas Troczynski. Für 25 Jahre Mitgliedschaft sind Björn Fleige, Klaus Jürgen Schlünzen und Joachim Wachholz, für 40 Jahre Herbert Christiansen geehrt worden.


Die neu und wiedergewählten Vorstandsmitglieder mit den Geehrten der Husumer SV      

25. November 2017
Freundschaften

Wimpeltausch im Ruhrgebiet: Thomas hat ein Zeichen in Gelsenkirchen hinterlassen

Seit sechs Jahren pflegt Thomas Gehm freundschaftliche Kontakte zum Erler SV 08, insbesondere zu seinem Kumpel, dem Trainer der E2. Nun haben die beiden das durch den gegenseitigen Tausch von Wimpeln auch nach außen deutlich gezeigt.

5. August 2017
Hafentagelauf

und wieder läuft und läuft und Simone, damit sich die Husumer SV über 250 Mäuse mehr in ihrer Kasse freuen kann:

mehr Fotos gibt's per Klick hier

und von Fabio gab's einen Blumenstrauß als Dankeschön von uns allen:

 

Spieljahr 2016/17

10. Juni 2017
Arbeitseinsatz auf dem B-Platz

Was sich liebt, das krümmt sich ...

Weitere Fotos hier:

Husum, den 10. Juni 2017 / Simone Hennige

5. Januari 2017
Jugend

Futsal-Schulung für Jugendtrainer und Schiedsrichter-Anwärter

Am Donnerstag, den 5. Januar 2017 hatte der stellvertretende Jugendobmann Wolfgang Stöhrmann zu einer Futsal-Schulung eingeladen.
Viele Trainer der D- bis F-Junioren sowie einige Schiedsrichteranwärter waren der Einladung gefolgt.
Daniel Hansen (Schiedsrichter beim SV Blau-Weiß Löwenstedt und Mitglied im Lehrteam des nordfriesischen Schiedsrichterausschusses) leitete diese Schulung. Die Teilnehmer wurden wieder auf den neusten Stand gebracht. Nach ca.70 Minuten war diese Veranstaltung in der Klaus Groth Schule Husum beendet.
Weitere Veranstaltungen sollen in diesem Jahr noch folgen.

Husum, den 7. Januar 2017 / Wolfgang Stöhrmann

2. Dezember 2016
Der Verein
Am 2. Dezember 2016 trafen sich unsere Senioren im Jugendheim zu Kaffee, Kuchen & Klönschnack ... und zum Lottospielen. Die Fotos von Klaus dazu findet Ihr per KLICK HIER!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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